Was gegen Schuppen wirklich hilft

·Freie Journalistin
·Lesedauer: 2 Min.

Schuppen sind lästig und können demjenigen, der sie in sichtbarer Form verliert, richtig unangenehm sein. Dabei gibt es verschiedene Ursachen für die Hautschuppen, die deswegen auch auf unterschiedliche Weise bekämpft werden sollten.

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Schuppen sind nervig und unangenehm, doch es gibt Mittel dagegen (Symbolbild: Getty Images)

Weil sich die Haut regelmäßig regeneriert und erneuert, verliert jeder Mensch jeden Tag kleine Hautschüppchen, von denen er selbst und andere gar nichts mitbekommen. Allerdings können sich auf der Kopfhaut auch Schuppen bilden, die entweder im Haar selbst oder auch dann sichtbar werden, wenn sie herunterfallen und sich auf der Kleidung ansammeln. Und das empfinden viele Betroffene als unangenehm oder sogar peinlich.

Oft steckt zu trockene oder zu fettige Haut hinter den Schuppen

Schuppen können auf mehrere Arten entstehen. Wenn die Kopfhaut zu trocken ist, wenn die zu fettig ist oder auch wenn Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis oder eine Pilzinfektion die Schuppen verursachen. 

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In letzterem Fall finden Betroffene Hilfe bei einer Dermatologin oder einem Dermatologen. In den beiden ersten Fällen kann man auch gut selbst gegen die lästigen Hautschüppchen vorgehen.

Milde und schonende Haarwaschmittel helfen gegen trockene Kopfhaut

Trockene Kopfschuppen werden durch häufiges Haarewaschen mit entfettenden Shampoos, durch Heizungsluft oder auch Klimaanlagen begünstigt. Frauen, die sowieso zu trockener Haut neigen, tendieren eher dazu. Hier kann es helfen, die Haare weniger oft zu waschen. Wenn doch mal eine Wäsche angesagt ist, sollen Shampoos benutzt werden, die extra für trockene Kopfhaut entwickelt wurden. 

Ein natürliches Mittel mit Heilkraft: Über Nacht ein wenig Olivenöl auf der Kopfhaut einwirken lassen und dieses am nächsten Tag mit dem milden Shampoo auswaschen.

Anti-Schuppen-Shampoos werden extra für fettige Kopfhaut entwickelt

Fettige Schuppen treten öfter bei Männern und gerade auch bei Jugendlichen auf, deren Drüsen mehr Talg produzieren. Bei ihnen helfen am besten klassische Anti-Schuppen-Shampoos, die man je nach Schweregrad erst einwirken lassen und unterschiedlich oft anwenden kann. 

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Der Überschuss an Fett wird so einfach ausgespült und die natürlicherweise auf der Hautflora befindlichen Pilze, die die Schuppen noch vermehren können, eingedämmt.

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