Waschmaschinen bei Stiftung Warentest: Teuer und günstig waschen gleich gut

Antonia Wallner
·Freie Autorin
·Lesedauer: 1 Min.

Die Waschmaschine gehört in jeden Haushalt. Doch ist ein teures Modell besser als ein günstiges? Stiftung Warentest hat es ausprobiert.

Woman’s hand loading dirty laundry in a white washing machine
Ob günstig oder teuer: Eine Waschmaschine ist ein Muss im Haushalt. (Symbolbild: Getty Images)

Ums Wäsche waschen kommt kaum einer herum. Die richtige Waschmaschine ist deshalb eine wichtige Anschaffung, die einem die leidige Pflicht so gut es geht erleichtert. Stiftung Warentest hat im aktuellen Testbericht insgesamt sieben Geräte verschiedener Hersteller überprüft – mit durchweg positiven Ergebnissen.

Alle Geräte waschen gut

Gute Waschleistungen zeigten dabei alle sieben Geräte. Am besten schnitten die Marken Bosch, Miele und Siemens ab. Das spiegelt sich aber auch im Preis wider: Testsieger Bosch WAG28492 liegt bei 890 Euro, die Siemens WM14G492 bei 715 Euro und die Miele WWD320 WPS ist mit 1010 Euro am teuersten.

Zweite Corona-Welle: Was wird knapp und was wird teurer?

Wer nicht ganz soviel ausgeben mag, fährt mit dem Modell WTV8744S von Beko für rund 400 Euro gut. Einziger Minuspunkt: Beim Schleudern ist die Maschine recht laut. Das günstigste Gerät WEI843PS von Gorenje für 320 Euro hat laut Warentest keinen zuverlässigen Auslaufschutz und wurde daher abgewertet.

Achtung bei den Energieeffizienzklassen

Ab März 2021 gibt es eine neue Kennzeichnung für die Energieeffizienzklasse. Das bisher beste A+++ wird abgelöst von der Klasse B. Für Verbraucher ziemlich verwirrend, da bis September 2021 auch noch A-Geräte im Laden stehen dürfen.

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