Zwei Wochen nach dem Schneepflug-Unglück: Jeremy Renner ist wieder zuhause

ROGER WONG/INSTARimages.com

Jeremy Renner (52) ist wieder zuhause. Der Schauspieler war am Neujahrstag auf seinem Anwesen in der Nähe von Reno im US-Bundesstaat Nevada bei einem Unfall mit seinem Schneepflug schwer verletzt worden und hatte zwei Wochen im Krankenhaus verbracht.

"Es ist ein wilder Ritt über den Pass"

Dass er entlassen worden war, erfuhren seine Fans auf Social Media, wo der Marvel-Star auf ein Posting zu seiner Paramount+-Serie 'Mayor of Kingstown' geantwortet hatte. Die zweite Staffel ist seit dem 15. Januar zu sehen. "Ich erhole mich. Habe mich sehr gefreut, Folge 201 mit meiner Familie zuhause zu sehen", so der Star auf Twitter. In seiner Instagram Story teilte er das Bild eines verschneiten Waldes nahe Reno. "Es ist ein wilder Ritt über den Pass", schrieb der Hawkeye-Darsteller. "Seht euch vor da draußen." Damit spielte er erneut auf seinen Horror-Unfall an.

Zwei Jahre Genesung für Jeremy Renner?

Am Neujahrstag hatte Jeremy Renner einem Verwandten helfen wollen, dessen Auto nach ergiebigen Schneefällen in der Silversternacht komplett unter den Schneemassen begraben war. Er schaufelte mit seinem Schneepflug den Wagen frei und war laut Polizei anschließend für einen Schwatz ausgestiegen. Dabei machte sich das schwere Fahrzeug selbstständig. Jeremy habe wohl noch versucht, wieder in das Führerhäuschen des Schneepflugs einzusteigen. "Nach dem jetzigen Stand unserer Untersuchungen wurde er dabei von dem PistenBully überrollt", so Sheriff Darin Balaam von der Polizei von Washoe County auf einer anschließenden Pressekonferenz.

Jetzt hat er einen langen Weg der Genesung vor sich. Ein Insider fürchtet, es könnte bis zu zwei Jahre dauern, bis er wieder ganz herstellt ist. "Er hatte bislang zwei OPs und wird in den kommenden Wochen wohl noch mehrere brauchen", zitierte 'MailOnline' den Bekannten. "Die Ärzte verteilen die OPs, um dem natürlichen Heilungsprozess des Körpers Zeit zu geben." Fans drücken Jeremy Renner nach wie vor die Daumen.

Bild: ROGER WONG/INSTARimages.com