• Adieu, Auto-Duftbäume! Dieses Produkt von Yankee Candle überzeugt in Duft und Style
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    Anne Borchardt

    Adieu, Auto-Duftbäume! Dieses Produkt von Yankee Candle überzeugt in Duft und Style

    Endlich gibt es mit dem Charming Scents-Set von Yankee Candle eine Alternative für alle, denen der klassische Duftbaum eher Kopfschmerzen als Freude bereitet.

  • Studie: Frauen arbeiten fast die Häfte der Zeit unbezahlt
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    Jennifer Caprarella

    Studie: Frauen arbeiten fast die Häfte der Zeit unbezahlt

    Obwohl Frauen in der vergangenen Jahren beruflich zu Männern aufgeschlossen haben, herrscht weiter Ungleichheit in Sachen Lohn. Grund hierfür ist der "Gender Care Gap".

  • Star Wars, Marvel und Co.: Diese Filme und Serien gibt es nur bei Disney+
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    Carlos Corbelle

    Star Wars, Marvel und Co.: Diese Filme und Serien gibt es nur bei Disney+

    Am 24. März dieses Jahres startet der Streaming-Dienst Disney+ auch in Deutschland. Doch was für Filme und Serien hat Disney+ zu bieten?

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    Refinery 29

    Rosafarbene Haare im Frühling: So vielfältig kann Comeback-Trend sein!

    Die Coloristin Kate Reid vergleicht pinkfarbene Haare gern mit dem glitzernden Lipgloss, den viele von uns als Teenie geliebt haben: Beide sind auffällig und versprühen den poppigen 90-Vibe. Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit, denn beide feiern gerade ein Comeback! Der Unterschied ist jedoch, dass du für den guten alten Lipgloss weder viel Geld noch Zeit noch Überwindung aufbringen musst – für rosafarbene Haare dagegen schon. Aber spätestens nach dem wir die einen oder anderen zuckerwattefarbenen Frisuren bei der New York Fashion Week gesehen haben, sind wir auf jeden Fall kurz davor, einen Termin zum Färben auszumachen. Wenn es dir ähnlich geht, lies einfach weiter. Als Global Design Director der australischen Brand Kevin Murphy ist Kate natürlich eine Expertin was Trendhaarfarben angeht. Ihr Spezialgebiet? Pink! Und genau deswegen haben wir auch mit ihr über den Revival-Trend gesprochen, der uns im Frühling 2020 erwartet. Von den verschiedenen Nuancen bis hin zu Färbetechniken und Haarschnitt-Inspirationen: Klick dich durch die Slideshow, wenn du Lust auf Insidertipps von Kate und anderen Coloristinnen hast.Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?5 Haarfarbentrends für den Frühling 2020Wir testen die Keratin-Behandlung zum SelbermachenDiese 5 Haartrends werden 2020 groß sein!

  • Green Book: Warum der Film – trotz des vielen Lobs – gescheitert ist
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    Refinery 29

    Green Book: Warum der Film – trotz des vielen Lobs – gescheitert ist

    Als Green Book am 11. September 2018 bei den Toronto Festspielen Weltpremiere feierte, war vielen Kritiker*innen schnell klar, dieser Film wird höchstwahrscheinlich einige namhafte Preise absahnen. Und so kam es dann auch: Green Book wurde bei den Academy Awards 2019 mit dem Oscar für den besten Film und das beste Drehbuch ausgezeichnet. Schauspieler Mahershala Ali, der in dem Film den queeren schwarzen Musiker Don Shirley spielt, wurde mit dem Oscar für den besten Nebendarsteller ausgezeichnet. Außerdem gab es in den gleichen Kategorien auch Golden Globes für den Film und noch mehrere weitere Auszeichnungen bei Filmfestivals und anderen Awardshows. Green Book sollte also auf den ersten Blick ein einziger Erfolg für die Macher*innen sein. In den Augen der Fans ist es auch so. Der Film handelt von dem schwarzen Musiker Don Shirley und seinem weißen, rassistischen Fahrer Tony Vallelonga (Viggo Mortensen), die in den 1960er-Jahren gemeinsam durch die Vereinigten Staaten touren und irgendwann richtige Freunde werden. Green Book ist für viele ein inspirierender Einblick in eine ungewöhnliche Freundschaft, die über Rassen- und Klassengrenzen hinausgeht. Damit ist es sozusagen ein Trostpflaster für unsere eigene, stark gespaltene Gesellschaft. Vielleicht ist eben auch das der Grund, warum der Film so viele Auszeichnungen erhalten hat.Aber nach einiger Zeit wurde der Ruf des so gefeierten Films immer schlechter. Die Besucherzahlen waren weltweit eher bescheiden und auch das kontroverse Verhalten von Schauspieler Viggo Mortensens in Interviews sorgte von Anfang an für viel Kritik. Noch dazu sprach die Familie des portraitierten Shirley ihren Unmut über die Darstellung der Person aus und auch die Erzählstruktur des Films war für viele problematisch… Damit wurde Green Book in kürzester Zeit vom Lieblingsfilm der Kritiker*innen zu einem Paradebeispiel für die typischen Fehler, den viele Filmemacher*innen in Hollywood machen.Viele anfangs noch hochgelobte Filme verfallen irgendwann der Kritik der Massen. Und meistens liegt es an bestimmten Punkten: Realitätsbezug, Kritik an den Schauspieler*innen, eine kontroverse Erzählstruktur… Die Liste ist lang – und bei Green Book kommen gleich mehrere dieser Punkte zusammen: Fall 1: Der Film geht nicht genug in die MaterieNatürlich ist es schwer jeden wichtigen Aspekt einer Geschichte in einem zweistündigen Film zu berücksichtigen. Wenn die Geschichte zu langatmig ist, haben selbst die interessiertesten Zuschauer*innen irgendwann keine Lust mehr weiter zu schauen. Aber im Fall von Green Book hätten die Drehbuchautor*innen ruhig ein paar Minütchen dafür einplanen können, um mehr über das Green Book an sich zu reden. Wenn man bedenkt, dass der Titel des Films so lautet, wäre es doch recht sinnvoll gewesen… Der Negro Motorist Green Book war nämlich ein Reiseführer, der alle Unterkünfte, Restaurants und Tankstellen anzeigte, die afroamerikanische Menschen in der Zeit der Rassentrennung in den USA besuchen durften. Alissa Wilkinson, Filmkritikerin des Magazins Vox , schrieb in ihrer Kritik, dass das Green Book zwar der Titel des Films sei, die Geschichte des Dokuments darin aber kaum zur Sprache kam. „Das ist letztlich der Grund, warum sich Green Book für mich falsch anfühlt, egal wie gut gemeint der Film auch ist: Er zeigt die schlechte Angewohnheit Hollywoods, die Realität bei Filmen aus den Augen zu verlieren. Man nimmt den Namen eines wichtigen Artefakts der Geschichte, dessen bloße Existenz das Ergebnis von Vorurteilen und einer tief verwurzelten weißen Vorherrschaft war, und macht ihn zur Grundlage für eine Komödie.“ Außerdem weißt die Kritikerin darauf hin, dass die beiden Hauptfiguren im Film nie wirklich über das Dokument sprechen. In Sachen Rassismus muss Hollywood noch oft lernen, wie das Thema richtig angegangen werden kann. Zu oft noch machen Menschen, die noch nie Rassismus am eigenen Leib erleben mussten, Filme von und für Menschen, die tagtäglich damit umgehen müssen. Helfen könnte es ja, wenn mehr PoC die Regie solcher Filme übernehmen würden oder ihren kreativen Input geben dürften – das wäre meiner Meinung nach logisch… Fall 2: Schauspieler*innen geraten mit kontroversen Aussagen in die KritikNicht nur schlechte Kritik für den Film selbst, kann seinen Erfolg trüben. Manchmal reicht dafür auch eine unangebrachte Aussage, von einem oder einer der Schauspieler*innen, die bei dem Projekt mitgemacht haben. Im Fall von Green Book traf es Viggo Mortensen. Sein Ausrutscher kam im November 2018 während einer Gesprächsrunge nach der Vorführung in Los Angeles. Mortensen sprach darüber, wie weit Amerika seit der Rassentrennung in den 60ern – vor allem in Bezug auf Hassreden – gekommen ist. Dabei tat er aber etwas, dass in den USA eigentlich unverzeihlich ist: Er verwendete das N-Wort. „Niemand sagt mehr N****r“, sagte Mortensen und prompt war der ganze Saal ganz still. Kurz darauf machten die Leute ihre Empörung im Internet deutlich. Mortensen hat sich kurze Zeit später für seine Wortwahl entschuldigt. In einer Erklärung gegenüber dem Hollywood Reporter sagte er: „Ich habe das Wort ausgesprochen, weil ich zeigen wollte, wie normal es für Menschen 1962, also zu der Zeit, in der der Film spielt, war. Dabei habe ich nicht das Recht mir auch nur vorzustellen, wie schmerzhaft es für eine schwarze Person sein muss, dieses Wort von einem Weißen zu hören – egal in welchem Kontext. Ich benutze es weder privat noch in der Öffentlichkeit. Es tut mir sehr leid, dass ich gestern Abend das Wort verwendet habe und ich werde es nicht noch einmal aussprechen.“Auch Liu Yifei, der Schauspielerin der bald in den Kinos laufenden Live-Action-Verfilmung von Disneys Mulan, trat mit nur einer Aussage in ein ziemlich großes Fettnäpfchen. Während der Demonstrationen in Honkong hatte sie sich nämlich öffentlich auf die Seite der Polizei und somit gegen die Demonstrant*innen gestellt. In einem Post auf der chinesischen Online-Plattform Weibo, teilte die Schauspielerin die Grafik einer regierungstreuen chinesischen Zeitung, in der stand: „Ich unterstütze die Polizei in Hongkong. Ihr könnt mich jetzt alle verprügeln. Was für eine Schande für Hongkong.“ Vor allem in westlichen pro-demokratischen Ländern stieß dieser Post auf viel Kritik. Besonders wütend macht die meisten aber, dass Liu Yifei selbst in den USA, einem demokratischen Land, lebt, aber eine Regierung unterstützt, die ihre Bevölkerung unterdrückt. Ihr Post wurde auch auf anderen Social-Media-Seiten geteilt und der Hashtag boycottmulan trendete.Eben solche kontroversen Aussagen der Schauspieler*innen, seien sie nun ungewollt oder beabsichtigt, können dem Image des gesamten Films schaden. Fall 3: Der Film basiert auf wahren Begebenheiten, entspricht aber nicht der WahrheitGreen Book basiert auf einer wahren Geschichte. Eine der Drehbuchautoren, Nick Vallelonga, ist sogar des Sohn, des von Mortensen dargestellten Tony Vallelonga. Und doch scheint der Film ganz und gar nicht das zu zeigen, was damals wirklich passierte. Maurice Shirley, der Bruder von Don Shirley, sagte zum Beispiel, dass die Darstellung der Shirley-Familie vollkommen aus den Haaren gegriffen sei. Im Film behauptet Don, dass er und seine Brüder keinen Kontakt zueinander haben. Laut Maurice hatte er 1962 drei lebende Brüder und mit allen habe er den Kontakt gepflegt.Familie Shirley bestreitet auch, dass Shirley und Vallelonga jemals wirklich Freunde waren. „Es war eine Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung“, sagte Patricia Shirley, Don Shirleys Schwägerin, während eines Interviews mit Shadow und Act.Auch beim Filmhit The Blind Side aus dem Jahr 2009 gab es große Probleme mit der Darstellung der wahren Begebenheiten. Darin ist das Leben des NFL-Spielers Michael Oher portraitiert. Oher selbst kritisierte, dass der Film ihn als Football-Anfänger und Faulenzer darstelle, nur um die Geschichte noch emotionaler zu machen. Aber so ist das mit Hollywood – für eine gute Story wird die Wahrheit auch mal etwas angepasst.Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Schwarze Fotograf*innen, die ihre Identität feiernPoC-Auftritte machen die Oscars nicht inklusiveDas waren die besten Momente der Oscars 2019

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    It's Magic: Diese PH-Lippenstifte passen sich deinem Typ an

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    Jennifer Caprarella

    Ein Zwilling kommt selten allein: Diese Kindertagesstätte hat neun Pärchen auf einmal

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  • Baden mit Hanf: Entspannung pur?
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    Baden mit Hanf: Entspannung pur?

    Dieser Artikel erschien zuerst bei TheOriginalCopyBei Hanf-Produkten denken wir schon lange nicht mehr an muffige Rasta-Locken à la Bob Marley – das alt bekannte Heilmittel hat sich in Form von CBD zu einem echten It-Wirkstoff gemausert. Ob Seren, Lotions oder in Form von Superfood, CBD und Hanf ist aus den Beauty-Regalen nicht mehr wegzudenken. Kurz zur Eklärung: der wesentliche Unterschied zwischen Hanf-Öl und CBD-Öl liegt in den aktiven Bestandteilen bzw. dem Mangel daran! Hanfsamenöl wird, wie der Name schon sagt, aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen, während das Öl mit CBD Gehalt aus den frischen grünen Blättern der Hanfpflanze extrahiert wird. So weit, so gut. Ein neuer Trend (innerhalb des Trends), der gerade aus den USA und Canada zu uns schwappt (hier ist der psychoaktive Hanf in mittlerweile elf Staaten legal) sind sogenannte „Weed Baths“. Was das genau ist?Die „brave“, in Deutschland legale Version, ist entweder ein Badezusatz mit Hanf oder mit CBD-Öl. Natürlich könnte man auch einfach reines CBD-Öl in die Wanne tröpfeln, wenn man auf Zusatzstoffe, wie z.B einen angenehmen Duft verzichten will. Hanfbäder sollen neben beruhigenden Eigenschaften nicht nur eine besonders entspannende Wirkung auf unsere Muskulatur haben, sondern auch bei Neurodermitis helfen sowie unreine, gereizte Haut besänftigen. Selbst in hoher Konzentration, äußerlich oder innerlich angewendet, sind laut WHO keine Nebenwirkungen bekannt und der Wirkstoff gilt als besonders gut verträglich. > Was die Produkte mit CBD- und Hanfsamen-Öl definitiv gemein haben, sie machen beide NICHT high! Ganz im Unterschied und bitte nicht zu verwechseln mit Marihuana (die getrockneten Blüten weiblicher Hanfpflanzen). Das sogenannte Gras oder Weed enthält den Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (kurz THC), einer psychoaktiven Substanz mit berauschender Wirkung. Und auch dieser Teil der Pflanze wird in Kombination mit CBD als Badesalz angeboten. Die Wirkung ist dann natürlich ein bisschen anders – da diese Art der Zusätze in Deutschland bis dato nicht erlaubt sind, müssen wir darüber jetzt nicht ausführlich sprechen…oder? Stattdessen schlage ich Euch lieber ein paar Produkte für ein entspanntes Hanfbad vor… Produkte für ein entspanntes Hanfbad:1\. ‚Badekonzentrat Entspannte Auszeit‘ von DRESDNER ESSENZ (ca. 5 €) 2\. ‚Natürliches Hanföl‘ von CANNOL (ca. 13 €) 3\. 100% Bio Hanföl‘ von BIORGANIQUE (ca. 16 €) 4\. ‚Entspannungsbad Anti:Stress‘ von TETESEPT (ca. 5 €) 5\. ‚Cannabis Ölbad Tiefenentspannung Salbei‘ von DERMASEL (ca. 12 €) 6\. ‚Badekristalle lockerbleiben‘ von KNEIPP (ca. 15 €)Ob ein sogenanntes ‚Weed Bath‘ nun etwas für Euch ist, müsst ihr idealerweise einfach selbst herausfinden und mit Produkten etwas herum experimentieren. So oder so gilt aber: happy bathing, happy me-time! Alle genannten Produkte sind ohne Bezahlung und aufgrund meiner persönlichen Überzeugung des Produkt integriert. Auch freiwillige Marken- oder Produktnennungen gelten aktuell als werbliche Inhalte, die per Gesetz zu kennzeichnen sind. Im Text befinden sich neben Markennennungen auch Affiliate Links, über deren Verkauf eine Provision an mich ausgeschüttet wird. Solltest du diese nicht nutzen wollen, bitte ich dich die Shops direkt aufzusuchen und deine Cookies zu löschen. Alle Bilder © PR, unsplashLike what you see? How about some more R29 goodness, right here?

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