• Herzerwärmende COVID-19-Botschaft einer 93-jährigen schottischen Oma
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    Style International Redaktion

    Herzerwärmende COVID-19-Botschaft einer 93-jährigen schottischen Oma

    Am Mittwoch verzückte eine schottische Oma das Internet mit einer niedlichen Nachricht an ihre Familie. Ihre Enkelin teilte diese auf Twitter.

  • Harry und Meghan „auf Häusersuche in der selben Gegend in Kalifornien, in der auch Diana leben wollte”
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    Style International Redaktion

    Harry und Meghan „auf Häusersuche in der selben Gegend in Kalifornien, in der auch Diana leben wollte”

    Prinz Harry und Meghan Markle sollen Berichten zufolge nach einem Haus ganz in der Nähe von dem Ort suchen, an dem auch Diana, Prinzessin von Wales, mit Dodi Al-Fayed ein neues Leben beginnen wollte.

  • Prinz Charles spricht über seine „beunruhigende“ Coronavirus-Erfahrung
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    Style International Redaktion

    Prinz Charles spricht über seine „beunruhigende“ Coronavirus-Erfahrung

    Nachdem er positiv auf das Coronavirus getestet wurde, sprach Prinz Charles in einem Video, das online veröffentlicht wurde, offen über seine Erfahrung.  

  • Fit zu Hause: Online-Sportkurse boomen
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    dpa-AFX

    Fit zu Hause: Online-Sportkurse boomen

    Wegen der Corona-Krise haben viele Sportvereine ihr Kursangebot inzwischen von der realen in die virtuelle Welt verlagert.

  • Zwei Dinge, die du absolut nicht über deine*n Partner*in wissen musst
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    Refinery 29

    Zwei Dinge, die du absolut nicht über deine*n Partner*in wissen musst

    All die interessanten, verborgenen Dinge über eine*n neue*n Partner*in kennenzulernen, ist einer der schöneren Aspekte einer frischen Beziehung. Und das nächste Thema, nach den üblichen Hoffnungen, Ängsten und Familienangelegenheiten, ist häufig die Bestandsaufnahme des vergangenen Liebeslebens. Aber ist es wirklich notwendig für die Liebe, alles über die romantische Vergangenheit des Gegenübers herauszufinden? Fragen an den Partner*in am Anfang der Beziehung Die kleinen Beichten am Anfang einer Beziehung, egal ob es sich dabei um deine Angst vor Clowns, geschiedene Eltern oder eine hohe Anzahl an Sexpartner*innen geht, machen dich zu dem, was du bist. Und diese Erfahrungen haben euch dahin gebracht, wo ihr heute seid. Darüber zu sprechen, sollte also primär Intimität zwischen euch aufbauen. Woher sollst du allerdings wissen, wie viel oder wenig du über dich selbst preisgeben und wie viel Ehrlichkeit du von deinem*r Partner*in einfordern solltest? Wo zieht man die Grenzen?Lasst uns zuerst über diejenigen unter euch sprechen, die sich schwer damit tun, sich zu öffnen. Ich würde euch dazu herausfordern zumindest über eure sexuelle Vergangenheit zu sprechen und bereit zu sein, euch auf sexuell übertragbare Krankheiten testen zu lassen. Dann stehen du und deine neue Liebe auf der sicheren Seite.In Beziehungen geht es um Kompromisse. Wenn dein*e Partner*in anfängt, dir Fragen zu deinem Sexleben zu stellen und du dich dabei unwohl fühlst, sag ihm*ihr, dass du noch nicht bereit bist, darüber zu sprechen, und dass du es später noch einmal versuchen wirst. Keife ihn*sie nicht an – er*sie möchte wahrscheinlich einfach nur mehr über dich wissen. Sag einfach, dass du bei bestimmten Themen etwas länger brauchst, um dich zu öffnen. Erzähle vielleicht einfach eine kleine, witzige Anekdote, bei der du dich wohl genug fühlst. Als kleiner Trostpreis. Je nachdem wie die Reaktion ausfällt, kannst du selbst entscheiden, ob und wann für dich der Zeitpunkt gekommen ist, eine etwas längere Story auszuplaudern. Und nimm es ernst, falls du dich niemals sicher fühlst, über deine Vergangenheit zu sprechen. Wenn dir die ganze Zeit die Frage „Was wirst du mit dieser Information machen?“ im Magen liegt, könnte es sein, dass deine Beziehung nicht so gesund ist, wie du es gerne hättest.Falls dein*e Partner*in eher verschlossen über die eigene Vergangenheit ist, versuche verständnisvoll zu bleiben. Selbst wenn du schon einiges über dich selbst preisgegeben hast: Nicht jeder bewegt sich im gleichen Tempo. Lass deine*n Partner*in wissen, dass du da bist, falls Gesprächsbedarf besteht, ganz ohne Verurteilungen und mit dem bestmöglichen Rückenhalt. Und dann zieh dich zurück. Falls dieses Problem über mehrere Monate besteht, frag deine*n Partner*in, was sich ändern muss, damit er*sie sich sicher genug fühlt, um sich zu öffnen. Wenn du bemerkst, dass sich über längere Zeit nichts tut und dir deine bessere Hälfte unverhältnismäßig verschwiegen vorkommt, oder du selbst dich auch nach mehreren Monaten noch nicht bereit dazu fühlst, schrittweise über deine Vergangenheit zu sprechen, ist das möglicherweise ein Anhaltspunkt dafür, eine Beziehung zu überdenken, die emotional nicht wächst.In den folgenden findet ihr ein paar Beispiele für Punkte, die in ehrlichen Gesprächen zum Thema werden könnten – zusammen mit einer Einschätzung, ob sie notwendig, etwas zu unangenehm um sie zu beichten, oder absolut furchtbar sind und langfristig vielleicht sogar zu nichts führen. Mit wie vielen Menschen du geschlafen hast: neinIhr solltet definitiv in der Lage sein, offen über eure sexuelle Vergangenheit zu sprechen. Das bedeutet jedoch unter keinen Umständen, dass eine*r von euch eine exakte Zahl verraten muss, denn erfahrungsgemäß kann das oft ungewollt nach hinten losgehen. Vorausgesetzt beide von euch waren bereits sexuell aktiv, sollte das Ergebnis dieser Unterhaltung ganz einfach sein, dass ihr euch testen lasst und möglichst über der Gürtellinie bleibt – oder zumindest nichts ungeschützt tut –, bis die Resultate da sind. Leute, auf die du momentan stehst: neinWas zur Hölle hat irgendjemand davon, wenn ihr das erzählt? Mein Mann und ich können zugeben, wenn wir jemanden attraktiv finden. Der nächste Schritt, von Jemanden zu erzählen, den du so anziehend findest, dass du glaubst für ihn zu schwärmen, ist jedoch wirklich unnötig, es sei denn du machst dir ernsthafte Sorgen darüber, dass es die Beziehung zerstören könnte. Es sorgt nur für Eifersucht in eurer Beziehung und das für eine kleine Schwärmerei die meistens sowieso vergeht. Wie oft du verliebt warst: 50/50Ich bin jetzt seit fast acht Jahren verheiratet und werde immer noch etwas unruhig, wenn mein Mann über Frauen spricht, für die er sich vor mir interessiert hat. Klar, ich möchte, dass er Erfahrung mit der Liebe hat, trotzdem fühlt es sich irgendwie komisch an. Ich verstehe also, wenn das etwas ist, was du nicht erzählen möchtest. Vielleicht behältst du es für dich, unabhängig davon ob das rückblickend wirklich einschneidende Erfahrungen waren oder nicht. Wie du über deine sexuellen Erfahrungen denkst: notwendigFür mich ist das deutlich wichtiger, als die Zahl der Partner. Wie war dein Sexleben? Gesund? Experimentell? Voller Angst? Unangenehm? Chaotisch? Voller Schuldgefühle? Unsicher? Deine Beziehung zu Sex ist etwas, was deine*n Partner*in während eurer Beziehung ebenfalls beeinflussen wird. Es ist also gut, diesbezüglich ehrlich zu sein. Warum frühere Beziehungen gescheitert sind: unangenehm, aber gewissermaßen notwendigIch finde es wichtig, mit dem*der aktuellen Partner*in darüber zu sprechen, wieso frühere Beziehungen schief gelaufen sind, ohne den Anderen dafür zu verurteilen. Es hilft dabei, ein Gespür dafür zu bekommen, wie dein Partner, den du erst seit kurzem datest, mit verletzenden Themen umgeht. Plus, es gibt da auch noch einen Mehrwert, wie mein Kumpel immer sagt: Achte darauf, wie sie über ihre*n Ex reden. So könnten sie irgendwann auch mal über dich reden. Wenn du noch Gefühle für deinen Ex hast: notwendigDie Person die versucht Nähe zu dir aufzubauen muss wissen, wenn du noch Gefühle für jemand anders hast. Bonus: Sei mit Niemandem zusammen, der noch Gefühle für einen Ex hat, es sei denn er versucht diese Gefühle loszuwerden, anstatt darauf zu warten, dass dieser Ex wieder zu Sinnen kommt. Seitensprünge & fremdgehen: unangenehm, aber unter Umständen notwendigBetrogen worden zu sein, oder selbst zu betrügen, kann Einfluss auf zukünftige Beziehungen haben. Falls du nicht möchtest, dass so etwas jemandem passiert, der absolut keine Ahnung hat, was da gerade vor sich geht, ist Erzählen vermutlich der beste Weg hier. Wie man dir das Gefühl gibt, etwas Besonderes zu sein: notwendigMenschen kommen nicht mit einer Bedienungsanleitung! Du solltest also lieber erzählen, wie man dich behandeln soll, anstatt zu erwarten, dass der Andere weißt, dass du an schlechten Tagen auf Ramen und Rückenkraulen stehst. Liebe füllt Menschen nicht automatisch mit diesen Informationen. Das ist dein Job.Egal ob es darum geht, die eigenen Geheimnisse zu erzählen, oder nach denen des Partners zu fragen, versuche ich mir immer die Frage „Würde ich das über meinen Partner wissen wollen?“ zu stellen, bevor ich loslege. Du und dein*e Partner*in seid nicht automatisch ein besseres Paar, nur weil ihr jede Kleinigkeit über einander wisst. Gesunde, intime Beziehungen brauchen Ehrlichkeit und Offenheit, aber du kannst nicht einfach alles erzählen und dann erwarten, dass eine tolle Beziehung folgt. Die besten Erzählungen kommen, weil du deinem Partner genug vertraust, um ihm diese sensible Information anzuvertrauen. Und auch genug um zu wissen, dass sie nicht ausrasten, zumachen oder sich über dich lustig machen.Intimität kommt nicht so sehr über die Offenbarungen an sich, sondern über das damit einhergehende Vertrauen. Akzeptiere einfach, dass du und dein Partner ein Leben vor eurer Beziehung hattet und dass dieses Leben voller guter Erfahrungen, schlechter Erfahrungen, heißem Sex und scheiß Trennungen war. Und das nächste Mal, wenn du verliebt bist, denk daran, dass du selbst weder alles wissen willst oder musst, noch selber alles erzählen musst.Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Magst du mich noch? 29 Fragen an meinen Ex-Freund13 Fragen fürs erste Date Ab wann ist es eine Beziehung?

  • Filmspaß trotz Kinoschließungen: Das sind die Highlights fürs Heimkino
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    Teleschau

    Filmspaß trotz Kinoschließungen: Das sind die Highlights fürs Heimkino

    Die Kinos sind weiterhin geschlossen, gute Filme aber glücklicherweise keine Mangelware: Hier kommen die Highlights der Woche.

  • Smartphone-Reparatur: Nur ein Anbieter beseitigt Schäden einwandfrei
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    Jennifer Caprarella

    Smartphone-Reparatur: Nur ein Anbieter beseitigt Schäden einwandfrei

    Einmal runtergefallen und schon ist der Display des Smartphones kaputt - oder noch mehr. Eine Reparatur kann sich lohnen - doch nur beim richtigen Anbieter.

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    Refinery 29

    3 Monate Bettruhe: Diese Dinge haben mir geholfen, nicht verrückt zu werden

    An dem Tag, an dem mein Leben auf Eis gelegt wurde, war ich gerade im fünften Monat schwanger. Ich rannte quer durch das Krankenhaus, weil eine Routineuntersuchung anstand und ich ein bisschen zu spät dran war. Mir war unglaublich heiß – zum Teil wegen der Schwangerschaft, aber hauptsächlich, weil ich kniehohe Wildlederboots von Stuart Weitzman trug – ein neues Paar, das ich mir gegönnt hatte, um meiner sehr limitierten Schwangerschaftsgarderobe ein kleines Upgrade zu verpassen. Nach dem Ultraschall kam eine Ärztin auf mich zu, die ich bisher noch nicht kannte. „Suchen wir uns mal einen ruhigen Ort, an dem wir reden können“, sagte sie.Wir setzten uns hin. Sie sah mir direkt in die Augen und sagte, die Ultraschallergebnisse wären beunruhigend. Ich könnte praktisch jeden Moment vorzeitige Wehen bekommen. „Wenn das passiert, hat das Baby eine 80-prozentige Chance, zu überleben. Aber würde …“, sie zögerte einen Moment, „Folgeschäden davontragen“. Sie meinte, Bettruhe wäre das Einzige, was ich jetzt machen könne, um das Risiko zu verringern.Noch vor fünf Minuten war ich eine gesunde, hochfunktionale arbeitende Mutter. Von jetzt auf gleich fühlte es sich so an, als hätte mir jemand den Boden unter den Wildlederschuhen weggezogen. Ich durfte weder arbeiten, noch Sport machen, noch die Wohnung verlassen, noch irgendetwas heben, das schwerer als mein Smartphone ist. Ich durfte noch nicht mal mehr als ein paar Schritte am Stück laufen.Nach Monaten des extrem limitierten Daseins gab mir meine Ärztin endlich grünes Licht. Ich durfte wieder an die frische Luft gehen, denn der Entbindungstermin rückte immer näher also wäre es nicht mehr schlimm gewesen, Wehen zu bekommen. Ein paar Tage später erfuhr ich, dass wir wegen Corona alle zu Hause bleiben sollen. Auf einmal war ich also nicht mehr die Einzige, die das Gefühl hatte, das Leben würde sie dazu zwingen, eine Pause zu machen. Auf einmal muss sich die ganze Welt Ängsten und Unsicherheiten stellen. Manche Expert*innen sagen, die Maßnahmen können monatelang andauern. Das ist eine ganz schön lange Zeit für eine Pause. Wie sollen wir nur damit umgehen?Ich bin keine Psychologin, aber es gibt ein paar Dinge, die ich während der Bettruhe gelernt habe. Dinge, die es mir erleichtert haben, die Isolation zu überstehen. Und die möchte ich jetzt mit dir teilen. Halte KontaktMeine Bettruhe dauerte drei Monate an. Erst war ich im Krankenhaus, später in meiner Wohnung in Toronto. Verlassen habe ich das Haus nur, um in ein Uber zu steigen und zu meiner Ärztin zu fahren.In der Wohnung festzusitzen, war zwar langweilig, aber es hat mich aus dem Alltagstrott gerissen. Es brachte mir Klarheit und einen neuen Blickwinkel. Auf einmal war jeder Besuch und jeder FaceTime-Call, der meine Stunden der Einsamkeit unterbrach etwas ganz Besonderes. Ich war dankbar für eine lange Umarmung meiner Mama, für die tägliche Unterstützung meines Mannes und für die vielen lieben Nachrichten von Freund*innen. COVID-19 hat diese Gefühle nur noch verstärkt. So isolierend sich Social Distancing anfühlen mag, es bringt uns, eigenartigerweise, auch alle näher zusammen, denn wir sitzen alle im selben Boot.Die Bettruhe zwang mich auch dazu, auf andere Art und Weise mit meinen Kolleg*innen Kontakt zu halten. In den ersten Wochen habe ich vom Sofa aus gearbeitet, um ein paar Projekte abschließen beziehungsweise abgeben zu können. Dann verschwand ich im verfrühten Mutterschutz. Ich mag meine Kolleg*innen wirklich sehr und immer wenn ich sie in Video-Calls sah, brachte mich das zum Lächeln. Ich war auch überrascht, wie sehr es mir doch half, Arbeitsklamotten (oberhalb der Hüfte) anzuziehen und ein wenig Mascara und Lipgloss aufzutragen. Dadurch habe ich mich ein bisschen weniger wie in einem Gefängnis gefühlt. Ich habe mir ein Stück Routine aus meinem alten Leben zurückgeholt und das gab mir irgendwie die Hoffnung, dass irgendwann alles wieder normal sein würde. Wegen der Pandemie arbeiten jetzt etwa 400 Kolleg*innen im Home Office. Ich bin zwar noch im Mutterschutz, aber ich beobachte trotzdem, was so auf Arbeit passiert: die Netflix-Partys, die geteilten Spotify-Playlists, die After-work-Drinks via Google Hangouts. Ich kann einen Blick auf die Wohnungen meiner Kolleg*innen erhaschen. Ich lerne immer mehr über ihre Haustiere, Kinder und Hobbys. Und darüber, wie sie mit Stress umgehen. In dieser neuen Welt fühlt sich alles, was man teilt irgendwie echter an. Ungefiltert. Jetzt, wo sie aus dem Hamsterrad des täglichen Büroalltags gestiegen sind, merke ich erst, wie verwundbar meine Kolleg*innen sind; wie menschlich. Self-Care: Tu dir selbst etwas GutesIch habe jeden Tag meiner Bettruhe mit der Möglichkeit leben müssen, etwas Schreckliches könnte geschehen. Meinem Ehemann und mir wurde gesagt, die Chancen seien sehr gering, dass ich das Baby zum regulären Termin austragen kann. Wenn er zu früh kommen würde, dann höchstwahrscheinlich mit einer körperlichen oder psychischen Behinderung. Ich saß also zu Hause und alles, was ich hatte, war mein Laptop, mein Smartphone und diese Information. Und trotzdem: Es ging mir gut. Ich stellte schnell fest, dass die größte Herausforderung darin bestand, mit den Gedanken in meinem Kopf umzugehen – vor allem mit dem einen Horrorszenario, das ich mir immer wieder ausmalte und das alles andere überschattete.Ich beschloss, nichts zum Thema Frühchen zu googeln. Ich ging auch in keine Foren. Stattdessen schaute ich mir eine Menge dummer Feel-Good-Filme und Heile-Welt-Serien an. Um dem Reizentzug wegen all der Dinge, die ich nicht machen konnte, etwas entgegenzusetzen, gönnte ich mir kleine Freuden. Ich bat meinen Mann, mir einen frischen Blumenstrauß mitzubringen. Ich massierte ein paar Tropfen Shampure-Öl von Aveda in meine Handgelenke ein, leistete mir eine luxuriöse Diptyque-Duftkerze und gönnte mir einmal die Woche eine professionelle Massage – natürlich zu Hause.Eines Abends habe ich mir meine schlimmsten Ängste bewusst gemacht und dann Zeichnungen vom genauen Gegenteil angefertigt. Ich habe unsere zukünftige Familie gemalt, wie wir zusammen im Park spazieren, und unseren ungeborenen Sohn, wie er zusammen mit seinem großen Bruder (mein Erstgeborener ist jetzt vier Jahre alt) Fußball spielt oder in der Schule neue Freunde findet. Diese Bilder habe ich mir jeden Abend vor dem Schlafengehen angeschaut. Mein Mann hat auch eins gemalt und ich habe es abfotografiert und schaue es mir immer an, wenn ich Aufmunterung brauche. Auch heute noch.Meditieren wurde zum Rettungsanker für mich. Angefangen habe ich damit am ersten Tag im Krankenhaus: Jeden Abend höre ich eine 20-minütige geführte Meditation. Ich nehme mir ganz bewusst Zeit dafür, zu relaxen und mich auf meine Atmung zu konzentrieren. Diese Übung hilft mir auch jetzt, wenn ich mir abends Sorgen um die Corona-Krise und ihre Auswirkungen mache.Während es mir relativ leicht fiel, nichts zum Thema Frühchen zu googeln, fällt es mir jetzt extrem schwer, mich nicht in einen Corona-Google-Strudel hineinziehen zu lassen. Für dieses Verhalten gibt es sogar einen Begriff: Doomsurfing. Du surfst also im Internet und gelangst von einem schlimmen, angsteinflößenden Ergebnis zum nächsten. Manche Menschen sind mittlerweile fast schon abhängig davon, ständig die Nachrichten zu checken. Kein Wunder, denn schließlich könnte ja jederzeit eine neue Maßnahme bekanntgegeben oder neue Statistiken oder Tipps veröffentlicht werden. Es ist absolut verständlich, wenn es dir auch so geht. Aber mein Ratschlag wäre, dich nur zu bestimmten Zeiten zu informieren – zum Beispiel ganz bewusst früh eine halbe Stunde lang. Und dann reicht’s aber auch erst mal wieder und du kannst an etwas Anderes denken. Ansonsten versuche ich, mich auf die positiven Aspekte der Statistiken und News zu fokussieren. Lerne, die freie Zeit zu genießen„Du hast ein besonderes Geschenk bekommen: Zeit“, sagte mein Boss zu mir als ich in den Mutterschutz ging. Für mich waren die leeren Stunden, die sich jeden Morgen vor mir erstreckten wie purer Luxus, aber auch ungewohnt und angsteinflößend. Am Anfang schien nichts wichtig genug, um es gleich anzupacken. Ich wollte keine Branchenmedien checken, kein neues Projekt starten und noch nicht mal viele Leute sehen. Ich hatte das starke Bedürfnis, eine Pause zu machen und mich meinen Gefühlen hinzugeben. Ich wachte früh auf und ging abends ins Bett, ohne irgendwelche Aufgaben zu haben. Dieses Privileg hatte ich seit den Sommerferien in der Schulzeit nicht mehr.Irgendwann war ich dann aber bereit, meine Energie auf etwas zu lenken. Also arbeitete ich an einem Designprojekt, das ich schon seit Jahren angehen wollte. Ich war richtig aufgeregt und es gab meinen Tagen wieder einen Sinn. Ansonsten habe ich mich auf unsere Wohnung konzentriert. Ich habe schicke neue Bettwäsche im Sale ergattert und in Regaleinsätze investiert, um mehr Ordnung in unsere Schränke zu bringen. Und ich habe die Blätter des riesigen Bogenhanfs endlich mal wieder vom Staub befreit.Durch die Coronavirus-Pandemie hat sich viel in unserem Alltag verändert. Wir fahren nicht mehr täglich quer durch die ganze Stadt, gehen nicht aus, verreisen nicht, gehen nicht auf Konzerte und auch nicht mehr auf Partys oder Blind Dates. Manche Menschen stehen noch immer unter Schock und können einfach nicht begreifen, was hier gerade passiert. Außerdem zeichnet sich so langsam ab, dass sich die Situation so schnell wohl nicht ändern wird und wir noch Monate in unseren Wohnungen gefangen sein könnten. All diese Gefühle kenne ich nur zu gut. Aber während ich hier so in meiner Wohnung sitze, die ich nun schon zum zweiten Mal nicht verlassen darf – und zwar diesmal auf unbestimmte Zeit –, zähle ich die Tage, bis ich meinen Sohn endlich kennenlernen darf. Ich frage mich, wie ich die freie Zeit am besten nutzen könnte; wie ich es anstelle, sie als Geschenk zu sehen. Vielleicht versuchst du einfach mal, ganz in Ruhe in dich hineinzuhorchen und zu warten, welche Ideen, Themen oder Fragen tief in dir drin sind. Wer weiß: Vielleicht entdeckst du jetzt ja eine völlig neue Seite an dir. Oder einen neuen Lebenssinn. Oder einfach nur ein neues Hobby. Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Single zur Zeit von Corona: Ich war nie so einsamFilme & Serien, die dich von der Realität ablenkenTipps gegen Langeweile & Einsamkeit in Isolation

  • Diese Idee aus dem Jahr 2018 ist perfekt, um Kinder zu bespaßen
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    Antonia Wallner

    Diese Idee aus dem Jahr 2018 ist perfekt, um Kinder zu bespaßen

    Die Beschränkungen des Alltags sind besonders für Familien eine enorme Herausforderung. Wie beschäftigt man die Kinder ohne Spielplatz und Kindergarten? Dieser Trend aus dem Jahr 2018 liefert eine Idee.

  • So trägst du dein Pyjama-Set tagsüber
    Style
    Vanessa Peschla

    So trägst du dein Pyjama-Set tagsüber

    Während der Coronakrise bekommt der chice Pyjama eine ganz neue Bedeutung. Darauf müsst ihr achten, wenn ihr ihn auch draußen tragen wollt.

  • Muss ich mich in einer Langzeitbeziehung noch untenrum rasieren?
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    Refinery 29

    Muss ich mich in einer Langzeitbeziehung noch untenrum rasieren?

    Viele Menschen haben so ihre Vorlieben in Bezug Intimfrisur des Partners oder der Partnerin – und deshalb sind sie keine hoffnungslosen Arschlöcher. Mein Freund hat Vorlieben (je weniger Haare, desto besser); und ich habe auch welche (ein wenig trimmen, so dass es sich bei mir nicht am Ende zwischen den Zähnen kräuselt); Und ich finde das auch völlig okay, klar zu kommunizieren, was einem gefällt. Solange es den Partner oder die Partner nicht einschränkt oder verletzt, versteht sich.Ja, die Intimfrisur sollte durch persönliche Vorlieben getrimmt werden, aber oft wird sie von äußeren Einflüssen bestimmt: In der Vogue las ich, dass „der volle Busch nun der neue Brasilianer ist”, und dass Frauen es nun besser finden, ihre Schamhaare etwas “schön zu machen”, als sie ganz abzuholzen. Die Geschichte zitierte auch eine Szene des Films How To Be Single, in dem Robin (Rebel Wilson) die ungepflegten Schamhaare von Alice (Dakota Johnson) sieht; Robin macht Alice klar, dass das HORROR sei, beziehungsweise das die Langzeitbeziehungsschamhaare seien. Robins Meinung nach haben die die gleiche Wirkung wie ein Keuschheitsgürtel: „Es ist so, als hättest du deine Haarbürste fallen lassen und deine Vagina hat sie gefangen”, sagt Robin in dem Hollywoodfilm.Mein Intimbereich würde Robin übrigens gerade auch als Langzeitbeziehungsschamhaar titulieren – bei mir ist das aber eher der Faulheit geschuldet. Waxing ist teuer, zeitaufwendig, schmerzhaft; Rasieren führt zu Rasurbrand. Und tatsächlich bin ich in einer Langzeitbeziehung. Das bedeutet nicht, dass mein Freund es nicht mehr sexy findet, wenn weniger Haare untenrum trage. Es bedeutet nur, dass ich das ignorieren kann, ohne Angst haben zu müssen, dass ich ihn für immer abturne.> Für mich persönlich ist das Langzeitbeziehungsschamhaar gerade perfekt – aber wer weiß schon, wann mir der Rasierer wieder einen Besuch abstattet?Wenn ich Single wäre, im frühen Stadium des Datings oder ich ab und an One-Night-Stands hätte, dann würde ich mich sicherlich öfter waxen, rasieren oder trimmen. Viel öfter. Ob nun Pornos dran schuld sind, „pädophile” Schönheitsstandards oder die patriarchalische Abneigung gegen die natürlichen Körperfunktionen der Frauen – ich glaube, dass all das eine Rolle spielt. Tatsache ist, dass viele Menschen, besonders Hetero-Männer, wenig bis gar keine Schamhaare attraktiv und einen unberührten Busch abschreckend finden. Und auch wenn die Behaarung eines Menschen niemals als ekelhaft bezeichnet werden darf, kann und darf man auch niemandem vorschreiben, was er oder sie als sexy empfindet.Ist es überhaupt akzeptabel, eine Meinung über die Schamhaare zu äußern? „Ich glaube, ich wäre beleidigt, wenn ein Kerl irgendeine Vorliebe ausdrückte”, meint mein Freundin M. „Das geht den doch nichts an.” Sie hat recht. Es geht einen One-Night-Stand nichts an, aber in einer Partnerschaft sieht das anders aus. Wenn wir einander vertrauen, dann muss die Ansprache von Vorlieben drin sein. Das gehört zur Kommunikation in der Beziehung. Nach dem Motto: „Hey Babe, natürlich ist es deine Sache, aber ich fände es schön, dich mal mit mehr oder weniger Haar zu sehen”. Der Ton macht eben die Musik. In einer Cosmo-Geschichte schrieb einmal ein anonymer Typ: „Es ist komisch, wenn du deine Nase quasi in einem Jungle reibst.” Wenn jemand so mit oder über dich spricht, dann hat der- oder diejenige schlimmere Probleme als gesellschaftlich entwickelte Haarpräferenzen.Und eins will ich auch noch sagen: Körperbehaarung ist nicht automatisch feministisch, und keine Körperbehaarung ist nicht automatisch unfeministisch. Was feministisch daran ist, ist dass man die Wahl hat. Du hast die Wahl, ob du es glatt oder behaart haben möchtest. Und es ist nichts Falsches daran, die Wünsche deines Partners oder deiner Partnerin in deine Entscheidungen einfließen zu lassen, solange du es tust, weil du es willst. Und weil beide das Endresultat sexy finden. Und für mich persönlich ist das Langzeitbeziehungsschamhaar gerade perfekt – aber wer weiß schon, wann mir der Rasierer wieder einen Besuch abstattet?Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Ehrliche Storys einer Bikini-WaxerinAshley Graham spricht Klartext über's Waxing5 Gründe, für Achselhaare

  • Meghans Lieblingsmarke liefert auch nach Deutschland
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    Yahoo Shopping

    Meghans Lieblingsmarke liefert auch nach Deutschland

    Es gibt kaum eine Marke, die Meghan von Sussex so loyal und regelmäßig trägt wie Everlane. Immer wieder ist die Schauspielerin und Ehefrau von Prinz Harry in Teilen des kalifornischen Labels zu sehen – von Schuhen über Jumpsuits bis zu Taschen, auf die kurze Zeit später im Onlineshop von Everlane ein regelrechter Run beginnt.

  • Ist G-BEAUTY wirklich der große Hit? Meine Meinung zum Hype um deutsche Pflegelabels
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    Refinery 29

    Ist G-BEAUTY wirklich der große Hit? Meine Meinung zum Hype um deutsche Pflegelabels

    Dieser Artikel erschien zuerst bei TheOriginalCopyG-Beauty ist das große Beauty-Buzzword des Jahres! Seit Monaten lese ich auf großen Magazin- und Lifestyle-Seiten wie der New York Times oder Vogue Artikel über den Boom der deutschen Beautyindustrie und den weltweiten Erfolg deutscher Hautpflegelabels. Doctorbrands, made in Germany, genießen aktuell nicht nur globale Aufmerksamkeit, sondern auch einen Boom im Absatz und expandieren am laufenden Band in die USA & Co.. Wenn man es überspitzt sagen möchte, ist G-Beauty nach K-Beauty ‚the big thing right now‘. Aber was ist dran am Hype um deutsche Pflegemarken wie Dr. Barbara Sturm, Royal Fern, Muti oder Augustinus Bader? Ich konnte nicht anders als meine Gedanken und Erfahrungen mit den Marken dazu einmal festzuhalten. G-Beauty. So hot right now.Nur nochmal kurz zur Erklärung, für alle, die es vielleicht nicht mitbekommen haben: G-Beauty, also German Beauty, ist aktuell in aller Munde. Hautpflegeprodukte mit dem Stempel ‚made in Germany‘ sind weltweit gerade so beliebt wie noch nie zuvor. Das liegt vor allem an den hohen Qualitätsstandards, die andere Nationen mit Produkten aus Deutschland verbinden. Was in Deutschland konzipiert und hergestellt wird, assoziieren andere Länder oft mit zuverlässiger Technik, Effizienz, nachgewiesener Wirksamkeit und herausragender Qualität. Hinzu kommt eine hohe Ehrlichkeit und Transparenz in Produktversprechen, die sich als Doctorbrand – logischerweise – natürlich noch einmal in besonderem Maße unterstreichen lässt. Deutsche Ärztebrands wie Dr. Barbara Sturm, Dr. Timm Golüke oder Dr. Duve (allesamt übrigens aus München) werden durch den Dr.-Zusatz unterbewusst oft als Traditionsmarke mit Jahre langer Expertise verbunden und werden so von Mund zu Mund gehyped. Andere deutsche Marken wie Weleda, Dr. Hauschka oder A4 Cosmetics, die für mich die wahren Urgesteine der deutschen Beautybranche sind, profitieren natürlich auch von diesem Hype und wachsen weltweit.> Aber was ist eigentlich dran?Nach dem weltweit gefeierten Image deutscher Produkte ist nach Autos, Bier und Maschinen nun also die Kosmetikbranche dran. Dass dahinter nicht nur irgendein Blabla oder Click Bating Artikel stecken, zeigen endlose Instagram-Posts von Dr. Barbara Sturm mit Instagram Stars und bei privaten Treatment in den vier Wänden von wahren Hollywood Größen. Ein Selfie mit Chiara Ferragni, ein Treatment für Georgia Fowler, ein Vampire Facal mit Violette_Fr – für ein Foto mit Dr. Sturm posen alle gerne ungeschminkt, dafür aber mit ultra Glow. Aber nicht nur derartige Postings zeigen wie gefragt die deutschen Pflegelabels sind, sondern auch ihr. Ja, genau, ihr Leser. Denn immer wieder bekomme ich Mails und Nachrichten mit Fragen wie> Lohnt sich das Glow Serum von Dr. Barbara Sturm? All meine Kollegen haben es gekauft und ich bin mir noch unsicher.‘ Oder ‚Kannst du die Augustinus Bader Creme wirklich empfehlen? Ist die wirklich so gut wie alle meinen?Selten habe ich so viele Fragen zu deutscher Kosmetik gestellt bekommen wie in den vergangenen Monaten. Der Hype ist also real – so empfinde ich das zumindest. Aber es liegt in der Natur eines Hypes, dass die Wahrheit irgendwo zwischen dem Image, das bewusst verbreitet, aber unbewusst wahrgenommen wird, und der nackten Realität liegt. Aber die guten News sind ja: durch meine hauptberufliche Tätigkeit als Beautybloggerin genieße ich einen gratis Zugang zu all diesen Produkten und habe mich schon durch einige Pflege-Fläschchen ‚made in Germany‘ getestet und bin auch oft auf Events der jeweiligen Marken dabei und meine dadurch behaupten zu können, mir meine ganz eigene Meinung über all die deutschen Wundercremes bilden zu können. Meine Meinung zu G-Beauty.Ich kann ganz klar sagen: am G-Beauty-Boom ist einiges dran! Die deutsche Ingenieurskunst, hohe Qualitätsstandards, reine Inhaltsstoffe, klare Regelungen im Kosmetikbereich und relativ ehrliche Produktversprechen treffen oft auf cleanes Packaging, was alles in allem nicht nur zu guten Hautpflege Ergebnissen führt, sondern auch einfach den Nerv der Zeit trifft. Hier kommt vieles zusammen, was dem Wachstum der deutschen Kosmetikbranche einfach zugute kommt. Einerseits stimmt das Image, andererseits das Produkt. Wer deutsche Kosmetik kauft, kauft oft das Komplettpaket: Herstellung, Effekt, Design – alles on point.Ich habe wie bereits gesagt schon einige deutsche Pflegeprodukte ausprobiert und war teils hin und weg, teils aber auch richtig enttäuscht. Nicht alles ist worth the hype und wie bei allem kann man natürlich nicht alle Marken und alle Produkte über einen Kamm scheren und sagen: deutsche Kosmetik ist fantastisch!Was mir richtig gut gefallen hat, war ‚The Cream‘ von Augustinus Bader (inzwischen ab ca. 75 €), dem Professor mit eigener Hautpflegelinie. Ich habe schon zwei Flaschen der allseits beliebten Wundercreme aufgebraucht und kann ehrlich sagen: meine Haut hat die Creme geliebt. Ich habe sie wie vom Hersteller vorgeschlagen komplett alleine verwendet, also ohne extra Serum oder Add-ons, und meine Haut war sehr, sehr glücklich damit. Ob das nun an der Formulierung liegt oder daran, dass ich mich durch die Creme in Sachen Hautpflege-Minimalismus geübt habe, lässt isch natürlich schwer sagen. Aber das Ergebnis war super und das habe ich auch bereits von vielen anderen gehört.Ganz anders sieht es da mit den Produkten von Dr. Barbara Sturm aus. Die ‚Glow Drops‘ (ca. 130 €) waren wie die ‚Sun Drops‘ (ca. 130 €) ein absoluter Reinfall. Ich hätte genauso gut zu Catrice gehen und mir dort einen liquid Highlighter für 4 Euro kaufen und ihn mit einem reinen, günstigen Hyaluronserum mischen können. So hatte ich mir knackige 130 Euro sparen können und hätte den gleichen Effekt auf der Haut gehabt. Die Sun Drops machen – vor allem nachdem ich diesen Artikel hier gelesen habe – noch weniger Sinn als sie es für mich eh schon gemacht haben. Meiner Meinung nach werden Käufer mit dem Zusatz Dr. im Titel der Marke zu überteuerten Produkten verleitet – und Dr. Sturm ist übrigens keine Hautärztin, das nur mal fyi. Ich will sie gar nicht verteufeln, sondern euch lediglich meine nackten Gedanken festhalten. Am Ende sind auch nicht alle Produkte verkehrt, denn das ‚Facial Scrub‘ (ca. 55 €) aus dem Sturm Sortiment zählt Beispielsweise zu meinen liebsten Peelings all times und liegt mit seinen 55 € auch eher in dem Bereich, der für ein Pflegeprodukt vertretbar ist. Den weltweiten Hype um die Produkte der deutschen Ärztin erklärt das für mich aber auch nicht.Und wie steht es um die Pflegeprodukte von anderen deutschen Marken wie A4 Cosmetics, Muti, Fine, Babor, Lovely Day, Dr. Hauschka und  Dr. Timm Golüke? Natürlich kann und will ich hier nicht alles über einen Kamm scheren und will auch gar nicht behaupten, dass ich hier den vollen Durchblick habe. Nichtsdestotrotz habe ich oft Kontakt mit den Produkten dieser Marken, bin bei Launchveranstaltungen dabei oder habe dann eben doch schon das ein oder andere Produkt aus deren Sortiment getestet. Daher bekommt ihr hier nun meine unverblühmte Meinung zu den Marken.Was A4 Cosmetics angeht habe ich ein sehr gutes Gefühl, denn schon zu Anfang meiner Bloggerzeiten und noch lange vor dem G-Beauty Hype habe ich die Gründerin Eva Steinmeyer zu einem spannenden Interview getroffen. Sie steckt ihr gesamtes Herzblut in diese Marke und das merkt man auch an ihrem Know-How. Sie kennt jeden Inhaltsstoff, jede Wirkung und jedes Produktversprechen. Alles hat Hand und Fuß und das ‚Red Carpet Concentrate‘ (ca. 199 €) und das ‚Enzym Peeling Powder‘ (ca. 34 €) sind jeden Cent wert. Sie halten was sie versprechen und diese Marke genießt – zumindest bei mir – höchstes Vertrauen. Die Produkte haben ihren Preis, klar, aber es steckt eben auch viel drin.Das Münchner Label Muti gehört zu meinen Favoriten im G-Beauty Markt und ist meiner Ansicht noch völlig unterrepräsentiert im ganzen Brandhype – und das sage ich ganz unabhängig von der Tatsache, dass ich mal für das Label als Beraterin gearbeitet habe. Die Produkte sind konzipiert und made in Munich, schlicht und clean und haben ein Preis-Leistungsverhältnis, wovon sich andere Marken gerne eine Scheibe abschneiden können. Muti launcht selektiert und sinnvoll, das mag ich. Zudem holt mich das Design komplett ab. Am Ende muss aber natürlich auch die Wirkung passen und auch hier kann ich nach mehreren leeren Tiegeln sagen: die Produkte sind super und lohnen einen Kauf!Das selbe gilt für das Deodorant Label Fine. Hier habe ich mich auch schon durch das Signature Creme-Deo aus dem Glastiegel getestet und muss gestehen: ein Deo erster Sahne. Alles ist sehr transparent, preislich fair gestaltet und ich mag das Label. Hier wird wie bei Muti oder auch A4 Cosmetics nichts medial aufgeblasen und eine Hülle geschaffen, die am Ende nur leere Luft beinhaltet. Made in Germany, aber eben im wirklich gut.An Babor und Lovely Day scheiden sich in mir die Geister. Zum einen mag ich Babor wegen der ‚Erfindung‘ der Ampullen, die bei mir auch einen guten Effekt zeigen. Dennoch finde ich sie zu teuer. In Lovely Day sehe ich von Anfang an einen Abklatsch des erfolgreichen, amerikanischen Labels Herbivore und Copycats mag ich nicht. Designs zu kopieren, Produkte zu übernehmen und den Stil einer Marke komplett zu übernehmen, finde ich schlichtweg nicht fair und noch weniger gut. Aus diesem Grund habt ihr bis dato auch nur wenige Reviews der Lovely Day Produkte auf theOC gefunden. Ich kann sowas einfach nicht abfeiern, wenn ich diese Gedanken in meinem Kopf habe, wobei das im Umkehrschluss nicht bedeutet, dass die Produkte deshalb nichts taugen.Und um zu guter Letzt Dr. Hauschka und Dr. Timm Golüke bzw. Royal Fern nicht zu vergessen: vor einigen Jahren, noch vor Cosmopolitan und theOC, habe ich mir mal eine gesamte Hautpflegeroutine bei Dr. Hauschka zusammenstellen lassen. Das Ergebnis war super gereizte Problemhaut, weil meine Haut die ätherischen und/oder natürlichen Inhaltsstoffe (bzw. die Umstellung darauf) schlichtweg nicht vertragen hat. Danach habe ich nur noch selten Dr. Hauschka Produkte verwendet und kann gar nicht viel dazu sagen. Ich würde heute mit Sicherheit gute Produkte im Hauschka Sortiment finden und während ich diese Zeilen schreibe, setze ich einen Reminder in meinem Kopf das bei nächster Gelegenheit direkt mal nachzuholen. Das gleiche gilt für Royal Fern – auch hier habe ich noch nie einem Produkt die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt, die es für eine authentische Auseinandersetzung gebraucht hätte und werde das in naher Zukunft nachholen. Am Ende ist die Marke ja für den Royal Fern Komplex bekannt und dem will ich auf jeden Fall bald eine Chance geben. to sum it up…Deutsche Pflegemarken sind zu großen Teilen zu recht auf dem Vormarsch! G-Beauty bekommt in meinen Augen aktuell vollkommen zu recht eine große mediale Aufmerksamkeit, denn sie gebührt ihr schlichtweg. Im Vergleich zu K-Beauty, die mit Inhaltsstoffen wie Schneckenschleim oder Bienengift teilweise doch sehr undurchsichtig war, hat die deutsche Kosmetikindustrie höhere Standards, die man eben mitkauft und die dem Käufer ein gutes Gefühl gibt. Aber: neben sehr guten Produkten in den Sortimenten deutscher Pflegemarken gibt es  eben auch Produktfails, die für mich keinen Sinn ergeben und nur aus Wachstumsgründen gelauncht werden. Natürlich ist es vollkommen nachvollziehbar, dass man als deutsche Marke ein Stück von diesem aktuell wachsenden Kuchen abhaben möchte, aber das legitimiert nicht alle Käufe bei diesen Labels. Von mir gibt’s ein ganz klares JA zu deutscher Kosmetik, nur darf man ihr bitte nicht blind vertrauen. Lasst Euch vom Hype um gewisse Labels nicht dazu verleiten, alle Produkte der Marke immer als Holy Grail anzusehen, sondern hinterfragt auch hier Preise und Wirkstoffkomplexe.> Auch G-Beauty hält schwarze Schafe bereit. Also: Augen auf beim G-Beautykauf! Andere Artikel, die Euch zu diesem Thema interessieren könnten:Elle.de – ‚G-Beauty: Von Anti-Aging-Creme bis Babyöl‘Vogue.de – ‚G-Beauty: Deutsche ‚Doctor Brands‘ machen Karriere in Hollywood‘Glamour.de –  ‚K-Beauty ist out. Jetzt kommt die neue G-Beauty‘New York Times – ‚What’s behind the rise of G-Beauty‘Glossy – ‚Inside the rise of ‚performance-based‘ German beauty‘Alle genannten Produkte sind ohne Bezahlung und aufgrund meiner persönlichen Überzeugung des Produkt integriert. Auch freiwillige Marken- oder Produktnennungen gelten aktuell als werbliche Inhalte, die per Gesetz zu kennzeichnen sind. Im Text befinden sich neben Markennennungen auch Affiliate Links, über deren Verkauf eine Provision an mich ausgeschüttet wird. Solltest du diese nicht nutzen wollen, bitte ich dich die Shops direkt aufzusuchen und deine Cookies zu löschen. Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?

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    Jetzt, wo sich das Coronavirus zu einer Pandemie entwickelt hat, haben unsere Ärzt*innen und Pfleger*innen mehr zu tun denn je. Sie machen Überstunden, um infizierte Patient*innen zu behandeln und gleichzeitig Mythen über das Virus zu widerlegen. Der wohl bekannteste Mythos über die Krankheit ist, nur Ältere und Menschen mit chronischen gesundheitlichen Problemen könnten an COVID-19 erkranken. Dass das nicht der Wahrheit entspricht, muss ich dir hoffentlich nicht sagen. Ja, diese Menschen gehören zwar zu den sogenannten Risikogruppen, was bedeutet, sie sind auf jeden Fall am meisten gefährdet. Aber im Endeffekt ist es dem Virus egal, wer ihm zum Opfer fällt. Es ist also keine Überraschung, dass auch immer mehr Promis sich infizieren. In den letzten Wochen haben uns viele Stars über Social Media und andere Portale mitgeteilt, dass sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Im Folgenden habe ich eine Liste für dich mit allen bisher bekannten Corona-Fällen aus der Promi-Welt. Während einige schon wieder gesund sind, befinden sich andere noch in Quarantäne. Und manche Lieblingsgesichter haben den Kampf gegen das Virus leider nicht gewonnen. Hilfreiche Tipps sowie tagesaktuelle Informationen zum Thema Coronavirus findest du auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit. Solltest du Angst haben, möglicherweise selbst betroffen zu sein, kannst du dich unter 116117 an den ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden. Gehörlose und Hörgeschädigte können eine Mail an info.gehoerlos@bmg.bund.de schicken oder das Gebärdentelefon (Videotelefonie) via https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/ verwenden.Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Diese zwei Stars helfen Fans gegen Corona-ArmutCoronavirus: Diese Politiker*innen sind betroffenAn mir wurde der Impfstoff gegen COVID-19 getestet

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    Kann das Gesicht waschen vor dem Coronavirus schützen? Experten halten es für eine „gute Idee“

    Die Coronavirus-Pandemie macht Angst und wahrscheinlich unternimmst du derzeit alles, was möglich ist, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Virus zu verringern. Dazu gehört auch, sich sozial zu distanzieren, sich die Hände regelmäßig mit Wasser und Seife zu waschen und sein Bestes zu geben, sich von anderen fernzuhalten, die krank erscheinen.

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    Corona: Solltest du dir die Haare waschen, wenn du draußen warst?

    Mittlerweile bist du es gewöhnt, deine Hände täglich unzählige Male mit Seife und Wasser für mindestens 20 Sekunden zu waschen. Das Handflächen und Fingerspitzen schrubben, ist dir bereits so in Fleisch und Blut übergegangen wie Instagram nach neuen Corona-News zu checken. Du machst es praktisch automatisch. Aber wie sieht es eigentlich mit deinen Haaren aus? Wäschst du die jetzt auch häufiger als sonst? Und falls nicht: Solltest du?Dr. Hadley King, eine Dermatologin aus New York, würde diese Option zumindest nicht direkt verwerfen. Denn das Problem ist, wir wissen immer noch nicht alles über Corona – zum Beispiel auch nicht, wie lange das Virus wirklich auf bestimmten Oberflächen überleben kann. Warum? Weil die Untersuchungen in Laboren durchgeführt werden, wo ganz andere Bedingungen vorherrschen als im echten Leben. Außerdem haben die Laborstudien zwar gezeigt, dass das Virus theoretisch (!) „bis zu 24 Stunden auf Pappe, bis zu zwei Tage auf Metall und bis zu drei Tage auf Plastik überleben kann, aber Haare wurden nicht getestet“, so Dr. King. Wir können also nicht zu 100 Prozent ausschließen, dass wir uns nicht doch auch über die Haare anstecken könnten. Für alle, die auf der sicheren Seite sein wollen, haben wir Dr. King nach Tipps gefragt. Reinige deine Haarbürste gründlich„Allgemein betrachtet gedeihen Viren nicht gut auf porösen Oberflächen wie Haaren, aber es hängt von der Situation ab. Wenn zum Beispiel abgestorbene Haare auf einem Tisch oder in der Haarbürste sind und mit Schleim, der virale Partikel enthält, in Kontakt kommen, könnt sich das Virus möglicherweise bis zu zwei oder drei Tagen auf dieser Oberfläche überleben“, erklärt Dr. King. Klingt nach einem guten Grund, deine Haarbürsten- und kämme mal wieder richtig gründlich zu reinigen, findest du nicht? Das machen die meisten von uns ohnehin zu selten, wenn wir mal ehrlich sind. (Und das gilt auch für Make-up-Pinsel!) Dabei ist es tatsächlich ganz einfach: Entferne erst alle Haare und tauche die Bürste dann in eine Schüssel mit warmen Wasser ein, in die du zuvor ein paar Tropfen Shampoo gegeben hast. Versuch, deine Haare nicht anzufassenGlücklicherweise sind die Haare auf unserem Kopf laut Dr. King generell weniger gefährdet: „Die lebenden Haare, die aus unserer Kopfhaut wachsen, sind möglicherweise durch die natürlichen Öle geschützt. Diese haben antimikrobielle Eigenschaften und erschweren es Mikroben, sich am Haar anzulagern“, so die Dermatologin. Die Wahrscheinlichkeit müsste also gering sein, dass in der Luft herumschwirrende Viren an deine Haare andocken. „Theoretisch könnte das Virus allerdings durch die Hände in die Haare gelangen.“ Dieses Risiko kannst du reduzieren, wenn du dir nicht mit den Fingern in die Haare fasst. Mach einen Zopf, wenn du raus gehstWenn du lange Haare hast, mach einen Zopf. Wenn du einen Pony hast, steck ihn mit Haarnadeln fest – wahrscheinlich ist er mittlerweile ohnehin rausgewachsen. Kurz gesagt: Dr. King empfiehlt, während der Pandemie die Haare aus dem Gesicht zu nehmen, wenn du einkaufen gehst oder aus einem anderen wichtigen Grund die Wohnung verlassen musst. Allein deswegen schon, weil sie dich sonst vielleicht krabbeln und du sie automatisch mit den Fingern aus dem Gesicht streichen willst. Und das Gesicht zu berühren, ist draußen natürlich absolut tabu! Überlege, dir öfter die Haare zu waschenExpert*innen empfehlen, die “Draußen-Kleidung“ zu waschen, dein Smartphone zu desinfizieren und die Hände gründlich zu waschen, wenn du wieder nach Hause kommst. Und laut Dr. King könnte es auch sinnvoll sein, ähnliche Vorsichtsmaßnahmen bei deinen Haaren zu treffen: „Wenn du an Orten warst, die theoretisch kontaminiert sein könnten, dann schadet es sicher nicht, dir, wenn du wieder zu Hause bist, die Haare zu waschen“, sagt sie. Aber es gibt Unterschiede zwischen Haare und Hände waschen. „Wir wissen, dass das Virus durch die Schleimhäute eindringt und die Haut ist semipermeabel, aber die Oberfläche der Haare ist es nicht.“ Sprich: Viren können sich wahrscheinlich besser auf der Haut halten als auf den Haaren und deswegen müssen wir die Hände auch für mindestens 20 Sekunden ordentlich schrubben – unseren Kopf aber nicht. Außerdem brauchst du laut Dr. King auch kein spezielles, aggressives Shampoo verwenden – das, was gerade in deiner Dusche rumsteht, ist absolut ausreichend. „Alle Shampoos enthalten Tenside, die Schmutz, Öl, Bakterien und Viren entfernen“, sagt sie. Sie warnt aber gleichzeitig auch, dass Haarsprays und -puder diesen Inhaltsstoff nicht enthalten! Du kannst die Viren also nicht einfach wegsprayen und statt Trockenshampoo solltest du aktuell vielleicht doch besser richtiges Shampoo und Wasser verwenden.DashDividers_1_500x100Hilfreiche Tipps sowie tagesaktuelle Informationen zum Thema Coronavirus findest du auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit. Solltest du Angst haben, möglicherweise selbst betroffen zu sein, kannst du dich unter 116117 an den ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden. Gehörlose und Hörgeschädigte können eine Mail an info.gehoerlos@bmg.bund.de schicken oder das Gebärdentelefon (Videotelefonie) via https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/ verwenden.Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Wie lange überlebt das Coronavirus auf Flächen?5 DIY-Haarmasken aus LebensmittelnHaarmasken für jeden Haartyp und jeden Geldbeutel

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    Manchmal weiß man, wenn es Zeit ist, Schluss zu machen. Sie*er betrügt dich. Ihr streitet euch pausenlos. Sie*er unterstützt dich nie. Du wirst körperlich oder seelisch missbraucht. Aber manchmal laufen Beziehungen einfach aus. Ganz leise und unauffällig. Dann fällt es meist besonders schwer, Nägel mit Köpfen zu machen. Vielleicht ist da einfach kein Kribbeln mehr. Vielleicht hat sich die Dynamik verändert, vielleicht ist dir dein*e Partner*in zwar noch wichtig, aber du bist dir nicht mehr sicher, ob die Gefühle noch reichen. Wenn du in einer Situation wie dieser steckst, weißt du wahrscheinlich nicht, wie es weitergehen soll: Sollst du es beenden oder gibst du euch noch eine letzte Chance? Kämpfen zu wollen, ist ein absolut nachvollziehbarer erster Schritt – schließlich ist eine Beziehung auch harte Arbeit! Aber wenn du alles versucht und einfach keine Kraft mehr hast, dann hat das nichts mit zu schnellem Aufgeben zu tun. Dann ist es okay, wenn ihr euch trennt. Du musst deine*n Partner*in nicht hassen, um Schluss machen zu „dürfen“. Wenn dich die Beziehung nicht mehr erfüllt oder glücklich macht, ist das Grund genug, es zu beenden, erklärt auch die Paartherapeutin Dr. Angela Skurtu. „Für eine richtig gute Beziehung brauchst du drei Dinge. Punkt eins ist ein Gefühl von Familie und Hingabe – nach dem Motto ‚Für diese Person würde ich meinen Arm geben’. Außerdem sollte jede Beziehung auf einer Freundschaft basieren. Ihr solltet wirklich gut miteinander auskommen und gern Zeit miteinander verbringen. Last, but not least darf natürlich auch die körperliche Anziehung nicht fehlen“, so Dr. Skurtu. Vielleicht passte am Anfang der Beziehung alles. Aber irgendwann ging dann eins der Puzzleteile verloren und jetzt ist es für immer weg. Wenn du dir immer noch unsicher bist, wie es weitergehen soll, hilft dir vielleicht die folgende Auflistung dabei, eine Entscheidung zu treffen. Sie umfasst fünf Anzeichen, die laut Dr. Skurtu auf ein Ende der Beziehung hindeuten. Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Woran du eine ungesunde Beziehung erkennstDas Ende einer Beziehung als NeuanfangOn-Off-Beziehungen: Wann ist wirklich Schluss?

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