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    Oliver Pocher: Verlobte Amira Aly zeigt sich im Brautkleid

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    Jennifer Lawrence hat Ja gesagt

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    Natalie Portman im gewagten Transparent-Look

    Natalie Portman bezaubert mit Durchsichtig-Look

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    Herzogin Meghan: So sehr setzt ihr der Druck als Royal zu

    Heile Welt bei Herzogin Meghan? Mitnichten. In einem beachtlichen Interview gewährt sie einen Blick in ihr verletzliches Seelenleben.

  • Chunky Highlights: Ich habe den 90er Trend ausprobiert & liebe ihn!
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    Chunky Highlights: Ich habe den 90er Trend ausprobiert & liebe ihn!

    Ultradünne Augenbrauen, perlmuttfarbene Lippen, schwarzer Kajal am unteren Lid: Es gibt Beauty-Hypes, die die 90er gern für sich behalten können. Und dann es Trends, die vollkommen zurecht in den letzten Jahren wieder in waren – wie die blonden Chunky Highlights.Genau wie die anderen Haartrends des Jahres begann auch das Comeback der breiten Strähnen auf Instagram. Immer mehr Friseur*innen scheinen sich langsam aber sicher von superschmalen Strähnchen und Balayage-Techniken zu verabschieden. Stattdessen wenden sie sich jetzt einem Look zu, der deutlich auffälliger ist: den sogenannten Chunky Highlights. Eins zu eins wurde der Style aber nicht übernommen. So setzt die 2019er Variante beispielsweise nicht auf mehr auf messingfarbene Töne. Außerdem dürfen die Strähnen nicht schmaler als zwei Finger breit sein und nicht zu nah am Haaransatz beginnen oder zu zebramäßig aussehen. Viele Colorist*innen nehmen sich am Lieblingsstylisten der Kardashians Andrew Fitzsimons ein Beispiel und setzen auf Farben mit biskuit- und karamellfarbenen Grundtönen (yummy), Negative-Space-Designs und Strähnen, die etwa drei bis fünf Zentimeter unter dem Haaransatz beginnen. Andere Friseure greifen dagegen zu deutlich helleren Blondtönen, aber auch sie halten sich an die Regel: je breiter die Streifen, desto besser. Schnitttechnisch ist übrigens ein schulterlanger Bob mit harten Kanten die erste Wahl. „Bisher war es beim Färben immer das Ziel, einen möglichst natürlichen Look zu erreichen“, sagt Adir Abergel, Hairstylist und Creative Director bei Virtue. Doch jetzt sieht die Sache anders aus. „Der Grund dafür, dass wir mittlerweile so viele Chunky-Styles sehen ist, dass die Färbetechnik einen schlichten, fast schon langweiligen Schnitt richtig aufpeppt. Das Ergebnis konnten wir in den 90ern bei Supermodels wie Cindy Crawford, Helena Christensen und Naomi Campbell sehen. Wenn sie die Haare auf die andere Seite geworfen haben, war direkt viel mehr Bewegung im Look.“Zufälligerweise habe ich gerade eh schon einen Blunt Lob (Long Bob), weil ich zu faul war, die Spitzen meines sehr pflegeintensiven Bobs regelmäßig schneiden zu lassen. Also dachte ich mir, warum sollte ich den neuen Trend nicht einfach mal ausprobieren und so Abwechslung in meinen Look bringen, ohne zur Schere greifen zu müssen? Meine Freund*innen und meine Familie waren allerdings nicht gerade begeistert, als ich ihnen von meinen Plänen erzählte – sie wollten, dass ich meine schokoladenbraune Naturfarbe behalte. „Du wirst ständig zum Nachfärben gehen müssen“, warnte mit eine Freundin. „Denkst du nicht die Strähnen sind ein bisschen zu… heftig?“, fragte eine andere.Natürlich höre ich nicht auf sie (was für ein Beauty Editor wäre ich, wenn ich nicht ab und zu mal ein Risiko eingehen und einfach mal was wagen würde?) und buchte einen Termin bei Shannon Gallacher. Als es dann soweit war, mixte Shannon die Farbe mit einer Portion einer Protein-Behandlung, die vor Haarbruch schützen soll. Dann kämmte sie meine Haare zurück, färbte die einzelnen Strähnen mit ihren Händen ein und wickelte sie anschließend in Folie ein. Nach nur zwei Stunden (ich hätte gedacht es würde viel länger dauern) war sie durch. „Bei nicht gefärbten Haaren geht das relativ schnell“, erklärte mir Abergel später, der übrigens Farbe mit niedrigem Peroxidgehalt empfiehlt, um die Haaroberfläche nicht zu sehr zu strapazieren. Am Anfang sahen die Strähnen sehr hell aus – fast schon gelblich! Ich geriet leicht in Panik, weil ich mehr wie eine Biene als wie ein stylisches 90s Chick aussah. Doch nach einer Packung mit 30-minütiger Einwirkzeit sah das ganze schon deutlich besser aus: Blond, aber nicht zu sehr in your face. Gar nicht mal so übel! Daran könnte ich mich gewöhnen!Nach dem Bleichen fühlten sich meine Haare zwar nicht so trocken an, wie ich befürchtet hatte, doch eine Extraportion Pflege kann trotzdem nicht schaden. Also kaufte ich mir auf dem Heimweg noch ein das Shampoo und den Conditioner von Pureology. Das ist zwar nicht ganz günstig, wirkt bei mir aber super gegen Frizz. Was meine Pflegeroutine angeht, setze ich aktuell auf folgende Produkte: Nach dem Waschen gebe ich erst das Elixir Ultime Haaröl von Kérastase ins handtuchtrockene Haar und dann den Heat Relief Thermal Protector Mist von Aveda. Wenn nach dem Föhnen einzelne Haare abstehen, glätte ich diese mit etwas Polish Cream von Virtue.Was die “Instandhaltung” angeht, sind Chunky Highlights laut Abergel gar nicht mal so aufwendig, wie du vielleicht gedacht hast – weil die Strähnen eben nicht am Ansatz beginnen, sondern weiter unten. Es fällt also kauf auf, wenn sie rauswachsen. Es kann aber sein, dass du nach etwa einem Monat noch mal zum Friseur gehen musst, weil die Strähnen heller geworden sind oder in Richtung messingfarben gehen. „Deswegen würde ich empfehlen, aller drei bis vier Wochen eine entsprechende Kur beim Friseur auftragen zu lassen, die dann 30 Minuten einwirkt und die Farbe auffrischt.“Ansonsten kannst du es auch mal mit einer Haarmaske probieren, die speziell für blondiertes Haar gedacht ist und entsprechendem Shampoo und Conditioner. Ich verwende beispielsweise ein bis zwei Mal pro Woche die Sheer Blonde Colour Renew Produkte von John Frieda.Bevor du jetzt zum Telefon greifst und einen Termin in deinem Lieblingssalon machst, habe ich noch einen Tipp für dich: Überlege dir vorher schon mal, wo dein Scheitel sein soll. Die Strähnen werden nämlich ganz bewusst platziert und wenn du deinen Scheitel auf einmal weiter links oder rechts trägst, funktioniert der ganze Style nicht mehr und das Ergebnis sieht eigenartig und asymmetrisch aus. Für mich ist das kein Problem, weil ich eh nicht so experimentierfreudig bin und meinem Look gern treu bleibe, wenn ich ihn gefunden habe. Aber wenn du gern unterschiedliche Frisuren trägst und dir auch mal einen Dutt oder Zopf machst, möchten die Chunky Highlights durchdacht und gut platziert sein.Refinery29 macht es sich zum Ziel, dir nur die besten Produkte vorzustellen, damit dich die Auswahl der Onlineshops nicht erschlägt. Deshalb wurde alles, was wir dir empfehlen liebevoll vom Team kuratiert. Wenn du über Refinery29 zu einem Onlineshop gelangst und etwas kaufst, bekommen wir gegebenenfalls einen Teil des Umsatzes über die Affiliate-Linksetzung.Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?The Protective Hairstyle Women Are Going Wild ForThese 3 Short Haircuts Will Take Autumn By StormMy Bob Haircut Is More Maintenance Than I Imagined

  • Gibt es eine Vagina-Version der Morgenlatte?
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    Gibt es eine Vagina-Version der Morgenlatte?

    Viele Menschen sind irgendwann in ihrem Leben schon mal dank eines feuchten Traums aufgewacht oder am Morgen auch einfach so total erregt gewesen. John Legend hat sogar einen ganzen Song über dieses Phänomen geschrieben. Für Personen mit Penissen ist eine Morgenerektion bekanntermaßen ein oft unvermeidlicher Teil ihres Schlafzyklus. Und für die altbekannte Morgenlatte braucht die Person nicht einmal wirklich Lust auf Sex zu haben. Doch wie sieht es bei der Vagina aus? Gibt es eine gleichwertige Form der Morgenlatte auch für sie?Wie sich herausstellt, reagieren auch Menschen mit einer Vagina auf ihren Schlafzyklus. Während der REM-Phase kann der Blutfluss in ihrer Vagina und Klitoris steigen, erklärt Aleece Fosnight, Urologie-Assistentin und Beraterin für sexuelle Gesundheit. „Ebenso wie der Penis, ist auch die Klitoris ein Schwellkörper. Der Unterschied ist aber, dass die klitorale Anschwellung nicht so ersichtlich ist, da sie intern stattfindet. Deshalb bemerken viele nicht einmal, dass es passiert“, sagt Fosnight.So funktioniert es: Während des REM-Schlafs pumpt dein Körper sauerstoffreiches Blut in das Genitalgewebe, um deinen Schambereich gesund zu halten, sagt Fosnight. Und genau das gleiche Prinzip gilt auch, wenn Menschen mit einer Vagina sexuell erregt sind: Das Gewebe in der Klitoris wird durch die Zirkulation und der veränderten Herzfrequenz anschwellen und rot werden, sagt Dr. Shannon Chavez, zertifizierte Sexualwissenschaftlerin. „Auch die Schamlippen bestehen aus einem Gewebe, das anschwellen, größer und rötlicher werden kann. Grund dafür kann auch die Erregung sein, denn sie setzt den Blutfluss im gesamten Genitalbereich frei“, erklärt sie weiter. Zusätzlich dazu wird deine Vagina feucht, damit der Penis oder das Sextoy ohne Komplikationen eingeführt werden.So wie bei Penissen, treten diese Veränderungen nicht zwangsläufig nur dann auf, wenn du erregt bist. Sie passieren manchmal einfach so und ohne Vorwarnung (was aber nicht bedeutet, dass du nach dem Aufwachen durch die Erektion nicht doch Lust auf Sex bekommen könntest, meint Fosnight.)Natürlich ist es kein Geheimnis, dass viele Menschen gerade nach dem Aufstehen einem Quickie nicht abgeneigt sind, egal ob sie eine Erektion haben oder nicht. Das liegt daran, dass der Testosteron-Spiegel vor allem in den Morgenstunden steigt, so Dr. Chavez. „Dieses Hormon kann im Körper sexuelles Verlangen auslösen“, fügt sie hinzu. Möglicherweise bist du morgens aber auch erregt, weil du einfach ausgeschlafen, relaxt und entspannt bist, erklärt die Sexualwissenschaftlerin. „Mehr braucht es nicht, um sexuell erregt zu sein. Sex in der Nacht kann sich für manche Leute wie Arbeit anfühlen, weil man gestresst ist und tagsüber all seine Energie verbraucht hat. Morgens ist man einfach weniger angespannt“, erklärt die Sexualwissenschaftlerin.So, da haben wir es: Mit einer Vagina kriegst du auch eine Morgenlatte! Es gibt unzählige Gründe, warum ein Mensch sexuell erregt sein kann und die Tageszeit ist eben auch ein Faktor. Also, wenn du das nächste Mal am Morgen schon Lust auf Sex hast, dann los! Morgensex ist fantastisch und gesund noch dazu – das weiß sogar dein Körper!Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?14 Tipps zum MasturbierenDas passiert beim weiblichen OrgasmusDas könnte hinter deinem Ausfluss stecken

  • Wieso wir negative Gedanken & Gefühle intensiver erleben als positive
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    Wieso wir negative Gedanken & Gefühle intensiver erleben als positive

    Wetten, dass es in der Minute anfängt zu regnen, in der ich mit frisch gestylten Haaren den Friseursalon verlasse? Wetten, dass der neue Leberfleck an meinem Arm bösartig ist? Wetten, dass ich verschlafe und meinen Flug verpasse? Wetten, dass mein Blinddate ein Serienmörder ist? Oder zumindest übertrieben langweilig?Bei Situationen mit ungewissem Ausgang tendieren viele zu negativen Gedanken. Sie malen sich eine Zukunft aus, die alles andere als rosig ist und sind sich praktisch sicher, dass alles schiefgehen wird. Warum? Weil sie Enttäuschungen vorbeugen möchten.In der Welt der Psychologie wird dieses Phänomen Negativitätsbias, Negativity Bias oder Negativitätseffekt genannt. Vereinfacht besagt es, dass negative Erlebnisse, Gefühle oder Gedanken eine größere Auswirkung auf uns haben als neutrale oder positive – und zwar selbst dann, wenn letztere faktisch genauso intensiv sind. Sprich: In vielen Situationen nehmen wir negative (oder negativ erscheinende) Dinge sehr schnell, stark und nachhaltig wahr, positive dagegen nur eingeschränkt. Wenn überhaupt.  Was passiert im Kopf?Wie sich das soziopsychologische Phänomen äußert, wissen wir also schon mal, doch was passiert dabei im Körper? Diese Frage stellte sich auch Dr. John Cacioppo und führte Untersuchungen durch, bei denen er die elektrische Aktivität im Gehirn beobachtete. Er zeigte den Versuchspersonen Bilder von Dingen, die gemeinhin als positiv wahrgenommen werden (wie Pizza), Dingen, denen die meisten Menschen neutral gegenüberstehen (ein Fön) und Dinge, die üblicherweise negativ bewertet werden (eine tote Katze). Das Ergebnis: Das Gehirn reagiert stärker auf alles Negative. Und das heißt wiederum, dass du zum Beispiel mit großer Wahrscheinlichkeit heftiger reagierst, wenn dir der Bus vor der Nase wegfährt, als wenn du Geld auf der Straße findest. Pessimismus und DepressionDr. Scott Woodruff, ein Psychologe und Leiter des Angst- und Zwangsstörungsbehandlungsprogramms am American Institute for Cognitive Therapy, ergänzt, dass negative Gedanken auch mit steigenden Depressionsraten zusammenhängen könnten. Dennoch ist es wichtig, zu verstehen, dass Pessimismus nicht gleich Depression bedeutet! Problematisch wird es dann, wenn eine*n die negative Einstellung davon abhält, Dinge zu tun, die man eigentlich gern macht. Depressive Menschen tendieren dazu, sich von der Außenwelt abzuschotten und nicht mehr so aktiv zu sein. Manchmal können diese Symptome auch mit Negativität assoziiert werden. Beispielsweise reist du wahrscheinlich weniger als andere, wenn du sowieso davon ausgehst, dass du das Flugzeug verpassen wirst oder während der Reise alles schiefgeht. Wahrscheinlich gehst du eher nicht zu einer Geburtstagsparty, wenn du dir reflexartig ausmalst, dir würde ein schrecklicher Abend bevorstehen und niemand würde sich mit dir unterhalten. Du wirst deinen Schwarm wahrscheinlich nicht nach einem Date fragen, wenn du glaubst, null Chancen bei ihm oder ihr zu haben. Woodruff meint, wenn du immer vom Schlimmsten ausgehst, beschließt du vielleicht irgendwann, das Risiko gar nicht erst einzugehen und lieber gleich zu Hause zu bleiben. „Wir versuchen, möglichen Enttäuschungen oder möglicher Reue vorzubeugen. Wir denken: Wenn wir nichts unternehmen, kann auch nichts schiefgehen – wir können nicht scheitern und auch nichts machen, was wir später bereuen. Wir richten unser Leben so aus, dass wir Verluste vermeiden.“Doch diese Taktik und deine negative Einstellung können dich bremsen, dich zurückhalten. „Du denkst vielleicht, es wäre gut, die negativen Dinge im Auge zu behalten und dich gedanklich auf das Worst-Case-Szenario vorzubereiten. Doch das ist ein Trugschluss. Die geringfügigen Vorteile, die dieses Verhalten mit sich bringen kann, werden durch die großen Nachteile klar übertroffen.“ Und damit meint er nicht nur verpasste Gelegenheiten – sowohl beruflich als auch privat –, sondern auch den Fakt, dass dir positive Bestärkung entgeht.  Was du gegen wiederkehrende negative Gedanken machen kannstKommen dir die beschriebenen Situationen und Gedanken bekannt vor? Dann gibt es laut Woodruff ein paar Dinge, die du tun kannst, um deine schwarzmalerische Einstellung loszuwerden. Erstens: Exposition. Setz dich den Dingen aus, vor denen du dich zu schützen versuchst. Wenn dir bewusst wird, dass du nur deswegen noch nicht mit dem Golfen angefangen hast, weil du denkst, du könntest schlecht darin sein, versuch es trotzdem. Geh zum Blind Date, auch wenn du nervös bist (achte bitte dennoch auf Warnsignale). Frag nach einer Gehaltserhöhung, wenn du denkst, dir steht eine zu. Nimm die Einladung zur Geburtstagsparty an, auch wenn du nur die Gastgeber*innen und sonst niemanden kennst. Zweitens: Pole deine Gedanken um. Versuche, alles Positive (und Neutrale) in deinem Leben bewusster wahrzunehmen und so die Aufmerksamkeit weg vom Negativen zu lenken. Dafür kannst du beispielsweise ein Tagebuch führen und jeden Abend vor dem Schlafen aufschreiben, was gut lief und wofür du dankbar bist, worüber du dich gefreut hast oder was alles besser gelaufen ist als gedacht. Das kostet dich maximal fünf Minuten, kann aber einen sehr großen Effekt auf dein Wohlbefinden haben, weil du irgendwann eine optimistischere Grundeinstellung bekommst. Übertriebener Optimismus ist auch keine LösungAuch wenn diese beiden Techniken sehr hilfreich sein können, dürfen wir trotzdem nicht vergessen, dass die Welt nicht schwarz-weiß ist. Das Ziel ist nicht, ab sofort jeden Tag zu 100 Prozent optimistisch zu sein und keinen einzigen negativen Gedanken mehr zuzulassen. Schließlich können Sorgen, Ängste und Bedenken auch einfach Teil deiner Intuition sein. Wahrscheinlich ist es wirklich keine so gute Idee, deinem Ex noch mal eine Chance zu geben, wenn er dich über Jahre hinweg emotional missbraucht hat. Und wahrscheinlich solltest du das Brot nicht mehr essen, wenn es so aussieht wie der Tümpel im Garten deiner Eltern.Das Glas ist nun mal nicht immer halb voll und eine zu optimistische Einstellung ist zeitweise genauso schlecht für deine mentale Gesundheit wie eine zu negative. Laut Woodruff kann eine übertrieben positive Einstellung negative Konsequenzen haben: „Sie kann dazu führen, dass du denkst, etwas würde nicht mit dir stimmen, wenn du doch mal einen negativen Gedanken hast. Dabei hat jede*r mal negative Gedanken! Das ist vollkommen normal. Deswegen bin ich ein Verfechter des realistischen, unvoreingenommenen Denkens.“ Der RealitätscheckJetzt fragst du dich vielleicht, woher du wissen sollst, wann es okay ist, negative beziehungsweise einfach nur realistische Gedanken zu haben, statt positiver. Um das herauszufinden, kannst du zum Beispiel deine Erwartungen aufschreiben – bevor du dich einer Situation aussetzt, die schiefgehen könnte, so Woodruff. Im Anschluss an das Event, das Date oder die Unterhaltung nimmst du dir deine Notizen noch mal zur Hand und vergleichst sie mit dem, was wirklich passiert ist. War es wirklich so schlimm, wie du es dir ausgemalt hast? Ist die Katastrophe eingetreten? Diese Methode kann dir helfen, zu beurteilen, ob deine Erwartungen verzerrt sind.Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Was lerne ich bei einer Therapie?Alles, was du über Life Coachs wissen solltest8 Tipps gegen Herbstdepression

  • Kannst du deine „weniger fruchtbaren Tage“ berechnen?
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    Kannst du deine „weniger fruchtbaren Tage“ berechnen?

    Mit der Fruchtbarkeit fühlt es sich in meinem Umkreis oft so an, als wäre sie gerade bei denjenigen präsent, die gar keinen Kinderwunsch haben. Andere hingegen, die sich nichts sehnlicher wünschen als ein Kind, müssen jahrelang probieren, weil das Zeitfenster der Fruchtbarkeit dann doch so kurz zu sein scheint.Falls auch du zu denen gehörst, die menstruieren, aber keinen Kinderwunsch haben, hast du dich bestimmt auch schon mal gefragt, ob es nicht einen Weg gibt, um deine weniger fruchtbaren Tage auszurechnen. Wenn sich die fruchtbare Zeit so leicht berechnen lässt, sollte das auch umgekehrt möglich sein, oder? Schlechte Nachrichten: Die schwache Fruchtbarkeitsphase im Zyklus zu ermitteln ist zwar nicht unmöglich, aber dafür kompliziert. Noch dazu ist auf das Ergebnis so gut wie kein Verlass!„Die fruchtbarste Phase fällt immer in die Zeit des Eisprungs. Also dann, wenn sich die Eizelle von den Eierstöcken frei macht“, erklärt Dr. Kate O’Connell White. In der Regel tritt die Ovulation ungefähr am 14. Tag des Zyklus auf. „Der genaue Tag des Eisprungs kann aber nicht auf ein bestimmtes Datum festgelegt werden“, warnt Dr. O’Connell White.Wann du deinen Eisprung bekommst, ist also sowieso schon schwierig zu sagen. Dazu kommt auch noch, dass das fruchtbare Fenster sich auf etwa vier bis fünf Tage vor dem Eisprung, den eigentlichen Tag des Eisprungs und vielleicht noch auf den Tag danach erstreckt. Wärst du nun ein Roboter und hättest jeden Monat zum exakt gleichen rechnerischen Zeitpunkt deinen Eisprung, dann könntest du davon ausgehen, dass die Tage unmittelbar nach deiner Periode und vor der neuen fruchtbaren Zeit, deine „am wenigsten fruchtbaren“ Tage sind. „Diese Rechnung geht bei einem Menschen aber leider nicht auf“, sagt Dr. O’Connell White. Wenn deine Regelblutung nämlich länger als drei bis vier Tage dauert, dann kannst du beispielsweise direkt nach der Periode sehr fruchtbar sein, erklärt sie. Ganz abgesehen davon, überleben Spermien bis zu fünf Tage lang im Gebärmutterhals. Somit kannst du davon ausgehen, dass du ohne weitere Verhütungsmittel nie vollkommen geschützt bist. Mit anderen Worten: Es gibt einfach zu viele Variablen, die du beachten musst, um das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft nur mithilfe eines Kalenders zu verringern.Fazit: Wenn es um die Verhütung geht, solltest du dich nicht nur auf das richtige Timing oder deine Periode verlassen. „Verwendest du deinen Zyklus als günstige Verhütungsmethode, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch früher oder später schwanger zu werden“, meint Dr. O’Connell White. „Das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.“ Natürlich schadet es nicht, einen Perioden-Tracker zu verwenden, um so viele Informationen wie möglich über deinen Zyklus zu erhalten. Nichtsdestotrotz sollte dieser nur eine ergänzende Maßnahme zur Empfängnisverhütung und zum Tracken anderer Komponenten, wie Schmerzen oder Hormonschwankungen sein. In Sachen Sex und Schwangerschaft bist du jedoch erst auf der sicheren Seite, wenn du zusätzlich mit Kondomen oder anderen Mitteln verhütest. Das Erkennen und Verstehen deines Zyklus ist nur der erste Schritt, so Dr. O’Connell White. „Sicherzustellen, dass du in keiner Phase ungeschützten Sex hast, ist der zweite.“Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Butch-Lesbe & Mutter: Eine FotoreiheLiegt es am Stress, dass du überfällig bist?Was ist Antinatalismus

  • Offen wie nie: Prinz Harry spricht über den Tod seiner Mutter Diana
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    Offen wie nie: Prinz Harry spricht über den Tod seiner Mutter Diana

    Was Prinz Harry jetzt über seine Mutter, Prinzessin Diana, und deren tragischen Tod erzählt, geht unter die Haut. Die Erinnerungen an sie seien allgegenwärtig.

  • Frauen schlafen besser neben einem Hund als neben einem Mann
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    Frauen schlafen besser neben einem Hund als neben einem Mann

    Und der Vierbeiner siegt mal wieder über den Zweibeiner