• Endlich gefunden: Die perfekte Foundation für den Sommer
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    Endlich gefunden: Die perfekte Foundation für den Sommer

    Sonne, Hitze, Schweiß: Der Sommer ist für die Haut kein Zuckerschlecken. Wer auch bei heißen Temperaturen nicht auf seinen ebenmäßigen Teint verzichten will, braucht also ein echtes Wunder-Make-up. Dior hat eines entwickelt.

  • Lichtblick: Mit diesen Neon-Bikinis geht im Freibad die Sonne auf!
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    Lichtblick: Mit diesen Neon-Bikinis geht im Freibad die Sonne auf!

    Diesen Sommer darf es knallen: Die Freibadsaison mischen wir in Neon-Farben von Pink bis Grün auf. Special-Effekt des Jahres ist die Kombination der Knallfarben mit Animal Prints und Applikationen. Wir zeigen die schönsten Modelle.

  • Du siehst es ihnen vielleicht nicht an, aber deinen schwarzen Kolleg*innen geht es nicht gut
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    Du siehst es ihnen vielleicht nicht an, aber deinen schwarzen Kolleg*innen geht es nicht gut

    Die letzten Tage waren alles andere als leicht. Was sage ich? Die letzten Wochen! Die letzten Monate! Mitten in einer globalen Pandemie die Hoffnung nicht zu verlieren und ein einigermaßen normales (was auch immer das heutzutage bedeutet) Leben zu führen, ist nicht leicht. Jeden Tag aufzustehen und sich selbst dazu zu motivieren, sich einigermaßen gesund zu ernähren, sich wenigstens ein bisschen zu bewegen, frische Luft zu schnappen und etwas für die eigene mentale Gesundheit zu tun, ist nicht leicht. Kreativ und produktiv zu sein, ist nicht leicht. Wir alle haben Angst. Wir alle fühlen und überfordert. Wir alle wissen nicht, wann die Krise endlich vorbei sein wird. Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, haben einige Menschen zusätzlich noch mit einem ganz anderen Problem zu kämpfen – mit dem Thema Rassismus.In den letzten paar Monaten haben schwarze Menschen nicht nur Freund*innen und Familienmitglieder verloren (Stichwort: höhere Sterblichkeit bei schwarzen Corona-Patient*innen), sie mussten miterleben, wie Menschen, die wie sie aussehen, beim Joggen erschossen, in ihrem Zuhause ermordet, beim Beobachten von Vögeln im Central Park bedroht und vor laufender Handykamera gewürgt werden.Und trotzdem stehen wir jeden Tag auf, beantworten E-Mails und nehmen an Zoom-Calls teil. Wir lächeln und verdrängen die Schmerzen und die Ängste tief in unserem Inneren. Wir schlucken die Wut herunter, antworten unseren Chef*innen und arbeiten doppelt so hart für halb so viel Geld – weil es das Einzige ist, was wir gelernt haben. Aber hier ist ein Newsflash für alle weißen Menschen, denen das bisher nicht bewusst war: Vielleicht scheint es so, als würde es deinen schwarzen Kolleg*innen okay gehen, aber ziemlich sicher ist dem nicht so. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass eine*r deiner schwarzen Kolleg*innen ein Familienmitglied an COVID-19 verloren hat. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass deine schwarze Kollegin oder dein schwarzer Kollege durch das virale Video von Amy Cooper getriggert wurde, weil eine weiße Frau ihre privilegierte Position ausgenutzt und sie als Waffe gegen einen schwarzen Mann eingesetzt hat. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass deine schwarze Kollegin oder dein schwarzer Kollege Angst hat, allein joggen zu gehen. Oder einfach nur wütend ist, wegen all der Lügen, die zum Thema Gleichberechtigung erzählt werden.Und trotzdem antwortet sie auf deine passiv-aggressiven E-Mails. Und trotzdem lächelt er dich an, während du herablassende Fragen stellst. Jeden Tag finden deine schwarzen Kolleg*innen die Kraft, aufzustehen und zu arbeiten. Jeden Tag stellen sich schwarze Menschen ihren persönlichen Traumata, von denen wir alle wissen, sie existieren. Sie verdrängen sie, um weiße Menschen zu schützen, denen nicht bewusst ist, dass es fast unmöglich ist, weiterzumachen, wenn du weißt, deine Oma wird Corona nicht überleben, weil sie ernste Vorerkrankungen hat. Es ist schwer, auf Arbeit die “beste Version von sich“ zu sein, wenn du gerade gesehen hast, wie eine weiße Frau beim Telefonat mit der Polizei Todesangst vorheuchelt – obwohl die reale Möglichkeit besteht, dass die Polizei hinkommen und betreffenden schwarzen Mann töten könnte. Es ist noch schwerer, wenn du ein Video sehen musst, wie Polizisten einen schwarzen Mann tatsächlich umbringen. Und manchmal sind die Mörder nicht die Menschen in Uniform.Aber wir melden uns trotzdem nicht krank. Wir arbeiten jeden Tag. Wir behalten unsere Wut, unsere Tränen, unsere Angst und unsere Traurigkeit für uns. Wir unterhalten uns in Gruppenchats. Wir schicken uns gegenseitig Artikel, die unsere Gefühle ausdrücken. Wir posten, reposten und retweeten. Aber wir bringen unseren Schmerz nicht mit zur Arbeit.Während du also versuchst, die Pandemie zu überstehen, die unser aller Leben verwüstet und schon zu viele Menschenleben (egal welcher Herkunft) gekostet hat, mach dir bewusst, dass die Last, die deine schwarzen Kolleg*innen tragen müssen, überproportional groß ist. Mach dir bewusst, dass sich das nicht anmerken lassen werden. Dafür ist dieses Verhalten zu sehr in ihnen verankert. Uns wurde erzählt, Abschlüsse, Jobs und Leistungen würden uns irgendwie davor beschützen, wie Bürger*innen zweiter Klasse behandelt zu werden. Uns wurde vorgegaukelt, wenn wir hart arbeiten und etwas für das Gemeinwohl tun, würde uns die Gesellschaft wie Menschen behandeln. Doch die schmerzliche Wahrheit ist, das ist eine Lüge.Im Namen deiner schwarzen Kolleg*innen: Es geht uns nicht gut.Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Rassismus & Polizeigewalt: So starb George FloydVom Druck, die Vorzeige-Schwarze zu seinSchwarze Fotograf*innen, die ihre Identität feiern

  • Erholsamer Schlaf? Mit diesem Kissen ist das jede Nacht möglich
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    Erholsamer Schlaf? Mit diesem Kissen ist das jede Nacht möglich

    Das Memory-Schaum-Kissen mit kühlendem Gel soll Nackenschmerzen vorbeugen und wird von Ärzten empfohlen.

  • Dieser Bestseller-Schäler ist gerade günstiger denn je
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    Dieser Bestseller-Schäler ist gerade günstiger denn je

    Böse Zungen behaupten, die Schweizer seien weniger bekannt für ihre Küche, als für ihre Küchengeräte. Die Knoblauchpresse wurde beispielsweise in der Schweiz erfunden - und schaffte es zum globalen Bestseller. Auch der gute alte Sparschäler stammt aus der Schweiz: Das Gerät erleichtert das Gemüseschälen enorm und ist nicht umsonst in nahezu allen Küchen der Welt zu finden. Der Bestseller auf Amazon kostet gerade einmal 4 Euro.

  • Weil sie ihre Entwürfe gestohlen hat, stellt Design-Studentin ihrer Kommilitonin eine Falle
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    Weil sie ihre Entwürfe gestohlen hat, stellt Design-Studentin ihrer Kommilitonin eine Falle

    Eine südkoreanische Design-Studentin hat eine Kommilitonin auffliegen lassen, weil diese wiederholt die Arbeit anderer als ihre eigene ausgegeben hat. Ihre Rache hat sie von langer Hand geplant.

  • Lifehack: So bindest du Schuhe in nur zwei Sekunden
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    Lifehack: So bindest du Schuhe in nur zwei Sekunden

    Schuhe binden ist etwas, dass wir schon als Kinder lernen. Dabei gibt es einen genialen Schnürsenkel-Trick, der uns die alte Technik vielleicht noch einmal überdenken lässt.

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    Wie gut ist Hafermilch? Das überraschende Ergebnis von Stiftung Warentest

    Vegan, laktosefrei und lecker: Hafermilch liegt im Trend. Und der geht nach oben: Im Check von Stiftung Warentest schnitten Haferdrinks erstaunlich gut ab.

  • Prinz Harry soll einen heimlichen Facebook-Account gehabt haben
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    Prinz Harry soll einen heimlichen Facebook-Account gehabt haben

    Private Social-Media-Accounts sind für Mitglieder der Royal Family eigentlich tabu - doch Prinz Harry soll sich jahrelang heimlich unter dem Pseudonym "Spike Wells" auf Facebook herumgetrieben haben.

  • Pamela Anderson über ihren "Baywatch"-Badeanzug: "Er passt noch"
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    Pamela Anderson über ihren "Baywatch"-Badeanzug: "Er passt noch"

    Ihre Rolle als C.J. Parker in "Baywatch" machte Pamela Anderson in den 1990ern berühmt. Nun gibt sie preis, was aus dem knappen roten Badeanzug wurde.

  • Prinz William und Herzogin Kate wollen britisches Magazin verklagen
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    Prinz William und Herzogin Kate wollen britisches Magazin verklagen

    Prinz William und Herzogin Kate erwägen offenbar rechtliche Schritte gegen das britische "Tatler"-Magazin. Es geht um einen Artikel, der "falsche Darstellungen" enthalte.

  • YouTube-Star gibt Adoptivkind wieder ab - heftige Kritik
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    YouTube-Star gibt Adoptivkind wieder ab - heftige Kritik

    Bisher wurde die Youtuberin Myka Stauffer für ihr Leben als fünffache Mutter gefeiert. Nun verkündet sie und ihr Mann James, dass sie ihren Adoptivsohn Huxley nach zwei Jahren wieder abgeben - dafür wird sie heftig angefeindet.

  • Durch TikTok-Video: Vermisster Vater wird nach zwei Jahren von seiner Familie gefunden
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    Durch TikTok-Video: Vermisster Vater wird nach zwei Jahren von seiner Familie gefunden

    Es ist eine unglaubliche Geschichte: Ein virales TikTok-Video brachte einen indischen Vater durch puren Zufall nach zwei Jahren wieder mit seiner Familie zusammen.

  • Kritik an Madonna nach "unsensiblem" Tribut zu George Floyds Tod
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    Kritik an Madonna nach "unsensiblem" Tribut zu George Floyds Tod

    Nach dem Tod von George Floyd sind die Sozialen Medien voll von Tributen für den 46-jährigen, der von einem Polizisten mit dem Knie neun Minuten lang auf den Boden gedrückt wurde.

  • Genialer Zangentrick zum Kuchenschneiden geht viral
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    Genialer Zangentrick zum Kuchenschneiden geht viral

    Sind wir doch mal ehrlich, einen Kuchen perfekt zu schneiden ist gar nicht so einfach.

  • Peinliches Detail auf Selfie einer Instagrammerin
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    Peinliches Detail auf Selfie einer Instagrammerin

    Das Selfie einer Instagrammerin ist in den sozialen Medien viral gegangen, nachdem ihre Follower ein recht peinliches Detail im Hintergrund entdeckten.

  • Grillen war noch nie so einfach: Mit diesen Gadgets
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    Grillen war noch nie so einfach: Mit diesen Gadgets

    Damit deine nächste Grill-Party alle anderen in den Schatten stellt, haben wir dir praktische Gadgets rausgesucht, die das Grillen vereinfachen.

  • Hochzeit verschoben: Fergie tröstet Prinzessin Beatrice
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    Hochzeit verschoben: Fergie tröstet Prinzessin Beatrice

    Es sollte ihr schönster Tag werden, aber die Corona-Pandemie hat die Hochzeitspläne von Prinzessin Beatrice durchkreuzt. Von ihrer Mutter gab es jetzt aufmunternde Worte.Es sollte ihr schonster Tag werden, aber die Corona-Pandemie hat die Hochzeitsplane von Prinzessin Beatrice durchkreuzt. Von ihrer Mutter gab es jetzt aufmunternde Worte.

  • Barkeeper*innen verraten die besten Cocktail-Rezepte für zu Hause
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    Barkeeper*innen verraten die besten Cocktail-Rezepte für zu Hause

    Letzten Monat eroberte der Kingsmen-Schauspieler Stanley Tucci mit nur einem einzigen Video das Internet im Sturm. Dabei zeigte er in dem viralen Hit nur, wie er sich zu Hause einen leckeren Negroni zubereitete. Sicher, für den Hype des Videos sorgte teilweise auch der große Bizeps des Schauspielers, auf den wir einen richtig guten Blick werfen konnte, während er die Zutaten im Shaker zusammen mixte. Und auch seine sanftmütige Stimme riss uns wieder mal ins seinen Bann. Aber ich glaube, der Hauptgrund, warum das dreiminütige Video so oft geteilt wurde, war ganz klar sein Enthusiasmus beim Mixen des Getränks. Tucci zeigte uns allen, wie viel Spaß man bei so einer simplen Tätigkeit, wie Cocktails mixen haben kann. Und gerade in so einer unsicheren Zeit wie jetzt sind es doch die kleinen Dinge, die uns ungemein viel Freude bereiten können, oder? Außerdem entfachte die Internet-Sensation in vielen von uns den Wunsch, sich einen Shaker und den Alkohol aus der Vitrine zu schnappen und selbst etwas Spektakuläres zu schaffen. Doch wenn du wie ich komplett keine Ahnung von der Theorie der Mixologie hast, kann es durchaus hilfreich sein, sich erst mal ein paar fancy Cocktail-Rezepte von den Expert*innen abzugucken. Und genau deshalb habe ich mich mit Mixolog*innen und Barkeeper*innen unterhalten und sie gebeten, die Rezepte ihrer Lieblingscocktails mit uns zu teilen. Im Folgenden habe ich also für dich verschiedene Rezepte für alkoholische Drinks zusammengestellt, die du mühelos zu Hause zubereiten kannst. Alle wurden von den Cocktail-Profis empfohlen und erfordern nur wenige Schritte. Dieses Jahr wirst du im Sommer leider nicht um die Häuser ziehen und Party machen können. Aber das sollte dich nicht davon abhalten, das Beste aus den Bar-Nächten mit nach Hause zu nehmen, genau wie Stanley Tucci. Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?5 leckere Grillrezepte für das nächste BBQ3 Einfache Rezepte mit Dosentomaten5 easy Rezepte für Drinks mit Wassermelone

  • Wie sicher ist es aktuell, baden zu gehen & welche Regeln solltest du beachten?
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    Refinery 29

    Wie sicher ist es aktuell, baden zu gehen & welche Regeln solltest du beachten?

    Während die Frei- und Hallenbäder in Nordrhein-Westfalen bereits seit dem 20. Mai wieder auf haben, soll es in Bayern erst am 8. Juni wieder losgehen. Doch nicht nur was die Öffnungstermine angeht gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern und Gemeinden – auch die Konzepte und Maßnahmen variieren.  In Berlin gelten beispielsweise laut dem RBB unter anderem folgende Regeln: Die Kassen bleiben zu, weswegen sich Besucher ein Online-Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster kaufen und aus Nachverfolgungsgründen Name und Telefonnummer angeben müssen. Zwischen den einzelnen Zeitfenstern (die meist mehrere Stunden andauern), wird das Bad eine Stunde geschlossen, damit es gereinigt werden kann. In den meisten Bädern bleiben die Spielplätze, Wasserrutschen, Sprungtürme, Innenduschen und Umkleiden zu – nur die Außenduschen können genutzt werden. Die Anzahl der Gäste (allgemein und auch im Becken) wird beschränkt und geschwommen wird „mit Abstand und im Kreis, wie auf einer Schwimmautobahn”, so der Vorsitzende der Berliner Bäder Betriebe Johannes Kleinsorg.Aber das sind wie gesagt nur die Maßnahmen, die in Berlin gelten. Erkundige dich am besten vor deinem Besuch telefonisch oder online, welche Regeln es in deinem Schwimmbad gibt. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, was allgemein in Deutschland empfohlen wird, kannst du dir außerdem den DGfdB Fachbericht: Pandemieplan Bäder anschauen, der am 2. Juni in Kraft tritt. Dieser hat zwar keine Rechtsqualität, schlägt aber zumindest sinnvolle Maßnahmen vor. Im Fachbericht heißt es beispielsweise, dass kleinere Becken (Wasserfläche max. 50 Quadratmeter) – also beispielsweise Kinderbecken, Rutschenlandebecken, Grotten und Whirlpools außer Betrieb genommen werden sollen und auf die Beheizung der Hallenbad- und Außenbecken aus energetischen Gründen und zur Reduzierung der Verkeimungsgefahr verzichtet werden kann. Stell dich also schon mal auf eine echte Abkühlung ein. Außerdem werden unter anderem folgende Maßnahmen empfohlen: Abstandsmarkierungen für Warteschlangen, Duschen, Toiletten, Gänge, Umkleiden, Liegeflächen und vor Attraktionen (Sprungtürme etc.); gegebenenfalls Sammelumkleiden schließen; Spritzschutzwände an den Kassen; Aufstellen von Desinfektionsmittelständern; Begrenzung der Besucherzahl; Wischdesinfektion, um Aerosolbelastung in Luft niedrig zu halten; Eingangstüren offen lassen, damit sie nicht selbst geöffnet werden müssen; Maskenpflicht im Eingangsbereich; weniger Besucher gleichzeitig in Duschräumen und WC-Anlagen lassen. Ansonsten wird auf den gesunden Menschenverstand gesetzt. Selbst bei penibler Einhaltung aller empfohlenen Maßnahmen lässt sich ein gewisses Infektionsrisiko nicht ausschließen. Doch mittlerweile leben wir alle lange genug mit der Pandemie und sollten uns eigentlich den Gefahren bewusst sein. Demzufolge sollten wir auch von selbst darauf achten, die Hände regelmäßig zu waschen, die Hust- und Nies-Etikette einzuhalten und (draußen und im Wasser) Abstand zu anderen zu halten. Und das kann beispielsweise eben auch mal bedeuten, dass du ein paar Minuten warten musst, bevor du duschen oder aufs Klo gehen kannst, weil sich nicht zu viele Leute gleichzeitig auf engem Raum aufhalten sollen. Oder aber, dass du nur zu bestimmten Zeiten ins Wasser darfst. Außerdem wäre es laut der texanischen Ärztin Dr. Jill Grimes besser, keine Handtücher, Schwimmflügel, Schwimmnudeln, Bälle und Co. mit Menschen zu teilen, mit denen du nicht in einer Wohnung wohnst. Ihrer Meinung nach solltest du zudem besser keine Röhrenrutschen nutzen, da sich diese schlechter reinigen lassen.Das klingt vielleicht nach ziemlich krassen Einschränkungen, doch sollten sich die Besucher*innen nicht an die Regeln halten, kann es sein, dass die Betreiber*innen der Bäder in den nächsten Wochen weitere Maßnahmen einführen oder schlimmstenfalls sogar wieder schließen müssen. Es liegt also ein stückweit auch in deiner Hand, wie es weitergeht.Bei all den Regeln, Maßnahmen und Hinweisen gibt es aber auch noch eine gute Nachricht: Laut Sabeena Hickman, Präsidentin und CEO der Pool and Hot Tub Alliance, tötet das Chlor im Wasser das Virus ab. Das bedeutet, dass du dich beim Schwimmen keinem erhöhtem Risiko aussetzt und das es – nach jetzigem Stand – höchstwahrscheinlich auch okay ist, die Leitern anzufassen, wenn du in den Pool steigst, denn die werden ja permanent mit Chlorwasser bespritzt, so Dr. Grimes. Dennoch rät sie dennoch dazu, sich wenn möglich nicht ins Gesicht zu fassen und sich die Hände gründlich zu waschen, nachdem du etwas berührt hast, das andere Menschen auch anfassen – wie beispielsweise die Türklinke der Toilette oder der Umkleideräume. Schaden kann das auf jeden Fall nicht.Laut des Umweltbundesamts (UBA) ist es übrigens auch unbedenklich, in Badeseen oder Meeren zu schwimmen. Da gibt es zwar kein Chlor, aber durch die Verdünnung im Wasser wird die Gefahr einer Ansteckung minimiert. Außerdem sorgen hohe Wassertemperaturen und eine hohe Sonneneinstrahlung möglicherweise zu einer stärkeren Inaktivierung von Viren, die in das Wasser eingetragen werden. Allerdings liegt die Verantwortung in natürlichen Gewässern vor allem bei den Badegästen, denn Leinen zur Abstandshaltung können im Meer beispielsweise schwer gezogen werden. Und es gibt noch ein weiteres Problem: Die Badegäste müssen damit rechnen, dass ganze Strandabschnitte unbewacht bleiben. Laut Achim Wiese, dem Sprecher der DLRG, wird ein Strandabschnitt normalerweise von 20 Lebensretter*innen bewacht, welche normalerweise in Vierbettzimmer untergebracht werden. Doch das geht jetzt natürlich nicht also werden die Wachmannschaften dieses Jahr reduziert. „Unsere Befürchtung ist, dass das Risiko zu ertrinken in diesem Jahr höher sein wird als sonst“, so Wiese. Und selbst wenn ein*e Lebensretter*in vor Ort ist, muss er oder sie nach aktuellen Vorschriften keine Mund-zu-Mund-Beatmung durchführen, wenn er oder sie sich damit selbst in Gefahr bringt. Es liegt also an den Besucher*innen, besonders vorsichtig zu sein.Wenn die Maßnahmen für dich persönlich eine zu große Einschränkung bedeuteten oder du auf Nummer sichergehen willst, kaufst du dir also vielleicht doch besser ein aufblasbares Planschbecken oder aber du greift auf Thermalwasserspray zurück, wenn du eine kleine Abkühlung brauchst.Solltest du baden gehen wollen, halte dich bitte an die Regeln, denn nur, weil die Zahlen aktuell ganz gut aussehen, heißt das nicht, dass nicht doch noch eine zweite Infektionswelle kommen könnte. Und nur, weil du keine Symptome spürst, heißt das nicht, dass du andere nicht anstecken könntest.Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Coronavirus: Darf ich joggen & spazieren gehen?Diese Hausmittel können Allergiesymptome lindernWie lange überlebt das Coronavirus auf Flächen?

  • Statt flüssig: Wie gut sind feste Shampoo-Varianten?
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    Statt flüssig: Wie gut sind feste Shampoo-Varianten?

    Die Mehrheit nutzt flüssige Shampoos. Doch in den Regalen findet man auch feste Shampoos und Haarseifen. Waschen sie genauso gut wie die flüssigen Produkte?

  • Mit diesen Gadgets und Pflegeprodukten wird deine Badewanne zum Spa-Paradies
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    Mit diesen Gadgets und Pflegeprodukten wird deine Badewanne zum Spa-Paradies

    Nirgends kann man besser herunterkommen, als in der Badewanne. Umso mehr, wenn du dein Bade-Equipment aufstockst.

  • Maritime Fashion mit Geschichte: Petit Bateau kreiert unsere Lieblingsoutfits für den Sommer
    Entertainment
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    Maritime Fashion mit Geschichte: Petit Bateau kreiert unsere Lieblingsoutfits für den Sommer

    Schon seit 125 Jahren ist die französische Brand ganz vorne mit dabei, wenn es um hochwertige Mode mit maritimen Details geht: Petit Bateau.

  • Hund oder Handpuppe? Optische Täuschung verblüfft das Internet
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    Hund oder Handpuppe? Optische Täuschung verblüfft das Internet

    Ein süßer Hund hat für große Augen gesorgt, als ein Foto von ihm im Internet geteilt wurde. Denn eine optische Täuschung machte aus dem stattlichen Goldendoodle etwas, das vielmehr einem winzigen Schosshund ähnelte - oder gar einer Handpuppe.

  • So schufen Magazine & das Patriarchat das Märchen von der Cellulite
    Gesundheit
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    So schufen Magazine & das Patriarchat das Märchen von der Cellulite

    Cellulite ist nicht echt! Schluss. Aus. Ende.Oh, das war nicht klar genug? Dann lass mich noch etwas tiefer in die Materie eingehen: Wir alle haben Unterhautfettgewebe und Fasergewebe. Das ist real. Und tatsächlich gibt es bei den meisten menschlichen Körpern Bereiche, an denen die Haut Dellen oder Unebenheiten aufweist. DAS IST NORMAL. Aber bis vor einiger Zeit gab es kein Wort, um sie zu definieren, denn sie waren kein Problem. Vor einem halben Jahrhundert wusste kein Mensch, was Cellulite ist, denn es war einfach nichts, worüber man sich Gedanken gemacht hat. Heute geben wir Millionen, wenn nicht sogar Milliarden für Anti-Cellulite-Behandlungen aus und das, obwohl es kaum Beweise dafür gibt, dass sie wirken. Was natürlich durchaus sinnvoll ist, weil man eine Krankheit nicht behandeln kann, die eigentlich gar nicht existiert.Im April 1968 druckte die Vogue als erste englischsprachige Zeitschrift den Begriff “Cellulite“ und schuf damit sowohl ein neues Wort als auch eine neue modische Art und Weise für amerikanische Frauen, ihren Körper zu hassen. Jetzt – über 50 Jahre nach diesem massiven redaktionellen Fauxpas – können wir uns genauer damit beschäftigen, wie Cellulite zur häufigsten und am schwersten behandelbaren erfundenen Krankheit aller Zeiten wurde. Die Geschichte beginnt, vor langer Zeit, in Frankreich. In einem französischen medizinischen Wörterbuch, um genau zu sein. 1873 nahmen die Ärzte Émile Littré und Charles-Philippe Robin das Wort “Cellulite“ in die 12. Auflage des Dictionnaire de Médecine auf. Dieser Begriff wurde zum ersten Mal verwendet, sagt Professor Rossella Ghigi, deren Abhandlung über die Geschichte der Cellulite die wohl ausführlichste Quelle ist, die je zu diesem Thema geschrieben wurde. Der entscheidende Punkt ist aber, dass die ursprüngliche (und genaue) Definition von Cellulite nichts mit Dellen oder Fett zu tun hatte. Vielmehr handelte es sich um einen allgemeinen Begriff für Zellen oder Gewebe, die sich in einem Zustand der Entzündung oder Infektion befinden. Er stand in engem Zusammenhang mit der auch heute noch verwendeten Diagnose der Cellulitis (die auch nichts mit den Unebenheiten am Po zu tun hat) und wurde vor allem bei Beckeninfektionen verwendet.Irgendwann um die Jahrhundertwende schaffte Cellulite den Sprung von den medizinischen Lehrbüchern zum Mainstream-Lexikon und verlor dabei aber leider ihre wahre Definition. Es ist schwierig, ihren genauen Verlauf nachzuvollziehen. Ghigi betont aber, dass in der Zeit in Frankreich die medizinische Wissenschaft in rasantem Tempo voranschritt, während gleichzeitig eine andere Industrie ebenfalls boomte – nämlich die der Schönheitsprodukte. Die Geschichte der französischen Beauty-Branche ist fast so alt wie die des Landes selbst, aber erst in der Zwischenkriegszeit festigte Paris sein Vermächtnis als Welthauptstadt der Schönheit.Professorin Holly Grout untersucht dieses Phänomen in ihrem Buch The Force Of Beauty: Transforming French Ideas Of Femininity In The Third Republic. Sie schreibt, dass das erste der legendären französischen Schönheitsinstitute 1895 eröffnet wurde und schnell viele weitere folgten. „Die stetige Zunahme der Zahl der Institute vor dem Krieg musste dem kometenhaften Wachstum nach dem Krieg weichen“, so die Professorin. Dazu stellten diese Institute eine Vielzahl neuer “Spezialist*innen“ ein: Kosmetiker*innen, Masseur*innen und „sogar Ärzt*innen und Chemiker*innen“, schreibt Grout. Die Grenzen zwischen Schönheit, Wissenschaft, Medizin und Gesundheit flossen also ineinander. Heute könnte man das unter dem Begriff Wellness-Industrie zusammenfassen.Außerdem bildeten immer mehr Frauen das Bild der Gesellschaft. Wie so oft in Kriegszeiten gingen traditionelle Geschlechterrollen verloren, als die Männer im Ersten Weltkrieg in die Schlacht zogen. Immer mehr Frauen wurden selbständig und übernahmen höher bezahlte Jobs in traditionell von Männern dominierten Branchen. Grout schreibt: „Als Frauen in die Universität, den Dienstleistungssektor und die Fabrik einzogen, gewannen vertraute Debatten über die soziale Rolle der Frau ihre politische Relevanz und ihre zweideutige Beziehung zum anderen Geschlecht eine neue Bedeutung.“Nach dem Krieg, so Grout, bildete sich in der Gesellschaft ein neuer Prototyp moderner Weiblichkeit: Frauen waren frei, offen und losgelöst von den Fesseln der Klasse und der altmodischen Etikette. Vor allem aber waren sie ein Teil des öffentlichen Bildes. „Es war nicht nur die größere Präsenz weiblicher Körper – auf den Straßen der Stadt, in Geschäftslokalen –, sondern auch die Darstellung dieser Körper in den Medien, in Werbematerialien und auf der Bühne.“ Das moderne Konzept der Weiblichkeit war nicht nur ein Nebenprodukt des Krieges, sagt Grout. Es war ein Produkt „ineinander verflochtener kommerzieller und kultureller Kräfte am Arbeitsplatz“.Kurz zusammengefasst: Wir sind im Nachkriegsfrankreich, die Schönheitsindustrie boomt (und wird zunehmend medizinisch betrieben), und all diese Frauen laufen herum, als ob ihnen der Laden gehört! Sie haben kurze Haare und ganz schön viel Geld in ihren Taschen. Dagegen musste das Patriarchat doch vorgehen?!Und das tat es – indem es Frauen dazu brachte, ihr ganzes Geld auszugeben.Professor Ghigi erklärt, dass es eine Ausgabe der Zeitschrift Votre Beauté vom Februar 1933 war, in der zum ersten Mal “Cellulite“ in einer Mainstream-Publikation verwendet wurde. Hier erhielt sie auch ihre neue Definition. Der Artikel, der von einem Dr. Debec verfasst wurde, definiert Cellulite als eine Kombination aus „Wasser, Rückständen, Giftstoffen und Fett, die eine Mischung bilden, gegen die man schlecht gewappnet ist“. Das Ergebnis war so etwas wie Fett – aber anders als andere Fette, da es unmöglich schien, es loszuwerden. Außerdem sei es ein “weibliches“ Problem.> Von Anfang an gab es kaum Einigkeit darüber, was Cellulite denn nun wirklich war.Warum er diesen Begriff verwendet hat, um es zu einem Problem zu machen, werden wir wohl nie herausfinden. Denn davor waren die Dellen und Beulen am Körper nie ein Problem. (Wirf doch mal einen Blick auf praktisch alle Gemälde aus dem 17. Jahrhundert, in denen Cellulite als Teil der weiblichen Schönheit dargestellt – ja sogar hervorgehoben – wurde.) Aber nach diesem Artikel zogen andere nach. Französische Heilbäder begannen mit “Behandlungsmethoden“ für diese “Krankheit“ zu werben, darunter spezielle Seifen, Massagen und Schönheitsmasken. Währenddessen fragten sich die Leser*innen aber immer noch, was genau Cellulite war und ob sie sie hatten. Von Anfang an gab es kaum Einigkeit darüber, was die Orangenhaut denn nun wirklich verursachte. Zu den möglichen Ursachen gehörten zu enge Kleider, schlecht sitzende Gürtel, Überernährung oder Drüsenprobleme. Unabhängig davon wurde es aber immer mit dem weiblichen Körper in Verbindung gebracht – wenn auch nicht immer mit den gleichen Körperteilen.„Zwischen den Jahren 1937-1939 hat sich die Cellulite anscheinend vom Unterkörper zum Hals verlagert“, schreibt Ghigi. In der Marie-Claire wurde die Cellulite zum ersten Mal als Makel am Hals bezeichnet. Kurz darauf schrieben viele Leser*innen dem Magazin, sie hätten irgendwelche komischen Beulen an ihrem Hals entdeckt. Ghigi glaubt, diese Verschiebung der Problemzone entstand durch die Tatsache, dass sich die Looks der Frauen in dieser Zeit massiv änderten. Der Bob-Haarschnitt wurde in Kriegszeiten zu einer regelrechten Trendfrisur. Außerdem hatte Coco Chanel in den 1930er Jahren Nacken und Schultern durch weite Ausschnitten und Oberteile im Matrosen-Stil mehr in den Vordergrund gerückt. Und so passierte es, dass Cellulite eben da erschien, wo immer wir mehr Haut sehen konnten, meint Ghigi.Die Cellulite-Plage begann sich über Frankreich hinaus auszubreiten, unaufhaltsam sogar durch den Ausbruch eines weiteren Weltkrieges. Tatsächlich führen einige den Zweiten Weltkrieg als den Moment an, in dem sich die Lipophobie (Fettphobie) wirklich als kulturelle Haltung materialisierte. Ein weiterer Krieg bedeutete, dass Frauen wieder in die Arbeitswelt eingebunden wurden, wodurch sie noch unabhängiger und selbstbestimmter wurden. „Dieser Prozess löste eine Reihe von Trends aus, die die Einstellung zu Essen und Ernährung sowie das Körperbild radikal verändern sollten“, schreibt der Sozialwissenschaftler Claude Fischler in seiner Studie über Fettphobie.Die im Ersten Weltkrieg entstandenen neuen Vorstellungen vom weiblichen Erscheinungsbild wurden im Zweiten Weltkrieg dann zu etablierten Schönheitsstandards: Die Sanduhrform war out, ebenso wie das Korsett, das sie noch verstärkt hatte. Jetzt, so Fischler, bevorzugte man dünne, “röhrenförmige“ Körper. Ebenfalls neu war die Idee, dass Frauen ihre Körperform selbst bestimmen konnten – und sollten –, anstatt sich auf das Korsett zu verlassen. Diäten wurden beliebter. Auch heute noch, so Fischler, wird Schlankheit als persönlicher Erfolg gesehen. „Fit und schlank zu sein, gilt heute als eine Frage der Selbstdisziplin, der Hingabe und des Mutes.“ Körperfett war einst ein Zeichen des Wohlstands und der Energiespeicherung im Körper, aber von diesem Zeitpunkt an, schreibt er, galt es als „eine nutzlose, parasitäre Belastung“. Fett wurde zum Symbol für Schwäche, Faulheit und sogar Unmoral – ein Misserfolg im Leben.Und Cellulite war das sichtbarste und am meisten verachtete Zeichen dieses Scheiterns. Sobald der neue Standard weiblicher Schönheit in der westlichen Welt Wurzeln schlug, stieg auch die Panik vor der Cellulite. Cellulite: Das Fett, das du früher nicht loswerden konntest, lautete 1968 die Schlagzeile der Vogue. In dem Artikel geht es um eine junge Frau, die befürchtete, dass sie zu lange gewartet hatte, um etwas gegen ihre Krankheit Cellulite zu unternehmen, es aber glücklicherweise durch Bewegung, Diät, “richtiges Stehen“ und Einreiben mit einem speziellen Nudelholz doch noch schaffte, sie loszuwerden.Der Mythos der Orangenhaut wurde zum Mainstream – ebenso wie ihre Ursachen und Heilmittel. Und da bleibt sie auch. Noch heute benutzen Frauen spezielle Massagegeräte, um sie zu entfernen. Doch es gibt mittlerweile auch noch eine Menge, weitaus kostspieligere “Behandlungsmethoden“. Die Föderale Handelskommission (FTC) hat erfolgreich rechtliche Schritte gegen viele der Hersteller dieser Produkte eingeleitet und zwar auf der Grundlage falscher oder irreführender Werbung bei Anti-Cellulite-Produkten (darunter L’Occitane, Wacoal, Rexall, QVC, Nivea – eigentlich gegen jedes Unternehmen, das jemals versucht hat, eine Cellulitekur zu verkaufen). Es gibt praktisch keine Möglichkeit, ein Heilmittel für Cellulite ehrlich zu vermarkten, denn du kannst nichts heilen, was nicht geheilt werden muss.Zum Verständnis: Cellulite ist eine Fettschicht unter der Haut. Und die wird durch faseriges Gewebe festgehalten und bildet dadurch eine Art Netz. Manchmal verklumpen die Fettzellen und werden durch die Löcher in diesem Netz gedrückt, wodurch die sichtbaren Beulen und Dellen auf deiner Haut entstehen. Es handelt sich um ein normales, sehr weit verbreitetes körperliches Merkmal, das bei schätzungsweise 80-98 Prozent der Frauen und einem viel geringeren Prozentsatz der Männer auftritt.Warum sind davon in erster Linie Frauen betroffen? Was ist anders an dem kleinen Prozentsatz von Frauen, die es nicht haben? Zu diesen Fragen gibt es viele Theorien und wenig Fakten. Der springende Punkt ist, Cellulite verschwindet nicht und war einfach schon immer da. „Bevor sie erfunden wurde“, schreibt Professor Ghigi, „war Cellulite nur weibliches Muskelfleisch“.Heute taucht Cellulite in den meisten Wörterbüchern auf. Obwohl sie als ein umgangssprachlicher, nicht-medizinischer Begriff bezeichnet wird, hat sie unsere Selbstwahrnehmung (ganz zu schweigen von unserem Geldbeutel) fest im Griff. Wie die Hysterie ist Cellulite ein aus dem Nichts geborener Zustand, der in den Köpfen der Frauen Selbstzweifel und Angst um ihre Gesundheit schüren soll. Der Unterschied zwischen den beiden ist aber, dass wir heutzutage alle Wissen, wie absurd die Diagnose Hysterie wirklich ist. Über den Ursprung des Cellulite-Mythos gibt es aber mindestens genauso viele leicht zugängliche Informationen. Warum glauben wir also immer noch daran?Like what you see? How about some more R29 goodness, right here?Desigual sagt „JA" zu CelluliteSo gelassen reagiert Kim auf den Po-HateModels mit Vitiligo zeigen ihre Schönheit