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10 traumhafte Privatinseln, die den Superreichen gehören

Die Inselparadiese der Milliardäre

<p>Shane Myers Photography / Shutterstock ; Taylor Hill / Getty Images</p>
Shane Myers Photography / Shutterstock ; Taylor Hill / Getty Image

Als Multimilliardär hat man es nicht leicht, sein Geld loszuwerden. Was wäre also besser, als sein Vermögen in einer traumhaften Privatinsel anzulegen, weit ab von neugierigen Blicken und Paparazzi? Von Richard Bransons berühmter Necker Island bis zu Mark Zuckerbergs weitläufigem Refugium auf Hawaii – hier sind die unberührten Inselparadiese, auf denen die Ultrareichen Urlaub machen.

Adaptiert von Ute Eberle und Tascha Walker Dean

Musha Cay: David Copperfield

<p>Jim Spellman / WireImage / Getty ; @copperfield / Instagram</p>
Jim Spellman / WireImage / Getty ; @copperfield / Instagra

David Copperfield, der vielleicht berühmteste Zauberkünstler der Welt, kaufte 2006 eine Inselgruppe um Musha Cay im Süden der Bahamas – der Spaß kostete ihn damals umgerechnet rund 47 Millionen Euro. Berichten zufolge investierte er weitere 37 Millionen Euro, um das Land in ein luxuriöses Resort namens The Islands of Copperfield Bay umzubauen. Nach eigenen Angaben ist es „das magischste Urlaubsziel der Welt“.

Musha Cay: David Copperfield

<p>@copperfield / Instagram</p>
@copperfield / Instagra

Umgeben von üppigem Grün erstreckt sich das sieben Quadratkilometer große Resort über die elf Inseln und umfasst 40 abgelegene Sandstrände, fünf Privatvillen im Plantagenstil, ein Freilufttheater und eine eigene Landebahn. Kein Wunder, dass die Schauspieler Penélope Cruz und Javier Bardem 2010 hier ihre Hochzeit feierten. Auch Oprah Winfrey und John Travolta waren bereits zu Gast auf den Inseln.

Musha Cay: David Copperfield

<p>@mrhustlemcr / @mushacayarchipelago / Instagram</p>
@mrhustlemcr / @mushacayarchipelago / Instagra

Laut der Fachzeitschrift „The Hollywood Reporter“ verbringt der Künstler etwa zehn Wochen im Jahr auf seiner Insel. Sein Aufenthalt helfe ihm, sich kreativ zu entfalten. Es sei schon immer ein Traum von ihm gewesen, eine eigene Insel zu besitzen, erzählte er dem Magazin.

Wenn Copperfield sein karibisches Paradies nicht gerade selbst in Anspruch nimmt, kann es für läppische 46.000 Euro pro Nacht gemietet werden.

Musha Cay: David Copperfield

<p>@copperfield / Instagram</p>
@copperfield / Instagra

Alle Master-Suiten sind mit prächtigen Himmelbetten ausgestattet und verfügen über Terrassen aus Mahagoniholz, die einen Blick auf den eigenen Privatstrand freigeben. Das Abendessen wird an verschiedenen Orten angerichtet: Zur Auswahl stehen der balinesische Pavillon oder das Dock für ein Candle-Light-Dinner am Strand. Die Aperitifs werden an der Sandbar serviert, einem traumhaften Stück weißen Sandstrands, der nur für wenige Stunden am Tag sichtbar ist. Herrlich!

Laucala: Dietrich Mateschitz

<p>David Ebener / DPA / Alamy Stock Photo ; COMO Hotels & Resorts</p>
David Ebener / DPA / Alamy Stock Photo ; COMO Hotels & Resort

Dieses spektakuläre Paradies, Teil der Fidschi-Inseln, gehörte dem im Oktober 2022 verstorbenen Mitbegründer von Red Bull, Dietrich Mateschitz. Der österreichische Geschäftsmann stand laut dem Wirtschaftsmagazin „Forbes“ auf Platz 71 der reichsten Menschen der Welt und besaß ein Vermögen von umgerechnet rund 25,5 Milliarden Euro.

Laucala: Dietrich Mateschitz

<p>COMO Hotels & Resorts</p>
COMO Hotels & Resort

Die unberührte Insel Laucala ist 14 Quadratkilometer groß und bietet einen fast unberührten tropischen Regenwald und herrlich zuckerweiße Sandstrände, umsäumt von Kokospalmen. Angesichts ihrer Fülle an natürlichen Ressourcen wäre die Insel das perfekte Prepper-Paradies, um stilvoll den Weltuntergang zu überleben.

Laucala: Dietrich Mateschitz

<p>COMO Hotels & Resorts</p>
COMO Hotels & Resort

Mateschitz kaufte Laucala 2003 für umgerechnet 9,3 Millionen Euro von der gut betuchten Forbes-Familie. Daraufhin verwandelte er die Insel in ein luxuriöses All-inclusive-Öko-Resort, das von Como Hotels and Resorts betrieben wird. Bei einem 18-Loch-Golfplatz, einem Wellness-Center, einer eigenen Landebahn und fünf Restaurants und Bars, die vom Grill am Strand bis zur gehobenen Küche alles bieten, bleiben keine Wünsche offen.

Laucala: Dietrich Mateschitz

<p>COMO Hotels & Resorts</p>
COMO Hotels & Resort

Wie man es bei so einem ultraexklusiven Ambiente erwarten würde, ist ein Aufenthalt auf Laucala nicht ganz billig. Zwar dürfen die Gäste unbegrenzt Edel-Champagner, Gourmet-Delikatessen, Wassersport und Co. genießen, aber die Preise für eine Übernachtung beginnen bei saftigen 6.000 Euro. Dazu kommen noch die Kosten für den privaten Charterflug.

Für Mark Mateschitz, der das milliardenschwere Imperium seines Vaters geerbt hat und Berichten zufolge der reichste Millennial Europas ist, dürfte Geld keine Rolle spielen.

Lanai: Larry Ellison

<p>Zuma Press / Alamy Stock Photo ; MH Anderson Photography / Shutterstock</p>
Zuma Press / Alamy Stock Photo ; MH Anderson Photography / Shutterstoc

Lanai (auch als Ananasinsel bekannt) ist die sechstgrößte der hawaiianischen Inseln und damit die größte Insel auf unserer Liste. Dem Oracle-Milliardär Larry Ellison gehören satte 98 Prozent von Lanai.

Lanai: Larry Ellison

<p>Four Seasons Hotels</p>
Four Seasons Hotel

Der Kauf kostete Ellison im Juni 2012 geschätzte 279 Millionen Euro. Lanai ist nur wenig bebaut, man findet hier weder Ampeln noch Einkaufszentren. Die Insel ist 364 Quadratkilometer groß und umfasst eine 3.200-Einwohner-Stadt sowie zwei Four-Seasons-Hotels. Wie nicht anders zu erwarten, handelt es sich dabei um Fünf-Sterne-Luxusresorts. Die Zimmerpreise im mondänen Four Seasons Resort Lanai in Manele Bay gehen bei rund 2.000 Euro pro Nacht los. Wer eine ganze Woche oder länger bleiben will, muss also tief in die Tasche greifen.

Lanai: Larry Ellison

<p>Four Seasons Hotels</p>
Four Seasons Hotel

Der Norden der Insel bietet atemberaubende Strände und raue Natur – die perfekte Mischung aus Entspannung und Abenteuer. Ellison möchte jedoch die Infrastruktur der Insel erweitern und hat der Landnutzungskommission des Staates Hawaii dazu einen 30-Jahres-Plan über 317 Millionen Euro vorgelegt. Das Konzept sieht vor, ein gut 80 Hektar großes Gewerbegebiet aufzubauen, dazu Wohnanlagen für bis zu 6.000 Menschen und Einrichtungen wie eine Hochschule, Filmstudios und eine Tennisakademie.

Lanai: Larry Ellison

<p>B. David Cathell / Alamy Stock Photo</p>
B. David Cathell / Alamy Stock Phot

Natürlich besitzt Ellison noch mehr Immobilien. Im Jahr 2020 kaufte der Computer-Tycoon eine 1.440 Quadratmeter große Villa am Strand von North Palm Beach in Florida. Das Anwesen kostete ihn knapp 75 Millionen Euro – offenbar war es aber nicht ganz das, wonach Ellison gesucht hatte. Nach kontroversen Plänen, das Anwesen im toskanischen Stil abreißen zu lassen, stand es im August 2022 für umgerechnet 135 Millionen Euro wieder zum Verkauf.

Brecqhou: David und Frederick Barclay

<p>Michael Stephens / AFP via Getty Images ; Stephen Colebourne / Flickr [CC BY 2.0]</p>
Michael Stephens / AFP via Getty Images ; Stephen Colebourne / Flickr [CC BY 2.0

Die britischen Brüder Barclay, ehemalige Besitzer der Tageszeitung „The Telegraph“ und des Ritz Hotels in London, verfügten Berichten zufolge im Jahr 2020 über ein geschätztes Vermögen von umgerechnet 8,3 Milliarden Euro. Seit 1993 gehört ihnen die Kanalinsel Brecqhou. Das 30 Hektar große Eiland liegt vor der Kanalinsel Sark und verfügt über ein Dorf, eine Kapelle und einen Pub, dazu Weinberge und Obstgärten.

Brecqhou: David und Frederick Barclay

<p>Roger de Montfort / Shutterstock</p>
Roger de Montfort / Shutterstoc

Die eineiigen Zwillingsbrüder, die zunächst als Maler und Dekorateure arbeiteten, bevor sie in die Immobilienbranche wechselten, zahlten damals rund 4,2 Millionen Euro für Brecqhou. Im Laufe der Zeit machten sie große Eingriffe in die Landschaft der Insel: Sie ließen Klippen abtragen, Seen anlegen und Schutzzonen vor den salzigen Atlantikwinden errichten, die es unmöglich machten, dass irgendetwas wuchs, berichtet die Zeitung „The Guardian“.

Brecqhou: David und Frederick Barclay

<p>Wikimedia Commons [Public domain]</p>
Wikimedia Commons [Public domain

Zusätzlich errichteten die Milliardäre auf der Insel ein Schloss im gotischen Stil. Entworfen von Quinlan Terry bietet das imposante Anwesen einen herrlichen Blick auf den Ärmelkanal. Es hat meterdicke Wände aus Granit, luxuriöse Empfangsräume, zwei Swimmingpools und einen Hubschrauberlandeplatz. David Barclay starb im Januar 2021 nach kurzer Krankheit im Alter von 86 Jahren und soll auf der Insel begraben sein.

Brecqhou: David und Frederick Barclay

<p>Wirestock Inc. / Alamy Stock Image</p>
Wirestock Inc. / Alamy Stock Imag

Nach einem erbitterten Streit zwischen den Brüdern vor Davids Tod sollen Frederick Barclay und seine Familie von der Insel verbannt worden sein. Die Zukunft von Brecqhou ist also ungewiss.

Obwohl man auf der Insel nicht übernachten kann, können Gäste, die in einem der vier Luxushotels im benachbarten Sark wohnen, das charmante Eiland besuchen. Der einzige Haken: Sie müssen vorher einen Sicherheitscheck durchlaufen.

Sampson Cay: John Malone

<p>Michael Kovac / Getty Images for Vanity Fair ; Alan Levine / Flickr [Public domain]</p>
Michael Kovac / Getty Images for Vanity Fair ; Alan Levine / Flickr [Public domain

Diese Trauminsel in den Bahamas gehört dem US-Medienunternehmer John Malone von Liberty Media. Er ist der größte Grundbesitzer der Vereinigten Staaten und verfügt laut Berichten über 9,4 Milliarden Euro. Neben Michael Bloomberg und Oprah Winfrey zählt Malone zu den reichsten Amerikanern.

Sampson Cay: John Malone

<p>Alan Levine / Flickr [Public domain]</p>
Alan Levine / Flickr [Public domain

Malone ist aber nicht der einzige berühmte Milliardär, der Besitzer einer Bahamas-Insel ist. Bernard Arnault, dem Vorsitzenden und CEO des Luxusgüterkonzerns LVMH und reichsten Europäer der Welt, gehört die nahe gelegene Indigo Island. Im April 2018 stieg er zur reichsten Person der Modebranche auf und verdrängte damit Amancio Ortega von Zara vom Spitzenplatz.

Sampson Cay: John Malone

<p>Alan Levine / Flickr [Public domain]</p>
Alan Levine / Flickr [Public domain

Auf Sampson Cay stand früher ein kleines Resort und es gab einen Hafen, der bei reichen Jachtbesitzern beliebt war. 2013 schloss Malone die Insel für die Öffentlichkeit und machte daraus einen privaten Rückzugsort für seine Familie.

Sampson Cay: John Malone

<p>Sotheby's International Realty</p>
Sotheby's International Realt

Die Insel ist 12,5 Hektar groß und lockt mit einigen der schönsten Strände der Bahamas.

Velaa: Jiří Šmejc

<p>Velaa Private Island</p>
Velaa Private Islan

Velaa ist ein 7,8 Hektar großes Atoll auf den Malediven, das dem tschechischen Milliardär Jiří Šmejc und seiner Frau Radka gehört. Laut „Forbes“ machte Šmejc sein Vermögen beim Verkauf des größten tschechischen Fernsehsenders an den Kosmetikmogul Ronald Lauder (von Estée Lauder) und ist nun Mitinhaber des Kreditanbieters Home Credit, der derzeit in China und Vietnam expandiert, und Gründer der Investmentfirma EMMA.

Velaa: Jiří Šmejc

<p>Velaa Private Island</p>
Velaa Private Islan

Das 2014 für 186 Millionen Euro gebaute Resort besteht aus 42 palastartigen, strohgedeckten Villen und bietet eine breite Palette an Annehmlichkeiten. Darunter ein Restaurant unter der Leitung eines Michelin-Sternekochs, ein Golfplatz, die neuesten Hightech-Wassersportgeräte, schattige Tennisplätze und ein Spa, das mit weltweit führenden Wellness-Experten wie Dr. Burgener aus der Schweiz kooperiert.

Velaa: Jiří Šmejc

<p>Velaa Private Island</p>
Velaa Private Islan

Angesichts dieses Luxus im Überfluss wurde Velaa zu einem der besten High-End-Resorts der Welt gewählt. Der Architekt Petr Kolár entwarf die Insel gemäß den hohen Ansprüchen des Milliardärs, und erfüllte damit die Nachfrage nach einem Idyll, das gleichermaßen Freiheit und Unterhaltung bietet und das in absoluter Privatsphäre.

Velaa: Jiří Šmejc

<p>Velaa Private Island</p>
Velaa Private Islan

Bis zu 80 Gäste können bequem auf der Insel unterkommen, die halb privater Rückzugsort, halb exklusives Urlaubsziel ist. Jedem steht ein persönlicher Butler zur Seite. Sie können hier mit dem Boot zum Sonnenuntergang aufs Meer fahren, Delfine beobachten, privat im erhöht angelegten Yogapavillon meditieren und von Golf-Profis Einzelunterricht bekommen. Allerdings wird Gäste das ordentlich kosten – die Übernachtungspreise gehen bei gut 2.200 Euro los.

 

Skorpios: Ekaterina Rybolowlewa

<p>Zuma Press Inc. / Alamy Stock Photo ; airphoto.gr / Shutterstock</p>
Zuma Press Inc. / Alamy Stock Photo ; airphoto.gr / Shutterstoc

Die 30 Hektar große Insel Skorpios in Griechenland gehörte einst dem inzwischen verstorbenen Schifffahrtsmagnaten Aristoteles Onassis. 2013 kaufte Ekaterina Rybolowlewa das Eiland, die Tochter des russischen Oligarchen Dmitri Rybolowlew, der angeblich ein Nettovermögen von 6 Milliarden Euro besitzt.

Skorpios: Ekaterina Rybolowlewa

<p>Netfalls Remy Musser / Shutterstock</p>
Netfalls Remy Musser / Shutterstoc

Es heißt, dass in den 2000er- und frühen 2010er-Jahren bereits Madonna, Bill Gates und Giorgio Armani versucht hatten, die griechische Insel zu kaufen, aber kein Glück hatten. Rybolowlewa gab geschätzt 140 Millionen Euro dafür aus. Die Insel galt als ein Lieblingsprojekt von Onassis, der Bäume und Sand importieren ließ und Häuser für sich und seine Frau Jackie Onassis baute – die Witwe des US-Präsidenten John F. Kennedy.

Skorpios: Ekaterina Rybolowlewa

<p>Rod Jones / Alamy Stock Photo</p>
Rod Jones / Alamy Stock Phot

Laut einer Volkszählung von 2011 leben auf der Privatinsel vor der Westküste Griechenlands nur fünf Menschen. Es gibt hier drei rustikal gehaltene Villen, den typischen Milliardärs-Hubschrauberlandeplatz und einen Kai für die so wichtigen Jachten – ganz zu schweigen von vielen angelegten Waldgebieten und einem kleinen Sandstrand. Die Erbin Rybolowlewa heiratete 2015 den uruguayischen Unternehmer Juan Sartori auf Skorpios – 47 Jahre nachdem die ehemalige First Lady hier ihr Ja-Wort gegeben hatte.

Skorpios: Ekaterina Rybolowlewa

<p>Pascal Halder / Shutterstock</p>
Pascal Halder / Shutterstoc

In einem Exklusivinterview mit der griechischen Zeitung „To Vima“ bekannte Rybolowlewa ihre Leidenschaft für die Insel, die sie als ihr „persönliches Refugium“ bezeichnete. „Sie ist mein zweites Zuhause, der ideale Urlaubsort. Ich kann mich dort entspannen und völlig frei fühlen. Es ist auch ein heiliger Ort, voller Geschichte, Tradition und Respekt. All das haben wir Aristoteles Onassis zu verdanken“, sagte sie.

Laut dem englischen Boulevardblatt „Daily Mail“ will Rybolowlews Unternehmen, Mykinai SA, Skorpios jedoch in ein exklusives Mega-Resort für maximal 50 Gäste umwandeln. Die Insel soll danach angeblich für eine Million Euro pro Woche zu mieten sein.

Necker Island: Richard Branson

<p>Kathy Hutchins / Shutterstock ; Virgin Limited Edition</p>
Kathy Hutchins / Shutterstock ; Virgin Limited Editio

Das Karibik-Juwel Necker Island, das dem britischen Unternehmer Richard Branson gehört, ist der Himmel auf Erden. Die Insel ist ein beliebtes Urlaubsziel für Milliardäre, Adelige und Prominente – von Barack Obama bis zu Google-Milliardär Larry Page war jeder schon einmal auf der Insel. Supermodel Kate Moss feierte ihren 40. Geburtstag auf Necker, und die Insel beherbergte auch schon königliche Gäste wie Prinzessin Diana, deren Sohn Prinz Harry und die jetzige Prinzessin von Wales, Kate Middleton.

Necker Island: Richard Branson

<p>Virgin Limited Edition</p>
Virgin Limited Editio

Virgin-Gründer Branson kaufte Necker Island 1979 für den fast schon beneidenswert niedrigen Preis von umgerechnet 111.700 Euro. Bald danach machte er die Insel zu seinem ständigen Wohnsitz und ließ ein Haus mit elf Schlafzimmern im balinesischen Stil erbauen, das er „Great House“ (zu Deutsch: Das Große Haus) nannte.

Necker Island: Richard Branson

<p>Virgin Limited Edition</p>
Virgin Limited Editio

Doch Branson verlor sein Traumhaus gleich zweimal. 2011 zerstörte ein vom Sturm „Irene“ entfachtes Feuer das Anwesen und im September 2017 machte es der Hurrikan „Irma“ dem Erdboden gleich. Nach beiden Katastrophen wurde das Anwesen mit großem Aufwand wiederaufgebaut.

Necker Island: Richard Branson

<p>Virgin Limited Edition</p>
Virgin Limited Editio

Necker ist auch ein exklusives Privatresort, in dem entspannter Luxus herrscht. Es hat mehrere balinesisch inspirierte Hütten mit insgesamt 24 Zimmern, Pools, Whirlpools und Tennisplätze. Man kann die ganze Insel für umgerechnet etwa 138.800 Euro pro Nacht für bis zu 48 Gäste mieten. Zu bestimmten Zeiten im Jahr können auch einzelne Zimmer gebucht werden. Preise fangen bei umgerechnet rund 5.000 Euro pro Nacht an.

Moskito Island: Richard Branson

<p>Kathy Hutchins / Shutterstock ; Virgin Limited Edition</p>
Kathy Hutchins / Shutterstock ; Virgin Limited Editio

Mit nur einer Privatinsel gab sich der Milliardär allerdings nicht zufrieden. 2007 erwarb er auch die Nachbarinsel Moskito für umgerechnet 11,7 Millionen Euro und gab ein Vermögen dafür aus, das wunderschöne, 50 Hektar große Karibikidyll in ein Öko-Resort der Luxusklasse zu verwandeln.

Moskito Island: Richard Branson

<p>Virgin Limited Edition</p>
Virgin Limited Editio

Als ultimatives Feriendomizil für Prominente verfügt die Insel über mehrere gut ausgestattete Villen, die Bransons privates Familienanwesen bilden, sowie über einen enormen Pool, mehrere Naturpfade, einen Biogarten und ein nachhaltig angelegtes Erholungsgebiet.

Moskito Island: Richard Branson

<p>Virgin Limited Edition</p>
Virgin Limited Editio

Moskito Island ist ein Idyll für gut betuchte Hippies und steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit: 80 Prozent der Energieversorgung der Insel stammt aus erneuerbaren Quellen, und Moskito beherbergt ein Schutzgebiet für die gefährdeten Ringelschwanzlemuren.

Moskito Island: Richard Branson

<p>Virgin Limited Edition</p>
Virgin Limited Editio

Wenn die Bransons nicht da sind, kann man die Karibikinsel mieten. Das Anwesen, in dem 22 Gäste unterkommen können, kostet in der Hochsaison mal so eben rund 23.600 Euro für vier Nächte. Mit seinem weißen Sand, türkisfarbenen Meer und jeden erdenklichen Luxus ist das ultraexklusive Reiseziel wirklich ein Traum.

Kauai, Hawaii: Mark Zuckerberg

<p>Taylor Hill / Getty Images ; Google Earth</p>
Taylor Hill / Getty Images ; Google Eart

Im Jahr 2004, mit nur 19 Jahren, war Mark Zuckerberg Mitbegründer einer der erfolgreichsten digitalen Plattformen der Welt: Facebook (heute Meta). 20 Jahre später gilt der Unternehmer als einer der reichsten Menschen der Welt mit einem geschätzten Nettovermögen von umgerechnet 126,6 Milliarden Euro, so „Forbes“. Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan setzen ihr Geld nicht nur für wohltätige Zwecke ein, sondern haben auch viel in aufsehenerregende Immobilien investiert. Darunter befindet sich ein großer Teil der hawaiianischen Insel Kauai.

Kauai, Hawaii: Mark Zuckerberg

<p>Shane Myers Photography / Shutterstock</p>
Shane Myers Photography / Shutterstoc

Zuckerberg kauft seit Jahren Land auf Kauai und besitzt derzeit drei verschiedene Anwesen. 2014 kaufte der amerikanische Medienmagnat rund 280 Hektar auf Kauai für gut 93 Millionen Euro. Im März 2021 erweiterte er seinen Besitz um zusätzliche 240 Hektar. Dafür zahlte Zuckerberg Berichten zufolge 49 Millionen Euro. Das neue Stück Land liegt an der abgelegenen Küste von Larsen's Beach.

Kauai, Hawaii: Mark Zuckerberg

<p>Steve Heap / Shutterstock</p>
Steve Heap / Shutterstoc

Die Bewohner von Kauai sind wenig erfreut über Zuckerbergs Käufe. Im Jahr 2015 wurde ihm vorgeworfen, er habe versucht, die Insulaner zu zwingen, Nachbargrundstücke an ihn zu verkaufen. Das umstrittene Land wurde von Generation zu Generation ohne formelle Beurkundungen vererbt, was die Eigentumsrechte infrage stellte. Zuckerberg soll während des Streits sogar mehrere, inzwischen wieder fallengelassene, Klagen gegen verschiedene indigene Bewohner eingereicht haben, was für viel Ärger und Kontroversen sorgte.

Kauai, Hawaii: Mark Zuckerberg

<p>Oliver Luxury Real Estate</p>
Oliver Luxury Real Estat

Aber auch außerhalb von Hawaii besitzen Zuckerberg und Chan Immobilien. Obwohl das Paar hauptsächlich im kalifornischen Palo Alto lebt, kaufte es im Januar 2019 ein Anwesen am Lake Tahoe (im Bild) zwischen Kalifornien und Nevada. Die beiden zahlten geschätzt 55 Millionen Euro für den prächtigen, vier Hektar großen Besitz, zu dem die 100 Jahre alten Anwesen Brushwood und Carousel gehören. Zuletzt wurde bekannt, dass Zuckerberg auf seinem Grundstück auf Hawaii eine streng geheime Anlage mit einem unterirdischen Bunker bauen will. Wir halten Sie auf dem Laufenden!