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Amira Pocher ist sauer: Heimliche Filmer haben keinen Respekt

Amira Pocher (30) findet es unmöglich, dass manche Menschen nicht ihre Privatsphäre respektieren. Das würde vor allem ihre beiden kleinen Söhne betreffen, die sie mit ihrem Mann Oliver Pocher (44) erzieht.

Spielplatz macht keinen Spaß

Das Paar hält die beiden Kleinen, die 2019 und 2020 auf die Welt kamen, komplett aus der Öffentlichkeit fern, noch nicht einmal die Namen gaben sie bekannt. Aber dafür kommt dann die Öffentlichkeit zu ihnen, denn es gibt Leute, die die Familie heimlich ablichten. Deshalb meidet die Österreicherin mittlerweile auch Spielplätze. "Leute, die uns filmen, die Kinder filmen, fotografieren heimlich. Das ist einfach eine Respekt-Sache", beschwerte sich die zweifache Mama im Podcast 'Mama Locker'. Und so zieht sie Konsequenzen :"Auf dem Spielplatz gehe ich gar nicht, damit ich keine Leute sehen muss." So müssen sich die Jungs eben anderweitig vergnügen

Amira Pocher feiert Silvester in der Heimat

Deutlich mehr Spaß hatte Amira an Silvester, das sie in ihrer österreichischen Heimat verbrachte. Sie feierte mit ihrem Gatten im Stanglwirt in der Nähe von Kitzbühel, wo auch andere Promis wie Peter Maffay und Rea Garvey das Jahr 2022 ausklingen ließen. Auch Oliver Pochers Ex Sandy Meyer-Wölden ließ es laut 'Münchner Abendzeitung' dort krachen und ein gemeinsames Foto beweist, dass sich Jetzt-Frau und Ex-Frau gut verstehen. Amira bekam dort auch den Schnee, den sie zu Weihnachten schwer vermisst hatte.

In der Sendung 'Hot oder Schrott' hatte sie noch gedroht, künstlich nachzuhelfen: "Ich hab noch gesagt, wenn wir dieses Jahr keinen Schnee haben, dann hole ich mir eine Schneemaschine und ich ballere den ganzen Garten zu." Zumindest ist der Garten von Amira Pocher sicher vor fremden Handys.

Bild: Malte Ossowski/SVEN SIMON/picture-alliance/Cover Images