Beyoncé und Co.: Entsetzen nach Tod von schwarzem Teenager

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Beyoncé (39) zeigt sich fassungslos. Schon wieder ist in den USA eine schwarze Mitbürgerin von einem Polizisten erschossen worden. Nur kurz bevor das Urteil im Prozess gegen Derek Chauvin gesprochen wurde, der George Floyd umgebracht hatte, starb Ma'Khia Bryant.

Beyoncé ist fassungslos

Das 16-jährige Mädchen starb an den Schüssen, die von einem Polizeibeamten in Ohio auf sie abgegeben wurden. Beyoncé zollte dem verstorbenen Mädchen auf Social Media Tribut, indem sie schrieb: "Wir trauern um das Leben von Ma'Khia Bryant." Ihr Kollege The Game schloss sich dem an und schrieb auf Twitter: "Die 16-jährige Ma'Khia Bryant wurde von der Polizei in Columbus, Ohio, umgebracht … Das ist mehr als traurig … Es ist überhaupt keine Zeit vergangen zwischen der Verurteilung von Derek Chauvin und der Trauer um Ma'Khia Bryant … Das ist wirklich betäubend. Es ist wirklich angsteinflößend, in diesem Land schwarze Kinder großzuziehen. Es ist egal, wie sehr wir versuchen, sie auf diese Begegnungen mit der Polizei vorzubereiten, sie können trotzdem getötet werden."

Das Töten hat kein Ende

Auch Justin Timberlake zeigte sich entsetzt über den Tod der 16-Jährigen, rief seine Follower auf Social Media auf: "Sagt ihren Namen. #MaKhiaBryant." Will Smiths Ehefrau Jada postete ein Bild der Verstorbenen, schrieb dazu: "Ein weiteres Mädchen ist verloren. Ruhe in Liebe, Schatz #makhiabryant." Kehlani war vor lauter Trauer außer sich vor Wut, und ließ das die Welt auch wissen: "Zerstört die verdammte Polizei! An demselben Tag, an dem wir die Verurteilung für einen weiteren Verlust 'feiern', der nie hätte passieren dürfen, wird ein weiteres schwarzes Kind getötet."

Bild: Dave Starbuck/Geisler-Fotopress/picture-alliance/Cover Images