Britney Spears: Ex-Bodyguard warnt vor Konsequenzen

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Britney Spears credit:Bang Showbiz
Britney Spears credit:Bang Showbiz

Britney Spears’ früherer Bodyguard äußert Bedenken, was passieren könnte, wenn der Popstar nicht länger einer Vormundschaft untersteht.

Die ‚Toxic‘-Sängerin befindet sich seit 2008 unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears, der alle gerichtlichen und rechtlichen Angelegenheiten für sie regelt. Derzeit kämpft Britney vor Gericht darum, künftig wieder alleine Entscheidungen treffen zu können. Nun meldet sich ihr ehemaliger Leibwächter Fernando Flores zu Wort, der negative Konsequenzen für Britney befürchtet, sollte sie vor Gericht Erfolg haben. Flores arbeitete 2010 acht Monate lang für die Künstlerin.

„Ich fühle mich sehr beschützerisch gegenüber Britney, weil ich mich daran erinnere, wie verletzlich sie war, als ich auf sie aufpasste. Ihr Geisteszustand bedeutete, dass sie stets dem Risiko ausgesetzt war, ausgenutzt zu werden und ich befürchte, dass das erneut passieren wird“, erklärt er gegenüber der Zeitung ‚Sunday Mirror‘.

Demnach sei es Britney gar nicht gut gegangen, bevor die Vormundschaft eingeführt wurde und „trotz all ihrer Mängel wurde ihr Leben dadurch wieder unter Kontrolle gebracht“, argumentiert Flores. „Ich verstehe die #FreeBritney-Bewegung total, aber was ist die Alternative? Wenn die Vormundschaft entfernt wird, riskieren wir, zurück ins Jahr 2008 zu gehen. Britney ist älter geworden und hoffentlich ist sie erwachsener geworden. Aber ich glaube nicht, dass sie sich alleine durchschlagen kann. Sie hat immer noch ernsthafte Probleme, die nicht einfach verschwinden werden.“ Die 39-Jährige dagegen hatte die Vormundschaft als „Missbrauch“ bezeichnet.

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