Britney Spears: Das hält sie von den zahlreichen Dokus

Britney Spears credit:Bang Showbiz
Britney Spears credit:Bang Showbiz

Britney Spears empfindet die vielen Dokumentarfilme über sie als „Beleidigung“.

Die ‚Toxic‘-Interpretin findet es nicht in Ordnung, dass in der Vergangenheit zahllose Filmemacher Projekte über sie gedreht haben. Dass die Zuschauer Filmen wie ‚Framing Britney Spears‘, ‚Controlling Britney Spears‘ und ‚Britney Vs. Spears’ Glauben schenken ist für Britney eigentlich kaum zu fassen. Trotzdem sind viele Showbiz-Insider noch immer überzeugt davon, dass diese Dokus maßgeblich dazu beitrugen, Britney aus ihrer Vormundschaft zu befreien. In einem zwischenzeitlich gelöschten Instagram-Post erklärte die Poplegende: „Ich habe mich in meinem Leben in diesem Land noch nie so gemobbt gefühlt, es ist unglaublich… Und jetzt mal im Ernst, ist es wirklich legal, so viele Dokumentationen über jemanden zu drehen, ohne dass diese Person ihr Einverständnis gibt? Ernsthaft, denkt mal darüber nach. Ich habe noch nie so viele Dokus über eine einzelne Person gesehen… Will Smith, Gwyneth Paltrow, Jennifer Lopez. Über keine Person auf dieser Welt würde man — ein Sender, eine TV-Produktion oder irgendjemand — so viel negatives Material ausgraben und Stunden darüber senden mit der Behauptung, dass es mir helfen würde. Wirklich?!“

Britney ist offenbar gar nicht glücklich über die zahlreichen Projekte, mit denen Dokumentarfilmemacher ihr vermeintlich helfen wollten. „Es ist die größte Beleidigung, die mir jemals in meinem Leben untergekommen ist“, schreibt Britney weiter, „Ich verstehe nicht, weshalb die Leute glauben, dass es legal ist, mich zu demütigen.“

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