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Cheyenne Ochsenknecht: Da waren’s nur noch drei

Cheyenne Ochsenknecht (22) hat ihre eigene Ankündigung der neuen ‘Die Ochsenknechts’-Staffel zum Anlass genommen, Klartext zu reden – und ihren Bruder Jimi Blue (31) auszubooten. Er und seine Verlobte Laura-Marie sollen nämlich nicht mehr dabei sein.

'Die Ochsenknechts‘ ohne Jimi Blue?

Das Poster zur neuen Staffel, das Cheyenne postete, zeigt nur noch drei Mitglieder des Ochsenknecht-Clans: Cheyenne, ihren Bruder Wilson Gonzalez (33) und Mutter Natascha (58). Über ihren Köpfen prangt eine mit Hörnern versehene '3'. Und als eine Followerin nachhakt: “Ich hoffe, ohne Laura. antwortet Cheyenne knapp, aber eindeutig: “Keine Sorge“. Somit ist klar, dass es nach dem Cliffhanger-Ende der zweiten Staffel, die Jimi Blues Zerwürfnis mit seiner Familie zeigte, wohl keine Versöhnung gab. Tatsächlich war Jimis Freundin Laura-Marie der Grund, warum es zwischen den Familienmitgliedern knirscht. Die anderen finden, dass Jimi sich um 180 Grad verändert hat, seit er mit ihr zusammen ist: “Irgendwie ist er ein bisschen ferngesteuert“, hieß es in der letzten Folge.

Cheyenne Ochsenknecht kommt mit Laura-Marie nicht klar

“Wir haben kein gutes Verhältnis, weil wir uns ab und zu gestritten haben. Weil ich ihr meine Meinung sage (…) und ich bin sehr direkt. (…) Ihr passt das halt nicht so wirklich“, erklärte Cheyenne in der letzten Staffel. Ob eine Versöhnung noch möglich ist? Warten wir es ab.

Cheyenne weiß sich jedenfalls zu wehren, das zeigt sie auch auf Instagram. Die Mutter der kleinen Mavie (2) und des neugeborenen Matthäus (7 Wochen) gab zu, dass es in ihrer kleinen Familie durchaus öfters mal Stress und Streit gibt. Aber wer ihr daran die Schuld gibt, wird glatt des Mom-Shamings (zu gut deutsch: immer der Mutter die Schuld geben) bezichtigt, und das lässt sie nicht auf sich sitzen. “Mir kann keiner erzählen, dass es Mütter gibt, wo alles in Ordnung ist mit der Erziehung, wo die Kinder immer super waren, immer gut gelaunt waren… kann mir keine Frau der Welt erzählen“, sagte sie in ihrer Instagram Story. Sie würde ihre Kinder weder schlagen noch anschreien, aber sie wolle den Alltag mit kleinen Kindern realistisch zeigen, erklärte Cheyenne Ochsenknecht - Instagram-Accounts, die nur eine heile Welt zeigen, gibt es schließlich schon genug.

Bild: picture alliance / Geisler-Fotopress | Frederic Kern/Geisler-Fotopress