Die schockierende Wahrheit hinter dem Stillen

Beim Stillen gehen viele Mütter an ihre Grenzen (Bild: Facebook/LoveWhatMatters)

Stillen ist das Natürlichste und Einfachste der Welt – wenn es klappt. Doch nicht wenige Mütter verzweifeln schier am Füttern mit der Brust. Jetzt spricht eine gepeinigte Mutter im Netz das aus, was sich nur die Wenigsten zu sagen trauen.

Einfach fertig sieht sie aus, wie sie ihr Baby an der Brust hält und mit müden, verweinten Augen in die Kamera schaut. Der Schnappschuss zeigt die Fotografin Angela Burzo aus Florida. Und die Mutter erzählt ganz ehrlich die Geschichte, die dahinter steckt. Sie liebe die Bilder der wunderschönen Mütter in ihren tollen Stillklamotten, die ihre Babys anstrahlen, während sie ihnen die Brust geben. “Aber das ist nicht meine Realität“, schreibt sie.

Was sie mit ihrem Baby erlebe, sei ein täglicher Kampf, der viele Facetten habe: “Entweder sie dockt nicht richtig an, ich produziere nicht genug Milch, um ihren Bedarf zu decken. Vielleicht sind auch meine Brustwarzen nicht geeignet. Vielleicht haben wir sie verwirrt, als wir ihr eine Flasche mit abgepumpter Milch gegeben haben … Woran es auch immer liegt, es ist ein emotionaler und schmerzvoller Kampf.“

Geschrieben hat sie den Post, der auch auf der Seite “Love What Matters“ veröffentlicht und fast 1000 Mal geteilt wurde, an einem besonders nervenaufreibendem Tag. Einem Tag “des Saugens und nicht Essens, Weinens und frustrierter Eltern“. Der Zuspruch, den die Mutter erfährt, ist enorm. “Du musst das nicht tun. Pumpe ab und gib ihr die Milch in der Flasche oder nehme einfach Säuglingsnahrung. Dein Baby wird so oder so gesund sein“, schreibt eine Userin. Und eine weitere: “Mache dir keine Sorgen über die kleinen Dinge und entspanne dich … es wird ok sein.“