Dieser fluffige Hochzeits-Trend versüßt jede Trauung

Egal, wie aufwändig Paare ihre Hochzeit gestalten, am Ende soll sie vor allem eines sein: besonders und von einer Leichtigkeit, dass man auch selbst etwas davon hat. Ein neuer Trend bringt genau das auf leckere Art zum Ausdruck.

Viele Bräute verzichten in letzter Zeit gerne auf einen Brautstrauß (Symbolbild: Getty Images)

Zuckerwatte ist eigentlich etwas für Kinder, schon klar. Aber genau deswegen verbinden die meisten sie auch mit glücklichen Erinnerungen an Zeiten, als man zum Glück nicht mehr brauchte als ein bisschen Kleingeld und jemanden, der auf dem Jahrmarkt die luftigste, besonderste, voluminöseste, bunteste und ja, auch klebrigste Köstlichkeit verkaufte, die man sich damals vorstellen konnte.

Zucker statt Blüten

Vielleicht aus dieser Nostalgie heraus hat sich ein Trend entwickelt, der unter Hochzeitspaaren immer mehr um sich greift. Statt auf Rosen, Callas, Chrysanthemen, Lilien oder Freesien setzen immer mehr Bräute auf Zuckerwatte, wenn es um ihren Brautstrauß geht. Die ist ganzjährig erhältlich, vergleichsweise günstig und hilft einem zur Not auch aus der Unterzuckerung, wenn man vor Aufregung keinen Bissen hinunter bekommen hat.

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Auf diese Art kann man auch gleich die Brautjungfern mit einem süßen “Sträußchen“ ausstatten …




… sich das Foto-Shooting versüßen …


… oder die Leckerei an seinem großen Tag auch einfach nur für sich beanspruchen:



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Wer nicht ganz auf die Tradition verzichten will, kann sich immer noch zwei Alibi-Blümchen in die Zuckerwatte stecken lassen:


Als Erfinderin des Zuckerwatte-Brautstraußes gilt übrigens die Schmuck-Designerin Faheema Chaudury, die bei ihrer Hochzeit 2015 zum bauschigen Accessoire griff:


Extra Plus: Nach der Trauung freuen sich sicher auch die Gäste, wenn sie am Nachtisch-Buffet oder an der Candy Bar eine Zuckerwattemaschine vorfinden.

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