Empörung über Männer, die in veganem Restaurant Fleisch aßen

Diese Männer aßen Rippchen in einem veganen Restaurant. Photo: Youtube/NELK

Eine Gruppe von YouTubern wurde im Internet als „Arschlöcher“ beschimpft, weil sie in mehreren veganen Restaurants ihre eigenen Rippchen mitgebracht und gegessen hatten.

Drei Männer filmten einen Clip, der ursprünglich 2018 auf YouTube veröffentlicht wurde. Dieser wurde seitdem fast 5,5 Millionen Mal angesehen. Diese Woche wurde er auf Reddit erneut geteilt und dort wurde der Beitrag innerhalb von zwölf Stunden fast 250.000 Mal kommentiert.

„Drei Typen essen in einem veganen Restaurant Fleisch und sind Arschlöcher“ lautete der Titel des Beitrags und viele User stimmten dem zu.

„Angestellte zu belästigen ist der Gipfel des Schlappschwanz-Verhaltens“, kommentierte jemand.

„Was für eine Art seine Zeit zu verbringen, diese Typen brauchen verdammt nochmal Hobbys“, stimmte jemand anderes zu.

„Verdammte Wichser. Du willst Veganer sein, genieß es. Du willst Fleisch essen, genieß es. Ich freue mich über jeden, der versucht, mich dazu zu bringen, meine Ernährung umzustellen, aber sei kein Arsch und mach es nur für Social Media Likes“, war eine weitere emotionale Antwort.

Letztendlich wurden die Männer aufgefordert, zu gehen. Foto: Youtube/NELK

Viele weitere User kommentierten, die Angestellten, die in den Videos zu sehen sind, seien viel zu geduldig gewesen und sie hätten den Mänenrn sagen sollen, dass es im Allgemeinen nicht in Ordnung ist, Essen von außerhalb in einem Restaurant zu essen.

„Die Angestellten waren viel zu geduldig mit diesen Idioten“, schrieb jemand.

„Die Unterhaltung hätte so ablaufen sollen – Manager: ‚Kein Essen von außerhalb. Ihr müsst gehen, bitte.‘ Idioten: ‚…‘ Manager: ‚Cool. Ich hol die Polizei. Ihr habt Hausverbot’.”

„‚Kein Essen von außerhalb‘ ist sowieso ziemlich Standard in Restaurants, oder? Ich kenne keines, das einen Essen von außerhalb mitbringen lässt“, stimmte jemand anderes zu.

Trotz der Reaktionen waren die Typen von den ganzen Beschimpfungen nach dem ersten Video keineswegs abgeschreckt. Ein paar Monate später drehten sie ein zweites Video.

Kristine Tarbert