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Fiona Erdmann gibt Fitness-Tipps: Im Gym sollte man alles geben

Fiona Erdmann (34) hat in sechs Monaten zehn Kilo abgenommen. Darauf kann man schon sehr stolz sein. Und die Influencerin hat auch alles dafür gegeben, nach der Geburt ihrer Tochter Neyla ihre alte Figur zurückzubekommen.

Komische Geräusche

Die zweifache Mutter setzte hier auf viel Disziplin und Fleiß. Und auf vollen Einsatz. "Man muss mindestens zweimal die Woche Cardio und circa 2- bis 3-mal die Woche Krafttraining machen – und das mit schweren Gewichten", erklärte die Unternehmerin gegenüber 'Bild'. "Manchmal sehe ich im Fitnessstudio Frauen, die monatelang mit kleinen Gewichten trainieren und selten an ihre Grenzen gehen." Das sei bei ihr komplett anders: "Wenn du mich im Gym siehst, dann denkst du, jemand jagt mich. Ich schwitze, ich stöhne und gebe womöglich komische Geräusche von mir." Dazu hat sie noch ihre Ernährung umgestellt und kam ihrer Wunschfigur immer näher.

Fiona Erdmann bekommt keinen Druck von Moe

Fiona Erdmanns Partner Moe war übrigens nicht der Anstoß zu ihrem Abnehmprojekt. Er unterstützt sie, aber sie muss für ihn keine Traumfigur haben. "Er hat mich kennengelernt, als ich komplett durchtrainiert war. Als mein Körper sich dann mit den Jahren verändert hat, fand er das gar nicht schlimm. Ich war immer total happy, dass er mir so ein gutes Gefühl gegeben hat. Das ist wirklich wichtig. Bei ihm merke ich, dass er mich liebt, wie ich bin. Egal, ob eben etwas schlanker oder fülliger", freute sich Fiona Erdmann.

Jahrelang hat sie ihren Liebsten aus Social Media herausgehalten, aber nun zeigt er sich und hat sogar einen eigenen Instagram-Account. Den fünften Jahrestag ihrer Beziehung nahm die ehemalige Berufsschönheit zum Anlass, ein Loblied auf ihn zu singen und ihn ihrer Community zu zeigen. "Du bist mein Fels, du bist meine Familie, du bist mein Beschützer und der wahnsinnig liebevolle Vater meiner Kinder! Nichts lässt mich geborgener fühlen, als in deinen Armen gehalten zu werden", schwärmte Fiona Erdmann auf Instagram.

Bild: Monika Skolimowska/picture-alliance/Cover Images