Giovanni Zarrella: So wird man zusammen alt

Timing ist alles: Entertainer Giovanni Zarrella (44) ist seit 2004 glücklich mit seiner Jana Ina (46) liiert und dies sei vor allem davon abhängig gewesen, was sie damals von ihrem Leben wollten.

Guter Zeitpunkt

Als der Star seine Liebste kennengelernt hat, war es schon fast vorbei mit seiner Boyband Bro'Sis, er hatte sich ausgetobt und dann verliebte er sich in die Brasilianerin. Ein guter Zeitpunkt, wie er fand. "Wenn sich zwei Menschen treffen, die zur selben Zeit ein ähnliches Ziel im Leben haben, dann können sie zusammen alt werden", gab sich der Süddeutsche im Gespräch mit 't-online.de' überzeugt. "Ich hätte meine Frau auch in einer Phase treffen können, in der es mir nur um Karriere und ihr nur um Familie gegangen wäre. Man muss das Glück haben, einen Menschen zu treffen, der in dieselbe Richtung schaut und denselben Weg zur selben Zeit gehen will, sonst geht es nicht." Und so wurde aus den beiden ein Traumpaar, das sich mit ihren Reality-Serien in die Herzen der Fans spielte.

Giovanni Zarrella ist dankbar

Bei allem Erfolg weiß der Star auch, dass es mal nicht so toll laufen kann. Seine Karriere ging nach Bro'Sis in den Tiefflug, aber er hat sich wieder berappelt und moderiert nun eine Show im ZDF, die seinen Namen trägt. Der zweifache Vater ist dankbar und diese Dankbarkeit sei auch das Geheimnis seiner Ehe. "Dankbarkeit dafür, dass wir uns haben, dass wir auch als Künstler immer wieder eine zweite Chance gekriegt haben, dass wir gesunde Kinder haben, dass wir ein schönes Haus und einen tollen Beruf haben." Die Familie geht den beiden über alles. Beide sind vielbeschäftigt, aber eines ist klar - es wird zusammen gegessen. "Denn es ist magisch, wenn wir zusammen essen!", verriet Jana Ina unlängst 'nau.ch'. "Daher fahren mein Mann und ich nach dem Job immer zurück nach Hause, wenn es möglich ist, damit wir mit den Kids essen und sie anschliessend ins Bett bringen können. Das ist ein Ritual, welches wir nicht missen wollen." Jana Ina und Giovanni Zarrella setzen halt ihre Prioritäten.

Bild: rtn, ulrike blitzner/picture-alliance/Cover Images

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