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Gwyneth Paltrow freut sich über Vorbildfunktion in Sachen Scheidung

Gwyneth Paltrow credit:Bang Showbiz
Gwyneth Paltrow credit:Bang Showbiz

Gwyneth Paltrow ist stolz darauf, Scheidungen „ein bisschen einfacher" gemacht zu haben.

2014 gab die US-Schauspielerin die Trennung von ihrem Ex-Mann Chris Martin bekannt. In einem Blog-Beitrag auf ihrer Website Goop schrieb die Oscar-Preisträgerin damals, dass sich das Paar „bewusst entkoppelt“ habe. Damit berief sie sich auf das Konzept „conscious uncoupling", das 2009 von der Ehetherapeutin und Autorin Katherine Woodward Thomas geprägt wurde. Gemeint ist damit, eine Ehe oder Beziehung auf friedliche und einvernehmliche Weise zu beenden. In der Presse und im Netz erfuhr Gwyneth daraufhin viel Spott – andere betrachteten sie dagegen als positives Vorbild.

In einer Instagram-Fragerunde verrät die 50-Jährige nun: „Ich habe den Begriff definitiv nicht erfunden, aber ich glaube, obwohl wir ziemlich viel Mist dafür einstecken mussten, bin ich sehr stolz darauf, dass wir es geschafft haben, einige Scheidungen vielleicht ein bisschen einfacher zu machen.“

Noch heute erhalte sie positives Feedback für ihre Worte. „Ich bin sehr stolz darauf, wenn mich Leute auf der Straße ansprechen und sagen: ‚Danke, dass du dieses Konzept eingeführt hast, denn ich habe mich mit meinem Ex gut angefreundet'. Ich bin sehr froh, dass wir einen kleinen Teil zu diesem kulturellen Wandel beitragen konnten“, erklärt die blonde Schönheit, die seit 2018 mit dem Regisseur Brad Falchuk verheiratet ist.