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Sind das die hässlichsten Häuser der Welt?

Fragwürdige Wohnarchitektur rund um den Globus

<p>Ugly Belgian Houses</p>

Ugly Belgian Houses

Schönheit liegt bekanntermaßen im Auge des Betrachters – und auf nichts trifft dieser Spruch besser zu als auf die folgenden ausgefallenen Häuser. Von purem Kitsch bis hin zu völlig absurden Formen, hier sehen Sie die wohl fragwürdigsten Wohngebäude unseres Planeten. Doch sind sie hässlich oder einfach nur einzigartig? Sie entscheiden ...

Adaptiert von Sandra Schröpfer, Wibke Carter und Tascha Walker Dean

Pyramidenhaus, Belgien

<p>Ugly Belgian Houses</p>

Ugly Belgian Houses

Um die architektonischen Besonderheiten in seiner Heimat Belgien zu dokumentieren, rief Hannes Coudenys den Blog „Ugly Belgian Houses“ ins Leben. Inzwischen hat er einige Entwürfe sogar in einem Bildband festgehalten. Dieses verrückte Exemplar, das an eine Pyramide erinnert, ist nur die Spitze des Eisbergs!

Wildes Durcheinander, Belgien

<p>Ugly Belgian Houses</p>

Ugly Belgian Houses

In Belgien ist auch dieses wilde Durcheinander zu finden. Das Haus besteht aus einer seltsam geformten Garage und einer darüber liegenden Wohnung, die schräg aufzuliegen und fast hinunterzurutschen scheint. Symmetrie und Penthouse-Flair sind hier Fehlanzeige.

Lemon House Inn, Highway 395, USA

<p>melissamn / Shutterstock</p>

melissamn / Shutterstock

Das Lemon House Inn, ein knallgelbes Häuschen, das einer Zitrone ähneln soll, liegt am Rande der östlichen Sierra Nevada direkt am Highway 395. Zur Ein-Zimmer-Wohnung, die es auch auf Airbnb zu mieten gibt, gehört ein skurriler Garten mit Dinosaurierskeletten und künstlichen Kakteen.

Kubuswoningen, Rotterdam, Niederlande

<p>VanderWolf Images / Shutterstock</p>

VanderWolf Images / Shutterstock

Immobilienentwickler in ganz Europa sind stets auf der Suche nach innovativen Designs für große Wohnprojekte. Diese einzigartigen Gebäude in Rotterdam wurden 2013 von Piet Blom entworfen. Der Architekt wollte eine Art Dorf schaffen, in dem jedes Haus für einen Baum steht und sich die Gebäude zu einem Wald zusammensetzen. Ob Blom dabei den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen hat?

Fassade mit Schuppen, Belgien

<p>Ugly Belgian Houses</p>

Ugly Belgian Houses

Ein weiteres Haus, das bei „Ugly Belgian Houses“ zu finden ist, sieht von vorne zwar ziemlich normal aus, doch die Seite wird von einem riesigen Wandbild bedeckt, das an Fischschuppen erinnert. Was sich Architekt und Hauseigentümer wohl dabei gedacht haben?

Mr. Toilet House, Suwon, Südkorea

<p>BoyCatalyst / Shutterstock</p>

BoyCatalyst / Shutterstock

Während seiner Amtszeit als Bürgermeister von Suwon setzte sich Sim Jaedeok für die Verbesserung der öffentlichen Toiletten ein. Er war sogar so besessen von dem Thema, dass er das Haus, in dem er 30 Jahre lang gelebt hatte, abreißen ließ und 2007 durch dieses klosettförmige Gebäude ersetzte. Der Entwurf stammt von Architekt Go Giung. Nach dem Tod von Jaedeok 2009 überließ die Familie die Immobilie der Stadt, die daraus ein Toilettenmuseum machte.

UFO-Häuser von Sanzhi, Neu-Taipeh, Taiwan

<p>Carrie Kellenberger / Wikimedia Commons [CC BY 2.0]</p>

Carrie Kellenberger / Wikimedia Commons [CC BY 2.0]

Was könnte normaler sein als ein Wohnhaus in Form einer fliegenden Untertasse? Die so genannten UFO-Häuser von Sanzhi, ein geplantes Feriendorf in Neu-Taipeh, wurden nie fertiggestellt und standen jahrelang leer. Zu den Gründen gibt es mehrere Theorien. Angeblich war der Standort eine alte Begräbnisstätte, aber auch finanzielle Verluste sollen zu dem Baustopp geführt haben. Die skurrilen UFOs wurden – vielleicht zum Besten – im Jahr 2010 abgerissen.

 

Burghaus, Belgien

<p>Ugly Belgian Houses</p>

Ugly Belgian Houses

Wenn Sie gerne ungestört wohnen, wird Sie in diesem seltsamen Haus sicherlich keiner so schnell stören. Die runden Gitterfenster und Backsteinzinnen verleihen dem burgähnlichen Gebäude einen Gefängnischarakter. Nicht wirklich einladend, sondern eher beängstigend.

Hundertwasserhaus, Wien, Österreich

<p>Panther Media GmbH / Alamy Stock Photo</p>

Panther Media GmbH / Alamy Stock Photo

Das 1985 in Wien erbaute Hundertwasserhaus hat sich zu einer Touristenattraktion in der österreichischen Hauptstadt entwickelt. Entworfen wurde das farbenfrohe, expressionistische Wohngebäude von Künstler Friedensreich Hundertwasser und Architekt Josef Krawina. Die Bewohner dürfen ihre Fenster nach Belieben bemalen und verzieren.

„Hitlerhaus“, Swansea, Wales

<p>Google Maps</p>

Google Maps

Sie erinnern sich vielleicht an dieses Eckhaus, von dem 2016 ein Foto in den sozialen Medien kursierte. Das so genannte „Hitlerhaus“ hat eine erschreckende Ähnlichkeit mit dem Diktator des Deutschen Reichs: Das schräge Dach erinnert an dessen markante Seitenscheitelfrisur und der Balken über der Tür an seinen Schnauzbart. Die Immobilie im walisischen Swansea stand damals für nur 85 Pfund (95 Euro) pro Monat zur Vermietung.

Balfron Tower, London, Großbritannien

<p>Roberto La Rosa / Shutterstock</p>

Roberto La Rosa / Shutterstock

Der Balfron Tower in London wurde 1963 vom ungarischen Architekten Ernö Goldfinger entworfen. Das Hochhaus in Poplar im Osten der britischen Hauptstadt ist ein Paradebeispiel für brutalistische Architektur, wie sie zwischen Anfang der 50er- und Mitte der 70er-Jahre in ganz Europa entstand. Der Wohnblock mit 27 Stockwerken, den viele als trostlos bezeichnen würden, steht heute unter Denkmalschutz.

Fantasy-Haus mit blauen Fenstern, Belgien

<p>Ugly Belgian Houses</p>

Ugly Belgian Houses

Ein weiteres fragwürdiges Haus, das in Belgien zu finden ist, ist dieses Gebäude mit spitz zulaufendem Dach und hellblauen Fensterrahmen. Durch die ungewöhnlichen Formen und Farben wirkt es wie eine Requisite eines Fantasy-Films. Die Fenster über der Garage könnten auch die Augen eines Aliens sein.

Emoji-Haus, Belgien

<p>Ugly Belgian Houses</p>

Ugly Belgian Houses

Der belgische Blog „Ugly Belgian Houses“ enthält auch dieses schrecklich-schöne Exemplar, dessen merkwürdige Fensteranordnung an einen Emoji denken lässt. Dabei war das ganz sicher nicht die Absicht des Architekten ...

Haus mit schiefem Dach, Belgien

<p>Ugly Belgian Houses</p>

Ugly Belgian Houses

Rutscht hier gerade das Dach vom Haus? Zumindest entsteht für den Betrachter vor diesem belgischen Haus ein solcher Eindruck. Der modernistische Ansatz scheint dem Architekten nicht ganz geglückt zu sein ...

 

Hang Nga Crazy House, Dalat, Vietnam

<p>Zhukov Oleg / Shutterstock</p>

Zhukov Oleg / Shutterstock

Nicht ohne Grund wird dieses verrückte Objekt im vietnamesischen Dalat „Crazy House“ genannt. Architekt Dang Viet Nga ließ sich für das Gästehaus von seiner lebhaften Fantasie anregen: Das Gebäude sieht aus, als würde es von schwarzem, klebrigen Zeug triefen. Im Inneren bietet das Hotel eine breite Auswahl an skurrilen, von Tieren inspirierten Unterkünften, wie das „Bärenzimmer“ und das „Tigerzimmer“.

Katzenhaus, Belgien

<p>Ugly Belgian Houses</p>

Ugly Belgian Houses

Zurück nach Belgien und den „Ugly Belgian Houses“, unter denen sich auch dieses merkwürdige Backsteingebäude befindet. Mit den spitzen Dachgiebeln und zwei runden Aussparungen in der Fassade erinnert es geradezu an ein Katzengesicht ...

 

Selbstaufbau-Möbel-Haus, Ostende, Belgien

<p>Ugly Belgian Houses</p>

Ugly Belgian Houses

Dieses Haus im belgischen Ostende könnte auch ein Möbelstück sein, bei dem der Selbstaufbau schief gegangen ist. Das verrückte Design erinnert an eine Malerei von Picasso, enthält allerdings nicht deren kritischen Anspruch.

 

Grandma Prisbrey’s Bottle Village, Simi Valley, Kalifornien, USA

<p>Alpha Stock / Alamy Stock Photo</p>

Alpha Stock / Alamy Stock Photo

Dieses einzigartige Haus, das unter dem Namen „Grandma Prisbrey’s Bottle Village“ – Oma Prisbreys Flaschendorf – bekannt ist, besteht aus zahlreichen recycelten Objekten von der Müllkippe, darunter nicht nur Tausende Glasflaschen, sondern auch Puppenköpfe. Die Immobilie im kalifornischen Simi Valley war die Idee von Tressa „Grandma“ Prisbrey, die 20 Jahre mit dem Bau ihres Traumhauses beschäftigt war. Das kleine Dorf gilt inzwischen als Wahrzeichen und wird im nationalen Register für historische Orte aufgelistet.

Graffiti-Haus, Kingston-upon-Hull, Großbritannien

<p>Paul Harrop / Wikimedia Commons [CC BY-SA 2.0]</p>

Paul Harrop / Wikimedia Commons [CC BY-SA 2.0]

Dieser ehemalige Sozialbau befindet sich in Kingston-upon-Hll im englischen Yorkshire. Örtliche Graffiti-Künstler haben aus der Fassade ihre Leinwand gemacht und diese mit zahlreichen bunten Werken versehen. Mit dem Projekt „Bankside Gallery“ sollten unansehnliche Gebäude in der Gegend verschönert werden. Wir hätten gerne auch die Vorher-Bilder gesehen ...

Kunterbuntes Haus, Indiana, USA

<p>Steve Baker / Flickr (CC BY-ND 2.0)</p>

Steve Baker / Flickr (CC BY-ND 2.0)

Bei diesem kunterbunt bemalten Haus in Indiana gehen die Meinungen auseinander. Flickr-Nutzer Steve Baker kommentiert die außergewöhnliche Immobilie folgendermaßen: „Ich dachte, ich wäre ein schlechter Maler, aber dieser Anstrich ist einfach schrecklich. Vielleicht haben der Teddybär und der Dinosaurier im Garten beim Malen geholfen. Soll wohl ein Statement sein.“

Ein Traum in Braun, Vancouver, Kanada

<p>Mike W. / Flickr [CC BY-SA 2.0]</p>

Mike W. / Flickr [CC BY-SA 2.0]

Dieses riesige Haus, das von einem Flickr-Nutzer in Vancouver festgehalten wurde, beweist Mut. Der braune Anstrich sticht zwischen den anderen Häusern in der Straße eindeutig heraus. In Kombination mit den vielen unterschiedlich geformten Fenstern wirkt es allerdings ziemlich beängstigend ...

Futuro House, Espoo, Finnland

<p>J-P Kärnä / Wikimedia Commons [CC BY SA 3.0]</p>

J-P Kärnä / Wikimedia Commons [CC BY SA 3.0]

Wie unschwer zu erkennen ist, diente dem finnischen Architekten Matti Suuronen eine fliegende Untertasse als Inspiration für dieses Wohngebäude. Das sogenannte Futuro House ist eines von nur 100 Fertighäusern in dem Stil weltweit. Es besteht aus glasfaserverstärktem Polyester-Kunststoff und ist nur vier Meter hoch und acht Meter breit. Dieses Modell wurde zuletzt im Messezentrum WeeGee in Finnland ausgestellt und hat, obwohl es gewöhnungsbedürftig ist, Fans in aller Welt gefunden.

Haines Shoe House, Pennsylvania, USA

<p>Sandra Foyt / Shutterstock</p>

Sandra Foyt / Shutterstock

Das sogenannte Haines Shoe House in York, Pennsylvania, ist eine wahre Überraschung am Wegesrand. Besucher aus der ganzen Welt kommen hierher, um sich das architektonische Wunderwerk aus der Nähe anzuschauen. Das Haus in Schuhform wurde 1949 fertiggestellt, ist an der höchsten Stelle siebeneinhalb Meter hoch und hat fünf Stockwerke. Der Tea Room ist für Besucher geöffnet und befindet sich hinten im Absatz.

Luna Parc, New Jersey, USA

<p>RickyofLunaParc / Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0]</p>

RickyofLunaParc / Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0]

In diesem eigenartigen Gebäude wohnt der US-amerikanische Multimediakünstler Ricky Boscarino, der das Haus auch entworfen hat. Vorlage für den sogenannten Luna Parc, der sich in dem 3,4 Hektar großen Waldgebiet Sandyston in New Jersey befindet, waren das Hundertwasserhaus in Wien und Antoni Gaudís Park Güell in Barcelona. Das 465 Quadratmeter große Haupthaus beherbergt Tausende verrückte Artefakte, die Besucher erkunden können. Das Haus ist zum Teil privat und zum Teil ein Museum mit Werkstatt.

Habitat 67, Montreal, Kanada

<p>Taxiarchos228 / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]</p>

Taxiarchos228 / Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]

Bei brutalistischer Architektur gehen die Meinungen auseinander. Die Wohnsiedlung Habitat 67 in Montreal wurde von Architekt Moshie Safdie im Rahmen seiner Abschlussarbeit an der McGill University entworfen. Das architektonische Wahrzeichen, das vor Ort hoch gelobt wurde, setzt sich aus 148 übereinander gestapelten grauen und beigen Modulen zusammen. Wir müssen sagen, dass es uns ziemlich ans Herz gewachsen ist.

Feuersteinhaus, Auckland, Neuseeland

<p>Barfoot & Thompson</p>

Barfoot & Thompson

In Mount Roskill, einem Vorort der neuseeländischen Großstadt Auckland, steht dieses ungewöhnliche Haus, das durchaus aus der Zeichentrickserie „Familie Feuerstein“ stammen könnte. Das eigentümliche Anwesen umfasst ein „normales" Haus mit vier Schlafzimmern und zwei Bädern sowie ein kleineres Gebäude in prähistorischen Stil mit einem weiteren Schlafzimmer und einem Bad. Nach einer erfolglosen Auktion im Oktober 2019 wurde das Anwesen, das von einem potentiellen Käufer als „hässlichstes Haus Neuseelands" bezeichnet wurde, schließlich für 485.000 NZ$ (274.000 Euro) verkauft.

Casa do Penedo, Fafe, Portugal

<p>Feliciano Guimarães / Flickr (CC BY 2.0)</p>

Feliciano Guimarães / Flickr (CC BY 2.0)

Dieser riesige Felsbrocken im portugiesischen Fafe ist tatsächlich bewohnt, wie ein Flickr-User sehr schön eingefangen hat. Das sogenannte Casa do Penedo („Steinhaus“) wurde zwischen zwei großen Findlingen aus Mörtel erbaut und fügt sich nahtlos in die Landschaft ein. Inspirationsquelle für das ausgefallene Haus war die „Familie Feuerstein“. Es ist sogar in dem portugiesischen Film „Moon“ zu sehen.

Klotzhaus, Belgien

<p>Ugly Belgian Houses</p>

Ugly Belgian Houses

Dieses klotzige Haus ist irgendwie aus dem Gleichgewicht geraten. Fast wirkt es wie eine optische Täuschung, bei der der Hauptteil des Gebäudes unter dem massiven Dach im Boden zu versinken scheint. Was sich der Architekt dabei wohl gedacht hat?

Modernistisches Nachkriegshaus, Galgenberg, Deutschland

<p>planola / Wikimedia Commons [CC BY 3.0]</p>

planola / Wikimedia Commons [CC BY 3.0]

Dieses etwas trostlos aussehende Haus stammt aus der deutschen Nachkriegszeit und stellt unsere Vorstellungen von schöner Architektur im 21. Jahrhundert definitiv infrage.

Es weist charakteristische Merkmale von Gebäuden auf, die nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurden – einer Zeit, in der dieser Architekturstil viele deutsche Stadtbilder verschandelte.

Mohnpaläste, Kabul, Afghanistan

<p>ton koene / Alamy Stock Photo</p>

ton koene / Alamy Stock Photo

Diese opulenten, bonbonfarbenen Anwesen, die aufgrund ihrer Assoziation mit dem Opiumhandel als „Mohnpaläste“ bekannt sind, stehen in Kabuls Äquivalent zu Beverly Hills. Sie wurden für die wohlhabendsten Einwohner der Gegend konzipiert.

Die schrillen Häuser protzen mit Kronleuchtern im Freien, Innenpools, Springbrunnen auf dem Dach und asiatisch inspirierten Nachtclubs im Untergeschoss. Da sind die Mietpreise von umgerechnet rund 11.000 Euro pro Monat kein Wunder.

Kuppelhäuser, Kaga, Japan

<p>Toby Howard / Shutterstock</p>

Toby Howard / Shutterstock

Diese Kuppelhäuser in Japan wurden aus vorgefertigten Bauteilen aus Polystyrol zusammengebaut – verwendet wurde das Material aufgrund seiner Haltbarkeit und energiesparenden Eigenschaften. Die Häuser werden als moderne Wunderwerke gefeiert. Wenn man sie von weitem betrachtet, erinnern sie allerdings ein bisschen an Pickel in der Landschaft ...

Iglu-Häuser, Färöer, Dänemark

<p>Sergiy Vovk / Shutterstock</p>

Sergiy Vovk / Shutterstock

Top oder Flop? Diese kuriosen Iglu-Häuser findet man mitten in der kargen Landschaft der dänischen Färöer-Inseln. 

Auf Betonfundamenten platziert und aus Asphaltplatten gebaut, sind diese vorgefertigten Mini-Häuser so konzipiert, dass sie den Naturgewalten standhalten können. Allerdings machen sie teilweise einen leicht überwucherten Eindruck, da auf den Dachplatten Gras und Moos sprießen können – und das auch mit Vorliebe tun!