Handcremes im Test: Diese zwei Produkte helfen wirklich gegen trockene Haut

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In Zeiten von Covid-19 leisten unsere Hände Schwerstarbeit – auch, was den Feuchtigkeitsgehalt unserer Haut angeht. Da ist gute Pflege wichtig: Diese zwei Cremes halten unserem Belastungstest stand.

Händewaschen, desinfizieren: Jetzt ist Extrapflege für unsere Hände wichtig. (Bild: Getty Images)

Nach jedem Einkauf, jeder Busfahrt, jedem Kontakt mit potenziell kontaminierten Oberflächen heißt es: mindestens 20 Sekunden lang Hände waschen und/oder desinfizieren. Das ist Aufwand für uns – und jedes Mal aufs Neue eine Belastung für unsere Haut. Der enthaltene Alkohol beansprucht und irritiert die Hände. Die Folge: rissige, spröde, trockene Haut, die auf jedes neue Waschen und Desinfizieren gereizter reagiert.

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Jetzt ist Extrapflege wichtig – doch nicht jeder hat die Zeit für oder Lust auf Handschuhkuren, die über Nacht einziehen und die entzogene Feuchtigkeit in höherer Dosis wieder zurückgeben. Die gute Nachricht: Bloßes Eincremen kann – in Kombination mit weniger aggressiven Desinfektionsmitteln (Tipp: Sterilium aus der Apotheke oder zumindest duftstofffreies Desinfektionsmittel verwenden!) und sanfter Seife (Kernseife oder Arztseife ausprobieren!) – schon ausreichen, um aus spröden wieder streichelzarte Hände zu machen. Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht und einige Handcremes unseren Alltag begleiten lassen – unzählige Male Händewaschen und/oder Desinfizieren inklusive.

Wie unsere beiden Favoriten diesen Marathon überstanden haben – und wie unsere Hände darauf reagierten:

Eine gute Wahl in Corona-Zeiten ist die Wahl einer Sensitive-Handpflege, die nicht nur mit Feuchtigkeit versorgt, sondern auch angegriffene Haut regeneriert und widerstandsfähiger macht gegen weitere Strapazen und Umwelteinflüsse. “Sensitive Hand Repair & Schutz“ von Eubos arbeitet mit Allantoin, Dexpanthenol, Shea-Butter und einem speziellen Hygroderm-Faktor, der den Feuchtigkeitsgehalt der Haut nachhaltig stabilisiert. Superwichtig in Zeiten erhöhter Belastung und ständigen Händewaschens: Die nicht fettende Creme zieht schnell ein und ist schon nach wenigen Augenblicken kaum mehr bemerkbar – nur in Form von spürbar softerer Haut mit weniger Spannungsgefühl und Reizung.

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Nach einem Tag mit der Creme ist auch angegriffene Haut schon spürbar weniger gestresst, bei regelmäßiger Anwendung erholen sich auch die besonders beanspruchten Fingerknöchel, die Zwischenräume zwischen den Fingern sowie das Nagelbett.

Auch diese Handpflege enthält die zwei Wundermittel, die für sofortige Beruhigung und ein entspannteres Hautgefühl sorgen: Allantoin und Shea-Butter. Der Balsam von L’Occitane verführt zudem mit einem angenehm zurückhaltenden Duft, der z.B. abends aufgetragen für extra Beruhigung sorgt. Die Textur ist ultra-reichhaltig, dennoch zieht die Creme schnell und intensiv ein, ohne ein schmierendes oder klebriges Gefühl zu hinterlassen.

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Eine haselnussgroße Menge reicht fürs Eincremen nach dem Händewaschen aus. Schon nach einem Tag der intensiven Anwendung kann man die Behandlung auf nach nur jedem zweiten Händewaschen kürzen oder die Creme stattdessen  als Maske verwenden (zwei mal pro Woche eine dicke Schicht auftragen, 10 Minuten einwirken lassen und die Cremerückstände einmassieren). Natürlich nur, wenn man so lange auf den wirklich verführerischen Duft der Creme verzichten mag… Die Hände danken es einem – mit spürbar ausgeglichener Haut ohne Flecken, Fältchen und Irritationen.