Hertha BSC: Hertha BSC spielt auf Zeit

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Berlin. Bruno Labbadia lebt im Hier und Jetzt. „Ich bin kein Freund davon, in die Vergangenheit zu schauen“, sagt der Trainer von Hertha BSC am Freitag. Dabei könnte ein Blick ins vergangene Jahr vor dem Bundesliga-Spiel bei Bayer Leverkusen am Sonntag (15.30 Uhr, Sky) durchaus als Mutmacher taugen. Immerhin gelang es den Berlinern in der Vorsaison, gleich zweimal gegen die Werkself zu gewinnen.

Alles alte Kamellen, nichts, was der Mannschaft nach acht Spielen und nur sieben Punkten wirklich weiterhelfen könnte. Anders als die erste Hälfte vor einer Woche gegen Borussia Dortmund. Da wagt Labbadia nämlich doch noch einen Schlenker in der Zeit zurück. „Die erste Halbzeit stimmt uns zuversichtlich, da haben wir gegen einen Top-Gegner mitgehalten“, erklärt der Coach. „Wir haben in dieser Woche versucht, Dinge aus dem Dortmund-Spiel ins Training mitzunehmen, die wir gut gemacht haben.“

Tousart und Torunarigha könnten Hertha BSC wieder helfen

Nach der durch die Länderspielpause doch recht kurzen Vorbereitung auf das Duell mit dem BVB, setzt Hertha für das ersehnte Erfolgserlebnis auf den Faktor Zeit. Die volle Trainingswoche haben die Berliner intensiv genutzt. Drei Tage körperlich und taktisch hart gearbeitet, am Donnerstag etwas runtergefahren. Um am Sonntag ausgeruht gegen den Tabellendritten anzutreten zu können.

Auch was die personelle Planung angeht, spielt man in Westend auf Zeit. Lucas Tousart (23) wurde nach seinen Knieproblemen in dieser Woche weiter nur separat belastet, sollte erst...

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