Herzogin Meghan: Aus diesem Grund durfte sie in Wimbledon keinen Hut tragen

Hielt ihren Hut nur in der Hand: Herzogin Meghan beim Wimbledon-Tennisturnier. (Bild: Getty Images)

Vor zwei Jahren durfte sie als Meghan Markle noch einen Hut beim berühmten Tennisturnier in Wimbledon tragen. Als Herzogin von Sussex muss die Ehefrau von Prinz Harry jetzt royalen Regeln folgen. Wegen einer durfte sie beim Turnier nun keine Kopfbedeckung tragen.

Die Sonne schien unaufhörlich vom Himmel, als Herzogin Meghan am Wochenende gemeinsam mit Herzogin Kate zum Tennisturnier in Wimbledon kam. Auffällig dabei: Die Ehefrau von Prinz Harry trug keinen Hut, wie noch zwei Jahre zuvor. Damals hatte sie einen weißen Panama-Hut mit schwarzem Band auf ihrem Kopf, als sie ihre Freundin Serena Williams anfeuerte.

Die heutige Herzogin kam 2016 noch als nicht-royale Meghan Markle zum Tennisturnier nach Wimbledon – mit Hut. (Bild: Getty Images)

Der Grund für das Hut-Verbot liegt in Herzogin Meghans gesellschaftlicher Rolle und dem Platz, auf dem sie saß. Denn durch die Hochzeit mit Prinz Harry ist Meghan nun Mitglied der königlichen Familie. Und als solches sitzt sie in der sogenannten „Royal Box“ am Spielfeld im Südwesten Londons. Und hier gelten besondere Regeln für die Gäste, die sich das Turnier anschauen.

Der Dresscode: smart. Eine Regel besagt: Die Zuschauer der Royal Box dürfen keine Hüte tragen, um den anderen um sich herum die Sicht auf das Spielfeld nicht zu versperren, berichtet „The Sun“. Das erklärt, warum die Herzogin damals noch als Meghan Markle einen Hut tragen durfte und nun als Mitglied des Königshauses auf selbigen verzichten muss. Das Accessoire hatte die Ehefrau von Prinz Harry aber trotzdem dabei.