Hofmann: „Haben Lebenszeichen gesendet“

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Hofmann: „Haben Lebenszeichen gesendet“
Hofmann: „Haben Lebenszeichen gesendet“

Nationalspieler Jonas Hofmann (29) von Bundesligist Borussia Mönchengladbach sieht trotz der 1:2-Niederlage gegen Union Berlin am Samstag positive Ansätze bei den Fohlen.

„Wir haben meiner Meinung nach trotz der Niederlage ein Lebenszeichen gesendet“, sagte Hofmann bei einer Medienrunde, „die Mannschaft hat gezeigt, dass sie aus dieser schwierigen Lage herauskommen will.“

Die Gladbacher kassierten die vierte Heimniederlage in Folge.

Man habe alles versucht, "alles gegeben, und es bleibt uns nichts anderes übrig, als darauf aufzubauen", so Hofmann. Die Mannschaft habe die Sache als Kollektiv "eigentlich gut gemacht".

Hofmann: „Sind nicht belohnt worden“

Der Mittelfeldspieler weiter: „Wir haben alle wichtigen Tugenden auf den Platz gebracht, sind dafür aber nicht belohnt worden, weil wir im entscheidenden Moment nicht wach genug waren. Deswegen stehen wir am Ende wieder mit leeren Händen da - und das ist das, was leider zählt.“

Hofmann hatte dem fünfmaligen Champion aufgrund einer OP fünf Wochen nicht zur Verfügung gestanden.

"Es war nur ein kleiner Eingriff am Knie, deshalb war ich nicht ganz so lange raus. Ich hatte zwar noch nicht wieder so viele Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolviert, habe mich aber gut gefühlt und wieder Vertrauen in mein Knie gehabt."

Daher sei abgesprochen, „dass ich von Beginn am spiele und dann schaue, wie lange meine Beine mich tragen. Am Ende hat es dann für ungefähr 80 Minuten gereicht“.

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