Jada Pinkett Smith: Inspirierte sie ihre Kinder zum Drogenkonsum?

Jada Pinkett Smith mit ihrer Familie credit:Bang Showbiz
Jada Pinkett Smith mit ihrer Familie credit:Bang Showbiz

Jada Pinkett Smith soll der Grund dafür gewesen sein, dass ihre Kinder psychedelische Drogen nehmen.

Die Schauspielerin hat zusammen mit ihrem Ehemann Will Smith Tochter Willow (22) und Sohn Jaden (24). Letzter behauptet nun, dass ihn seine Mutter einst dazu anregte, mit den halluzinogenen Substanzen zu experimentieren. Lange vor ihm habe Jada die Drogen zu sich genommen.

„Ich glaube, meine Mutter war die erste, die diesen Schritt für die Familie getan hat“, verriet Jaden bei der Psychedelic Science-Konferenz in Denver. „Eine sehr, sehr lange Zeit hat nur sie [es genommen] und dann hat es sich schließlich entwickelt und jeder hat es auf seine eigene Weise gefunden."

Der Musiker ging allerdings nicht ins Detail, welche Psychedelika er genau meinte. Stattdessen schwärmte er, dass ihm die illegalen Substanzen dabei geholfen hätten, das Verhältnis zu seiner Schwester und zu seinem Halbbruder Trey (30) zu verbessern, der aus Wills erster Ehe stammt. „Geschwister können so viel streiten und kämpfen, und Gott weiß, dass ich und meine Geschwister das in der Vergangenheit oft getan haben“, gestand Jaden. „Aber das Maß an Liebe und Empathie, das ich innerhalb und außerhalb der [psychedelischen] Erfahrungen für sie empfinden kann, ist etwas sehr Tiefgreifendes und Schönes.“

Dank der Drogen hätten die Geschwister alle Differenzen überwunden: „Es hilft uns tatsächlich, unseren Geist zu öffnen, um aus den alten Denkweisen herauszukommen, die uns in viele dieser Streitigkeiten verwickelt haben.“ Zu den Psychedelika gehören unter anderem halluzinogene Pilze, Ayahuasca, LSD und Meskalin.