Joseph Quinn: 'Stranger Things'-Star von der US-Einwanderungsbehörde verhört

Viele Briten stehen sich zurzeit auf dem Weg in die Ferien am Ärmelkanal die Beine in den Bauch: Durch den Brexit ist die Einreise nach Frankreich erschwert. Doch auch auf der anderen Seite des Atlantiks tun sich Engländer nicht immer leicht mit den Grenzbehörden. Davon kann auch Joseph Quinn (28) ein Lied singen.

"Was machen Sie in den Vereinigten Staaten, Sir?"

Der Schauspieler, einer der Stars der Kultserie 'Stranger Things', war von Talker Jimmy Fallon (47) in dessen Show eingeladen worden. Doch der Weg dahin erwies sich als ähnlich schwierig wie der seiner Landsleute in den Urlaub. "Ich habe es fast nicht hierher geschafft", gestand der Darsteller, als er schließlich auf dem Show-Sessel neben dem Moderator Platz nehmen konnte. "Man hat mich in ein…das kann man wohl Verließ nennen…geführt. Und dann wurde mir gesagt, ich solle dort 20 Minuten warten und dann wurde ich zu einem Schalter gerufen und jemand fragte mich: 'Was machen Sie in den Vereinigten Staaten, Sir?'"

Joseph Quinns Retter in der Not

Als Joseph Quinn erklärte, er wolle einreisen, um sich von Jimmy Fallon interviewen zu lassen, fühlte sich Verantwortliche der Einwanderungsbehörde offenbar veräppelt: "Er hat mir nicht geglaubt." Zum Glück kam ein zweiter Beamter hinzu, der sich mit 'Stranger Things' auskannte und den Star, der die Serienfigur Eddie Munson spielt, sofort einordnen konnte. "Er sagte (zu seinem Kollegen): 'Lass Eddie in Ruhe!' und fügte hinzu: 'Das ist Eddie aus 'Stranger Things'." Natürlich wollte der Fan noch wissen, ob Josephs Figur auch in der kommenden Saison wieder dabei ist. Der Brite gestand, dass er das nicht wisse. "Er sagte: 'Na, hoffen wir's mal!' und gab mir meinen Pass zurück", schloss der Schauspieler sein Grenz-Abenteuer ab. In Dover warten Joseph Quinns Landsleute indes immer noch.

Bild: JOHN NACION/startraksphoto.com

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