Doch nicht das Kleid? Der wahre Grund für Sylvie Meis' Opernball-Aus

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Das Kleid von Sylvie Meis soll doch nicht der Grund für ihr Opernball-Aus sein (Bild: imago images / Future Image / F. Kern)

Sylvie Meis (41) musste Anfang der Woche einen herben Rückschlag einstecken. Sie hat ihren Moderationsjob für den SemperOpernball 2020 in Dresden verloren. Der angebliche Grund: Ihr Kleid, das sie dieses Jahr bei der Veranstaltung getragen hatte, sei zu tief ausgeschnitten gewesen. Oder etwa doch nicht? Jetzt rudert der Veranstalter zurück und gibt bei Instagram eine neue Argumentation für Meis' Kündigung ab.

Dort heißt es: "Nein, liebe Sylvie, dein Kleid war nicht der Grund dafür, dass Roland Kaiser beim nächsten SemperOpernball eine andere Person an seiner Seite haben wird." Für den Veranstalter ist offenbar Meis' Erfahrung das Problem.

"Was für eine Posse"

Der direkt an die 41-Jährige gerichtete Post geht weiter: "Aber wie Du ja wusstest, führen beim SemperOpernball immer ein Eleve und ein ballerfahrener Präsentator bzw. Präsentatorin durch den Abend." Meis habe zweimal bestens moderiert, heißt es, nun würde ihr Kollege Kaiser aber mit jemand anderem die Präsentation übernehmen. So scheint es offenbar die Tradition zu verlangen.

Meis' Fans können ihre Verwirrung nicht verbergen. "Ganz schwacher Versuch von einer Ausrede und Frau Meis jetzt den schwarzen Peter zuschieben zu wollen" oder "Das wird ja immer peinlicher, was für eine Posse....", ist etwa unter dem Instagram-Beitrag zu lesen. Weder Meis noch Roland Kaiser (67) haben sich bislang zu den jüngsten Geschehnissen geäußert.