Kristen Bell vergleicht Therapie mit dem Gang ins Fitnessstudio

Kristen Bell credit:Bang Showbiz
Kristen Bell credit:Bang Showbiz

Kristen Bell sprach darüber, dass es ihr für Paare, die nicht zur Therapie gehen, "peinlich" sei.

Die 'Frozen'-Schauspielerin und ihr Lebensgefährte Dax Shepard, die seit 2013 verheiratet sind und zusammen die Töchter Lincoln (9) und Delta (7) haben, haben zuvor erzählt, dass sie eine Therapie machen mussten, um ihre Ehe zu retten und die 41 -jähriger Star findet, dass eine erfolgreiche Ehe wie der Versuch sei, sich ein "Sixpack" anzutrainieren.

In einem gemeinsamen Interview in ITVs 'This Morning' verriet Kristen gegenüber den Moderatoren Phillip Schofield und Holly Willoughby: "Das ist wie ins Fitnessstudio zu gehen – wenn du dich verändern und ein Sixpack bekommen willst, dann musst du die Arbeit machen. Ich persönlich habe das Gefühl, dass es mir überhaupt nicht peinlich ist zu sagen, dass ich zur Therapie gehe, alleine oder mit Dax. Ich habe fast das Gefühl, wenn du nicht in Therapie bist, dann ist das peinlich." Das Hollywood-Paar holte sich Hilfe, um ein paar "turbulente" Jahre zu überstehen. "Wir haben uns getroffen, wir haben uns verliebt, wir sind beide sehr sture Menschen, und die Jahre eins und zwei waren turbulent, und wir dachten, dass wir Meinungen von außen brauchen. Wir brauchten eine größere Werkzeugkiste – jeder von uns wird mit nur einer winzigen Werkzeugkiste geboren – also gingen wir zur Therapie und fanden heraus, wie man nicht einer Meinung sein kann, sich aber trotzdem liebt", so Bell weiter.

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