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Mit der 5er-Methode schnell zum ordentlichen Zuhause

Auf TikTok kursieren immer mehr Life-Hacks, wie man sein Zuhause mit wenigen Handgriffen sauber und ordentlich halten kann. Die 5er-Methode hilft dabei, beim Aufräumen den Überblick zu bewahren.

Aufgeräumtes Wohnzimmer
Die 5er-Methode hilft, beim Aufräumen den Überblick zu bewahren. (Bild: Getty Images)

Ordnung halten fällt einem im stressigen Alltag manchmal gar nicht so leicht. Schließlich muss man sich um sich selbst und die Familie kümmern, sich halbwegs gesund ernähren und nebenbei auch noch Geld verdienen. Der Haushalt kommt dabei gerne einmal zu kurz.

Peinlich wird's dann nur, wenn plötzlich unangekündigter Besuch vor der Tür steht oder man den jährlichen Termin zum Heizung-Ablesen vergessen hat. CleanTok-Influencerin und Autorin KC Davis hat dafür die 5er-Methode entwickelt, mit der man spielend einfach Ordnung schaffen kann – und das sogar während des Alltags.

Ordentliches Zuhause mit CleanTok-Trend

Auf TikTok kursieren derzeit viele Videos, die dem CleanTok-Trend zuzuordnen sind. Hier teilen die Influencerinnen und Influencer zahlreiche Tipps und Tricks, wie man sein Heim mit wenigen Handgriffen ordentlich hält. KC Davis folgen mittlerweile über 1,5 Millionen Follower.

In ihrem Kanal stellt die TikTokerin auch die 5er Methode vor. Sie soll Raum für Unvollkommenheit lassen und jeden in seinem Tempo abholen. Der Fokus liegt dabei auf fünf Dingen: Abfall, Wäsche, Schmutziges Geschirr, Dinge, die einen festen Platz haben, und Dinge, die keinen festen Platz haben. Wer sein Zuhause in diese fünf Kategorien einteilt, fühle sich gleich weniger überfordert, so Davis. Außerdem bestünden unordentliche Räume eigentlich nur aus diesen Kategorien. Also tief durchatmen und Schritt für Schritt abarbeiten.

So funktioniert die 5er-Methode

  1. Abfall: Alles einsammeln und wegbringen.

  2. Wäsche: Durch den Raum gehen und Kleidung in einen Korb legen. Den Rest ignorieren.

  3. Schmutziges Geschirr: In die Spüle stellen, aber noch nicht abwaschen.

  4. Dinge, die einen festen Platz haben: Kurzen Überblick verschaffen. Alles, was einen festen Platz hat, dorthin räumen.

  5. Dinge, die keinen festen Platz haben: Diese Dinge auf einem Haufen sammeln. Wenn alles andere aufgeräumt ist, ist es leichter, sie wegzusortieren.

Der Trick: Wenn man das Aufräumen in einfache Schritte unterteilt, fällt es einem leichter, den Überblick zu behalten und fühlt sich auch gleich schneller wieder wohl. Manchen Menschen – zum Beispiel denjenigen, die an ADHS leiden – kann es leichter fallen, diese Schritte auf mehrere Tage aufzuteilen. Doch KC Davis sagt auch: Unordentlich zu sein sei kein moralisches Versagen. Schließlich geht die gelernte Therapeutin in ihren Videos auch auf Überforderung und mentale Überlastung ein. Wer nach der 5er-Methode allerdings noch Energie hat, der kann damit beginnen, die Räume zu putzen.

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