Prinz Andrew: Kein Weg zurück

Prinz Andrew credit:Bang Showbiz
Prinz Andrew credit:Bang Showbiz

Prinz Andrew war "tränenüberströmt", als er von König Charles erfuhr, dass er nie wieder in königliche Dienste zurückkehren wird.

Der Herzog von York hatte sich Anfang des Jahres wegen seiner Sexaffäre mit Virginia Giuffre und seiner Verbindung mit Jeffrey Epstein von seinen königlichen Pflichten und dem öffentlichen Leben zurückgezogen. Nun sind neue Einzelheiten darüber bekannt geworden, wie seine Hoffnungen auf eine Rückkehr bei einem Treffen auf Charles' Anwesen Birkhall in Schottland wenige Tage vor dem Tod seiner Mutter Königin Elizabeth zunichte gemacht wurden.

Bei den Gesprächen zwischen den Brüdern, die als "emotional und angespannt" beschrieben wurden, waren keine anderen königlichen Gäste anwesend. Ein Insider sagte der Zeitung ‘Mail on Sunday’: "Andrew war völlig überrumpelt. Er hat immer geglaubt, dass es einen Weg zurück gibt.”

Andrew, der im Februar eine finanzielle Entschädigung an den Ankläger Giuffre zahlte, versuchte mehrmals, mit der verstorbenen Königin über eine Rückkehr in die königliche Familie zu sprechen, jedoch ohne Erfolg. "Andrew stand der Königin sehr nahe und hat mehrmals versucht, mit ihr über seine Rückkehr in die Öffentlichkeit zu sprechen. Bei manchen Gelegenheiten sagte sie etwas Versöhnliches, aber meistens wechselte sie sofort das Thema." Der Insider fügte hinzu: "So naiv es auch klingen mag, er hatte immer die Hoffnung, seine Position als hochrangiger Royal wiederzuerlangen. Bei dem Treffen sagte Charles ihm, dass er gehen und ein gutes Leben führen könne, ein schönes Leben, aber dass sein öffentliches Leben als Prinz zu Ende sei."

Andrew (62) hat alle seine militärischen Titel und königlichen Schirmherrschaften verloren und wird bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag nächste Woche am Kenotaph nicht anwesend sein, da er keine Rolle mehr zu spielen hat.