Prinz Harry: 'Megxit' ist ein frauenfeindlicher Begriff

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Prinz Harry: 'Megxit' ist ein frauenfeindlicher Begriff

Schaut euch den Ursprung an: Prinz Harry (37) ärgert sich über das Kunstwort 'Megxit', denn der Begriff sei in seinem Ursprung frauenfeindlich. Er habe damit allein Herzogin Meghan im Visier.

Ein Internet-Troll hat es erfunden

Der Enkel von Königin Elizabeth möchte die Welt wissen lassen, wie es zu diesem Begriff kam, der in Anlehnung an den Ausdruck Brexit beim Rücktritt des aristokratischen Paares als arbeitende Royals erfunden wurde. "Der Begriff 'Megxit' war und ist ein frauenfeindlicher Begriff, der von einem Troll kreiert, und dann weltweit von Korrespondenten breit getreten wurde und so seinen Weg in den Mainstream-Medien fand. Aber alles fing mit diesem Troll an", erklärte der Blaublüter am Dienstag (9. November) bei einer Podiumsdiskussion des Magazins 'Wired', welche zum Thema 'Das Internet als Lügenmaschine' stattfand.

Prinz Harry fürchtet um seine Frau

Der zweifache Vater erzählte weiter, wie die Lügen der Presse sein gesamtes Leben begleitet haben und welche Auswirkungen sie bereits hatten. Seine Mutter, Prinzessin Diana (†36) sei ihnen zum Opfer gefallen. "Ich habe es persönlich erlebt und nun sehe ich, wie es auf der gesamten Welt passiert und jeden betrifft, nicht nur Amerika, sondern alle Menschen weltweit", seufzte Prinz Harry laut 'People'. "Ich habe früh mitbekommen, dass der Anreiz, etwas zu veröffentlichen nicht immer der ist, die Wahrheit aufzudecken. Ich kenne die Geschichte nur zu gut. Ich habe meine Mutter an diesen selbstgemachten Wahnsinn verloren und ich werde natürlich alles dafür tun, dass der Mutter meiner Kinder nicht dasselbe passiert."

Seine Frau haute am selben Tag in dieselbe Kerbe, als sie bei einer Online-Veranstaltung der 'New York Times' warnte, dass man keine Klatschgeschichten lesen solle, da sie nicht gut für das eigene Wohlbefinden seien. Dass die Welt sich nicht mehr für Klatsch und Tratsch interessiert, wird wohl nicht passieren - auch wenn es Prinz Harry und Herzogin Meghan gerne so hätten.

Bild: John Palmer/Media Punch/INSTARim

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