Sean Penn macht sich Sorgen

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Sean Penn credit:Bang Showbiz
Sean Penn credit:Bang Showbiz

Sean Penn hat Angst, dass das Kino zugrunde gehen wird.

Der 61-jährige Schauspieler entdeckte schon früh seine Liebe zum Film auf der Großleinwand. Die wachsende Popularität von Streaming-Plattformen und der Einfluss der noch immer grassierenden Corona-Pandemie stelle eine echte Gefahr für Kinos weltweit dar, so Penn. Im Gespräch mit ‚Sky News‘ erklärt er: „Die Branche, die ich kannte, ist nicht die Branche von heute. Insbesondere mit den unterschwelligen Effekten der COVID-Pandemie fragt man sich auf allen Ebenen des kreativen Filmgeschäfts, was die Zukunft bringen wird. Mit dem Beginn von Streaming, der Gemütlichkeit, der Möglichkeit sich Filme im Heimkino anzuschauen und so weiter - ich würde das nicht empfehlen. Ich bin immer noch ein Typ, der sich in ein Mädchen mit dem Namen Kino verliebte, in einem dunklen Kino mit Fremden. Ich glaube, die Arten von Geschichten, die mich interessieren, will ich auf diese Weise erleben.“

Für Sean ist die Erfahrung des Streamings einfach nicht universell: „Es ist nicht so verbindend für die Kultur und die Gesellschaft wie es war, als ich mich ins Kino verliebte.“

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