Unglaubliche Typveränderung: So sieht Lady Gaga nicht mehr aus

Nina Baum
Freie Autorin für Yahoo Style
Eine Diva, wie sie im Buche steht: Lady Gaga im gewohnten Edel-Outfit. (Bild: Getty Images)

Mit schrillen Kostümen und lasziven Auftritten schaffte es Lady Gaga zum Weltstar. Doch nun zieht die Pop-Ikone neue Seiten auf: In ihrem ersten Spielfilm zeigt sich die Sängerin natürlich wie nie – und beweist einmal mehr, welch Multitalent sie ist.

Irgendwie kann diese Frau alles: Komponieren, Klavierspielen, Singen, Tanzen und Modeln. Dass sie auch über eine schauspielerische Begabung verfügt, konnte man bereits in ihren Musikvideos sehen. Mit ihrer Rolle als Countess in der fünften Staffel der US-Serie „American Horror Story“ zementierte sie schließlich ihr Leinwandtalent.

Doch nun stellt Lady Gaga unter Beweis, dass sie durchaus auch oscarreif spielen kann. In der Neuverfilmung von „A Star is Born“ – einem Musicaldrama, das bereits drei Mal mit Janet Gaynor, Judy Garland und Barbra Streisand verfilmt wurde – spielt Gaga die schüchterne Sängerin Ally. An der Seite des Country-Sängers Jackson Maine, gespielt von Bradley Cooper, gelingt ihr schließlich der Durchbruch.

Auf ihrem Instagram-Account postete Lady Gaga zur Bewerbung des Films, der im Oktober 2018 in die deutschen Kinos kommt, ein Foto, das sie so natürlich wie selten zeigt.


Mit dezenter Schminke, braun-gewelltem Haar und einem simplen T-Shirt präsentiert sich die einstige Diva im bodenständigen Alltags-Look.

Auch Bradley Cooper ist kaum wiederzuerkennen:


Vor kurzem ist auch der erste Trailer zu „A Star is Born“ erschienen. In dem Clip ist auch ein neuer Song von Gaga zu hören, der im kommenden Jahr ins Oscar-Rennen um den besten Filmsong gehen könnte, wie einige Fans bereits in den Kommentaren spekulieren.

In Sachen Mode pflegt Gaga bereits seit einiger Zeit einen Country-Chic: Schon für die Bewerbung ihres Albums „Joanne“ hat sich die Sängerin stiltechnisch in die amerikanische Prärie begeben. In „A Star is Born“ verkörpert sie das Heartland nun auch in Spielfilmlänge.