Nach Strandfoto: Mutter wehrt sich gegen Hater

·Lesedauer: 2 Min.

Michelle Owen, Sportmoderatorin beim britischen Sender Sky, hat ein Foto von sich und ihrem 21 Monate alten Sohn am Strand in Wales gepostet - und musste sich daraufhin mit negativen Kommentaren auseinandersetzen.

Am Strand ist es oft schöner als auf Social Media. (Symbolbild: Getty)
Am Strand ist es oft schöner als auf Social Media. (Symbolbild: Getty)

Auf dem Foto bei Twitter sieht man, wie die 31-jährige Mutter in die Kamera lächelt. Vor ihr läuft ihr Sohn sowie der Familienhund, den sie an einer Leine hält. Zudem sieht man ein Regenbogenband, das an ihrer Hose befestigt zu sein scheint. Für einige Leute sah es auf dem Foto wohl danach aus, als sei ihr Kind an besagtem Regenbogenband festgebunden - was dazu führte, dass diese Twitter-User sich furchtbar aufregten und Kommentare wie diesen hinterließen: "Kinder an einer Leine? Echt jetzt?"

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Die TV-Moderatorin berichtigte ihre Follower aber und wies darauf hin, dass ihr Sohn überhaupt nicht angeleint sei: "Der Haarige ist an der Leine", erklärte sie in Anspielung auf ihren Hund. "Der Nicht-Haarige nicht … das ist ein Flatterband, das er gerne herumwedelt." Zudem fügte sie hinzu, dass es im Netz generell "zu viel Verurteilung" von Müttern gebe.

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"Mein nicht-haariger Sohn hängt nicht an einer Leine. Aber was, wenn es doch so wäre?" Manchmal täten Eltern das, weil die Kinder sonst weglaufen würden, schrieb sie. "So viel Verurteilung, und das auch noch, ohne genau hinzuschauen."

Zahlreiche andere Eltern stimmten ihr zu und reagierten mit Kommentaren wie: "Mach dir keine Sorgen darüber, was andere sagen." Andere wiederum sagten, sie hätten das Band gar nicht bemerkt und kommentierten stattdessen den Sixpack der Mutter. So schrieb jemand: "Ich werde nicht lügen, das erste, was mir aufgefallen ist, war dein Sixpack, nicht das Band. Ignoriere den Hass."

Autorin: Kristine Tarbert

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