Beachwear ins Fitnessstudio: Kim Kardashians winziges Trainings-Outfit

·Freie Autorin

Beim Fitnessstudio-Outfit gibt es meist zwei Varianten: die Schlabber-Kombi aus Jogginghose und altem T-Shirt oder die stylische Marken-Funktionskleidung. Kim Kardashian entschied sich für ihr Training am Gerät für eine dritte Option: den sexy Beach-Look.

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Auf Instagram teilte Kim Kardashian ein Foto ihres Workouts, bei dem sie einen schwarzen Badeanzug trug. Der Einteiler war nicht nur an den Hüften reichlich hoch und am Dekolleté sündig tief ausgeschnitten, sondern wies am Bauch ein großflächiges Cut-out auf, so dass der Badeanzug letztlich nur das Nötigste bedeckte.

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Ob die typische Kardashian-Pose - Hintern und Brust raus, Rücken biegen - von Physiotherapeuten für dieses Training empfohlen werden würde, sei mal dahingestellt. Zumindest brachte sie die Figur der frisch getrennten Kim, die allem Anschein nach durch hartes Training gestählt worden ist, perfekt zur Geltung. Falls es sich bei dem Foto um ein aktuelles Bild handelt - das kryptische Puzzle-Emoji in der Beschreibung gab darüber keinerlei Aufschluss - ist der Reality-Star übrigens wieder zu platinblondem Haar zurückgekehrt. 

LOS ANGELES, CA - NOVEMBER 04:  Kim Kardashian attends the 2017 LACMA Art + Film gala at LACMA on November 4, 2017 in Los Angeles, California.  (Photo by Jason LaVeris/FilmMagic)
Kim Kardashian zeigt nicht nur auf dem Red Carpet viel Haut, sondern auch beim Work-out (Symbolbild: Jason LaVeris/FilmMagic)

Im Bikini lässt sich auch fürs Studium pauken

Dass sich der Swimsuit-Look bei allen möglichen Aktivitäten tragen lässt, demonstrierte Kim Kardashian vor wenigen Wochen, als sie für ihr Jura-Studium paukte. Dazu trug sie einen beigen Bikini, während sie sich in diversen Pool-Posen über ihre Bücher beugte. 

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Obwohl Kim Kardashian nach KKW Beauty, KKW Fragrance und SKIMS mit der Skincare- und Beauty-Linie Skkn gerade erst eine neue Handelsmarke angemeldet hat, verfolgt sie ihren Traum von der Juristen-Karriere offensichtlich immer noch. Vor Kurzem sagte sie dem Fashion-Portal "WWD", dass sie kein weiteres Unternehmen gründen wolle, bevor sie es nicht zur zugelassenen Anwältin gebracht hat. Als solche will sie sich für Gefängnisreformen und die Rechte von Inhaftierten einsetzen, wie eine Quelle aus Kardashians Umfeld dem "People"-Magazin verriet.

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