Cathy Hummels: Trotz Scheidungsplänen spricht sie von Liebe

Fußballstar Mats Hummels (33) und Ehefrau Cathy (34) schienen jahrelang wie das perfekte Paar, doch genau dieser Druck machte die Spielergattin unglücklich, gesteht sie rückblickend. Nachdem das Paar bereits seit über einem Jahr getrennt lebt, läuft jetzt die Scheidung - laut 'Bild' könnte es jedoch länger dauern, da das Paar keinen Ehevertrag hat.

Cathy Hummels wollte alles perfekt machen

Cathy war erst 19 Jahre alt, als sie den Abwehrspieler kennenlernte, und zog mit 20 Jahren mit ihm zusammen ins Ruhrgebiet, wo er bei Borussia Dortmund kickte, während sie studierte. Mit 27 heiratete sie Mats. "Ich wollte alles tun, um eine glückliche Ehe zu führen, habe den Familienalltag organisiert, die Ferien, einfach alles. Und dann hatte ich mit 24 Jahren die schlimmsten Depressionen meines Lebens, mit Panikattacken. Ich habe meinen Mann sehr geliebt und wollte mich um alles immer perfekt kümmern, aber das ging so nicht weiter", erklärte sie im Gespräch mit 'Bunte'.

Professionelle Hilfe gab ihr neue Kraft

"Ich habe gelernt, meine Bedürfnisse an vorderste Stelle zu setzen – nach meinem Sohn. Das konnte ich lange nicht", sagte sie und erklärte, dass sie – auch mit therapeutischer Unterstützung - gelernt habe, dass das Leben voller Höhen und Tiefen ist und dass sie selbst auf sich acht geben muss. Jetzt lebt sie allein mit ihrem vierjährigen Sohn Ludwig, der seinen vielbeschäftigten Vater Mats aber auch regelmäßig sieht. "Jetzt habe ich ein Au-pair. Mats ist in seinem Verein sehr eingespannt und hat nicht so viel Zeit, aber natürlich sieht er seinen Sohn", verriet Cathy Hummels, die auf Instagram bereits Andeutungen macht, dass sie ein neues Projekt in Planung hat. "Ich fühle mich frei und voller Power. Das ist ein gutes Gefühl."

Bild: Gerald Matzka/picture-alliance/Cover Images

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.