Nachhaltige Alternative zu Plastikflaschen bei Sprudelwasser

Den meisten dürften die Werbeversprechen bekannt sein, in denen die Rede davon ist, nie mehr Wasserflaschen schleppen zu müssen. Und tatsächlich mag das bei Freunden von Sprudelwasser ein Argument sein, um auf einen Wassersprudler für den Heimgebrauch umzusteigen. Dabei gibt es noch einen weiteren Aspekt, der dafür spricht: Der immense Verbrauch von Plastikflaschen in Deutschland.

Der Verbrauch von Plastikflaschen ist enorm. (Bild: Getty)

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Dem Plastikatlas 2019 zufolge verursachten die Deutschen 2016 rund 38 Kilogramm Plastikverpackungsabfälle pro Kopf. Einen höheren Verbrauch hatten nur Luxemburg mit 50,5 Kilogramm, Irland mit 46,2 Kilogramm und Estland mit 42,2 Kilogramm. Einen Teil dieses Verbrauchs machen auch Einweg-Plastikflaschen aus.

Ungeheure Menge an Müll

Wie die Deutsche Umwelthilfe berichtet, werden in Deutschland stündlich 1,9 Millionen Einweg-Plastikflaschen verbraucht. Pro Tag sind das etwa 45 Millionen Plastikflaschen, pro Jahr 16,4 Milliarden. Die Menge an Müll, die dabei entsteht, gibt zu denken: 470.000 Tonnen Müll pro Jahr. Allein in Deutschland.

Angesichts solcher Zahlen ist es durchaus eine Überlegung wert, auf einen Wassersprudler umzusteigen, um zumindest in puncto Sprudelwasser unnötigen Plastikmüll zu vermeiden.

Ein solcher Wassersprudler, der eine Anschaffung wert sein könnte, ist der SODASTREAM Crystal, für den auch der Test des Verbraucher­magazins Öko-Test spricht, das den Wassersprudler 2018 mit Sehr gut bewertete. Zumal er zur Zeit für einen reduzierten Preis zu haben ist:

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