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Tom Cruise: Gemeinsam mit der Queen für England

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Tom Cruise (59) setzte sich vor dem Europameisterschaft-Finale mit der englischen Fußballmannschaft in Kontakt, um ihr alles Gute zu wünschen.

Tom Cruise ist immer dabei

Der Hollywoodstar hält sich schon seit längerer Zeit in Großbritannien auf und scheint ein Fan der Kicker zu sein, wie Harry Kane, der Kapitän der englischen Nationalmannschaft 'BBC Radio 5 Live' verriet: "Uns hat doch tatsächlich Tom Cruise kontaktiert. Auch einer, der Fußball liebt. Wir hatten das Glück, einen seiner Filme zu sehen. Er war jetzt zufällig im UK und hat uns angerufen und uns über FaceTime Glück gewünscht. Das war sehr nett von ihm."

Nicht nur das, der Amerikaner feuerte die Engländer auch vor Ort im Stadion an. Er hatte eine der begehrten Tickets ergattert und war neben David Beckham auf der Tribüne zu sehen.

Auch die Queen wünschte Glück

Tom Cruise war aber nicht der Einzige, der die Sportler anspornte. Auch Königin Elizabeth II (95) war mächtig stolz auf die Truppe und hatte Trainer Gareth Southgate vor dem Finale einen Brief geschrieben. Darin erinnerte sie, wie sie 1966 der Fußball-Ikone Bobby Moore den Weltmeisterpokal überreichte. Dabei habe sie gesehen, "was es den Spielern, Trainern und dem Supportteam bedeutet hat, das Finale eines wichtigen internationalen Fußballturniers zu erreichen und zu gewinnen." Die Regentin schloss mit den Sätzen: "Ich und meine Familie möchten Ihnen allen dazu gratulieren, dass Sie das Finale der Europameisterschaft erreicht haben." Ihr Enkel Prinz William, der Präsident des englischen Fußballverbandes ist, äußerte sich auf Twitter ein bisschen emotionaler. "Ich kann gar nicht fassen, dass dies passiert. Ich bin so aufgeregt und wünsche euch alles Glück. Ihr repräsentiert das Beste von England und wir stehen alle hinter euch. Das ganze Land steht hinter euch. Holt es euch." All der Ansporn hat dann aber doch nichts genutzt, denn England verlor gegen Italien im bitteren Elfmeterschießen.

Tom Cruise konnte sich damit trösten, dass er zumindest bei allen wichtigen sportlichen Entscheidungen des Tages dabei war. Nicht nur tauchte er am Sonntag im Wembley-Stadion auf, sondern saß schon am Nachmittag in Wimbledon beim Tennis-Herrenfinale zwischen Novak Djokovic und Matteo Berrettini in der VIP-Box. Ohne einen Tom Cruise schien am Sonntag kein wichtiges Sportereignis zu gehen - als Maskottchen für die englische Mannschaft funktioniert er aber leider nicht.

Bild: DyD Fotografos/Geisler-Fotopress/picture-alliance/Cover Images

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