Unheimliche Entdeckung in der Umkleide: TikTokerin warnt Frauen

·Freie Autorin

Ausziehen in aller Öffentlichkeit - dank Umkleidekabinen fühlen wir uns dabei meist trotzdem sicher. Auf eine Sache sollten wir laut einer TikTokerin dabei jedoch achten.

Changing rooms at spa center
Eine TikTokerin machte in ihrer Umkleidekabine eine unheimliche Entdeckung (Symbolbild: Getty Images)

Umkleidekabinen sorgen nicht immer für angenehme Erlebnisse. Nicht selten sind sie eng, stickig und unschmeichelhaft ausgeleuchtet - doch zumindest schützen sie vor fremden Blicken, während man sich seiner Kleidung entledigt. Wenn man nicht gerade in die gleiche Situation gerät wie Macey Leap. 

Die TikTokerin postete ein Video auf der Social-Media-Plattform, das ein Paar Männerschuhe zeigt, die unter der Trennwand zu der Umkleidekabine nebenan in ihre eigene ragen. Erst bei näherem Blick ist zu erkennen, dass zwischen den beiden Schuhen ein Smartphone balanciert ist, dessen Kameralinse besten Blick auf ihre eigenen Aktivitäten hatte.

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Leap bemerkte das Handy glücklicherweise, bevor sie sich auszog. Mit ihrem Video warnte sie jedoch andere Frauen, selbst in vermeintlich geschützten Räumen besonders aufmerksam zu sein. "Seid vorsichtig da draußen", schrieb sie zu dem Clip. 

Auch in Deutschland illegal 

Mittlerweile ist dieser auf TikTok nicht mehr verfügbar, einem Folgevideo zufolge offenbar, weil er illegale Aktivitäten zeigt. In welchem Land die Aufnahmen von Leap entstanden sind, ist indes nicht bekannt.

Illegal wäre eine solche Handlung allerdings auch in Deutschland. Heimlich aufgenommene, intime Foto- oder Videoaufnahmen in privaten Räumen wie der eigenen Wohnung auch Örtlichkeiten, die als besonders sichtgeschützt und nicht für jedermann zugänglich gelten - also Umkleiden, öffentliche Toiletten oder ärztliche Behandlungszimmer - sind strafbar. Seit diesem Jahr gilt endlich auch das sogenannte "Upskirting" - also das Fotografieren oder Filmen unter den Rock - als Straftat, für die eine Freiheitsstrafe droht. 

Video: Auch bei Airbnb gab es über die Jahre immer wieder entsprechende Horrorgeschichten wie diese:

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