Was man mit leeren Nutella-Gläsern cooles basteln kann

Ann-Catherin Karg
Freie Journalistin

Einmal angebrochen kann ein Nutella-Glas manchmal erschreckend schnell leer sein, doch was macht man dann damit? Fürs Altglas ist es viel zu schade – zumindest, wenn man kein Bastelmuffel und individuellem Schnickschnack zugetan ist.

Ein leeres Nutella-Glas kann für viele lustige DIY-Projekte verwendet werden. (Bild: Getty Images)

Individuelle Geschenkverpackung

Kurz vor Weihnachten samt Shoppingstress kann man schon froh sein, wenn sich jemand am meisten über einen Schein zu Weihnachten freut. Viel persönlicher und damit auch netter wird das Geldgeschenk, wenn man es liebevoll verpackt. Dafür kann man ein Nutella-Glas zum Beispiel mit Kunstschnee, Schneeflocken aus Filz oder Christbaumschmuck verzieren, wobei sich auch elektrische Teelichter im Inneren des Glases gut machen:

Wer mag, kann zum Schein auch noch ein bisschen Schokolade oder andere Süßigkeiten hineinpacken:

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Deko zu verschiedenen Anlässen

Im Verlauf des Jahres gibt es ja verschiedene Anlässe, bei denen man immer noch einen Deko-Artikel brauchen kann. Halloween war zwar gerade erst, aber mit einem solch verzierten Glas hätte man sich den ein oder anderen langsam vermodernden Kürbis vielleicht sparen können:

Mit ein bisschen Filz, Bastelaugen und einer leckeren Befüllung eignen sich die Gläser auch als Oster-Deko:

Gerade, wenn es draußen nass oder verschneit ist, kann man das Glas auch gleich zum Osternest umfunktionieren:

Wer geschickt mit Glasmalfarbe umgehen kann, ist dekomäßig sowieso saisonunabhängig:

Kakteen können einpacken – Trockenblumen sind die neuen Dekostars!

Pflanzentöpfe

Pflanzen auf dem Balkon hat ja jeder und auch der Rosmarin oder Basilikum in der Küche sind längst Standard. Viel hübscher als ein Plastiktöpfchen ist da ein Glas, das vielen zarten Pflänzchen eine Heimat sein kann:

Für Avocados, die sonst vor allem auf Plantagen in Mexiko wachsen:

Oder natürlich auch für Blumen, die einem den Frühling nachhause bringen:

Blumenvasen kann man auf die Art natürlich auch selbst machen:

Upcycling geht immer

Irgendwie ärgert sich ja jeder, wenn man immer wieder neue Seifenspender kauft und damit unnötig viel Plastikmüll produziert. Zumindest ein Stück weit vermeiden kann man das, wenn man eine Dosierpumpe immer wieder auf ein nachfüllbares Glas schraubt. Das funktioniert super bei Seife und zum Beispiel auch bei Spülmittel:

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Laterne, Laterne

Gerade hat uns St. Martin wieder Lust auf schöne Laternen gemacht, die aber gerne ein bisschen langlebiger und stabiler sein dürfen, als die selbst gebastelten Enten, Grüffelos und Monde. Wer es gerne bunt hat, kann sein Glas zum Beispiel mit Steinen bekleben:

Noch mehr handwerkliches Geschick beweisen diese Laternen, die auch nicht nackt durchs Leben gehen müssen:

Ganz einfach geht es, wenn man kleine Lichterketten in die Gläser füllt:

Forky lebt!

Und zum Schluss noch ein Highlight für alle Fans von “Toy Story 4“, die bis dahin gar nicht wussten, welch zärtlichen Gefühle sie mal für eine suizidale Wegwerfgabel entwickeln könnten: Forky! In der Glasvariante zugegeben ein bisschen dicker als im Original, dafür mit praktischer Funktion als Besteckaufbewahrer:

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