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Wer ist Robert Marc Lehmann: Warum du sein Buch kaufen und Mission Erde sehen solltest

Robert Marc Lehmann ist Meeresbiologe und Forschungstaucher. "Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen" – so lautet nicht nur der Titel seines Buches, sondern auch sein Lebensmotto. Denn mit dem Kauf jedes Buches hilfst du dabei, die Erde zu retten. Und auch die Youtube-Formate des Dokumentarfilmers haben eine einzige Mission: Unsere Welt ein kleines Stückchen besser zu machen.

Robert Marc Lehmann ist jemand, der die Welt retten möchte. "Ich schaue mir diese Scheiße jetzt schon fast mein ganzes Leben an. Ich bin Meeresbiologe geworden, um genau das zu beenden. Das sinnlose Abschlachten der wichtigsten Meeresbewohner – der Haie", schreibt er auf seinem Instagram-Account zu einer Aufnahme, auf der er einen Hai hält, dem seine Flossen abgeschnitten wurden. "Das Unterzeichnen der EU Bürger Initiative wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. ZIEL: Das Verbot des Handels mit Haifischflossen in der EU und damit besserer Hai- und Meeresschutz insgesamt. Es kostet euch nur eine Minute eurer Zeit. Wir können hier wirklich etwas bewirken! ALLE zusammen", heißt es weiter.

Mission Erde – Gemeinsam unsere Erde schützen und um sie kämpfen

Das ist nicht das einzige Projekt, das Robert Marc Lehmann unterstützt. Man nennt ihn auch "Robin Hood der Meere". Stets im Gepäck dabei: seine Kamera. Wie er auf seiner Webseite verrät, habe er durch seine Arbeit als Meeresbiologe, wissenschaftlicher Taucher, Fotograf und Filmemacher mit dem Schwerpunkt Umwelt-, Natur- und Tierschutz in den letzten zwei Jahrzehnten "die unglaubliche Schönheit unseres Planeten gesehen, aber auch seine massive Zerstörung und gedankenlose Ausbeutung miterleben müssen".

Robert Marc Lehmann ist Meeresbiologe und engagiert sich für bedrohte Tierarten wie beispielsweise die Orcas (Symbolbild: Getty Images)
Robert Marc Lehmann ist Meeresbiologe und engagiert sich für bedrohte Tierarten wie beispielsweise die Orcas (Symbolbild: Getty Images)

"Die meisten Menschen haben schon vom Klimawandel und dem Aussterben vieler Arten gehört – live, vor Ort gesehen und erlebt, wie Tiere, Ökosystem und auch Menschen darunter leiden, haben es jedoch die Wenigsten", sagt er. Was er in all den Jahren, auf Expeditionen in ferne Länder, gelernt habe, war vor allem eins: "Nur wenn ich ein Problem kenne, kann ich auch etwas dagegen unternehmen." Deshalb begleite er pro Jahr einige lokale und internationale Schutzprojekte, Menschen und NGOs, die wenig bis keine Unterstützung erhalten oder sich noch in den Kinderschuhen befinden.

Robert Marc Lehmann hilft dabei z.B. durch aktive, professionelle Mitarbeit, wissenschaftliche Expertise, Fotos, Videos, Filme, Social Media-Kampagnen, Texte und Wissens- bzw. Ideenvermittlung. "Ich habe bislang meine Zeit, meine Arbeitskraft und meine Erfahrung gespendet", so Lehmann. Sein Verein "Mission Erde" bietet eine Möglichkeit, Projekte und Missionen nicht nur finanziell zu supporten, sondern auch auszuweiten, voranzutreiben und nachhaltig zu realisieren. Er helfe dabei, Lebensräume zu erhalten, Missionen von Robert Marc Lehmann zu realisieren und die Bevölkerung für den Schutz von Wildtieren zu sensibilisieren. Lehmann selbst besucht auch regelmäßig Schulen, um junge Leute über den bedrohten Zustand unseres Planeten aufzuklären.

0800 SEE ORCA": Orcas retten in Neuseeland

Robert Marc Lehmann war auch in Neuseeland unterwegs, um gemeinsam mit Dr. Ingrid Visser Orcas zu retten. Ihre Telefonnummer: "0800 SEE ORCA" – und so lautet auch der Name von Robert Marc Lehmanns neuer Youtube-Serie. "Sie hat die ganze Bevölkerung darum gebeten, immer wenn Orcas gesehen werden, dass Ingrid angerufen wird", erklärt Robert Marc Lehmann in der ersten Folge der exklusiven Serie.

"Und sie muss bei jedem Anruf raus." Er selbst nennt es "Das Abenteuer meines Lebens", er habe mit Ingrid zuvor schon jahrelang zusammengearbeitet und irgendwann habe sie ihn gefragt, ob er nicht Lust hätte, sie zu unterstützen. "Sie hatte mich bei Neuseeland", erzählt er lächelnd. Ingrid habe ihn eingeladen, als erster Unterwasserfotograf jemals in Neuseeland mit den Orcas zu tauchen.

Spenden, um Orcas zu retten, kannst du übrigens hier!

"Über neun Jahre musste ich mit der Veröffentlichung dieses Bildes warten", schreibt Robert Marc Lehmann auf Instagram zu einem unglaublich beeindruckenden Bild, das auf einer seiner Reisen entstand. "Eins meiner besten Fotos. Ein ikonischer Moment. @orcaingrid mit dem Unterkiefer eines gestrandeten und verstorbenen Orcas in Australien. Drei Killerwale haben die Strandung damals nicht überlebt. Elf konnten gerettet werden", so Lehmann.

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Robert Marc Lehmann will die Welt retten

Auf seinem Youtube-Kanal "Mission Erde" beantwortet Robert Marc Lehmann Fragen wie "Lebt der Megalodon noch?" oder "Sind die Orcas intelligenter als der Mensch?" oder auch "Wieso explodieren Wale?" Dabei greift der Meeresbiologe auf seine jahrelange Erfahrung und Expertise zurück. Wer den Kanal abonniert, unterstützt Lehmann bei seinen Missionen und hilft ihm dabei, diese zu verwirklichen.

Robert Marc Lehmann sitzt aber nicht nur in seinem kleinen Büro und filmt Youtube-Videos, der Umweltschützer ist weltweit in Einsätzen zur Rettung von Wildtieren und im Kampf gegen Umweltkriminalität unterwegs. Die Zuschauer begleiten ihn bei emotionalen Wal-Rettungen und teils auch auf lebensgefährliche Missionen, in denen er versucht, denen das Handwerk zu legen, die unsere Erde zerstören wollen. 2018 wurde er als "Mensch des Jahres" für sein Schaffen als Umwelt- und Naturschützer geehrt.

In seinem Buch "Mission Erde – Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen" zeigt Lehmann, wie ernst die Lage ist und was jeder Einzelne von uns tun kann, um seinen Teil dazu beizusteuern.

Mission Erde – Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen für 24,99 Euro

(Bild: Amazon)
(Bild: Amazon)

Das Buch von Robert Marc Lehmann für 24,99 €

Das Buch alleine hilft schon dabei, ein klein wenig die Welt zu retten: Mit dem Kauf gehört dir nämlich ein Quadratmeter bestehender Urwald.

Robert Marc Lehmann ist Aktivist und Tierschützer (Bild: ddp)
Robert Marc Lehmann ist Aktivist und Tierschützer (Bild: ddp)

Robert Marc Lehmann ist auch beeindruckender Fotograf, 2015 wurde er als "National Geographic Fotograf des Jahres" ausgezeichnet. Von seinen internationalen Expeditionen in über 120 Länder hat der Tierschützer eindrucksvolle Bilder, abenteuerliche Geschichten und jede Menge Hintergrundinformationen mitgebracht, die er in einem zweiten Buch "Mission Erde – Meer als nur ein Bildband" veröffentlicht hat.

Mission Erde - Meer als nur ein Bildband für 39,90 Euro

(Bild: Amazon)
(Bild: Amazon)

Mission Erde - Meer als nur ein Bildband für 39,90 €

Lehmann hat prominente Unterstützer: Fritz Meinecke spendet Gewinn

Youtuber und Schöpfer von "7 vs. Wild", Fritz Meinecke aus Magdeburg, gewann die erste Staffel der Survial-Show. Den Gewinn von 10.000 Euro spendete er damals an das Projekt "Mission Erde" von Robert Marc Lehmann.

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Robert Marc Lehmann: Kritik an GNTM

Seine Reichweite auf Youtube mit über 700.000 Abonnenten nutzt Robert Marc Lehmann auch, um auf wichtige Themen aufmerksam zu machen. So kritisierte er beispielsweise erst kürzlich eine Folge von "Germany's Next Topmodel", in der eine der Kandidatinnen angeblich nicht gewusst haben will, dass Tiere für ihren Pelz gehäutet werden, und den schockierenden Spruch brachte, dass Pelz bei Tieren doch nachwachse. Dass GNTM-Kandidatin Elsa Echtpelz vor laufender Kamera präsentierte, konnte der Tierschützer, der selbst einmal auf einer Pelzfarm war und das Leid der Tiere dort hautnah miterlebt hat, nicht fassen.

Bei ihm höre der Spaß, den man auf Kosten von Tieren mache, auf, sagte Lehmann. "Als ich dieses Video gesehen habe, dachte ich wirklich 'Das ist doch der Postillon', der Böhmermann. Ihr wollt mich doch veräppeln." Er fügte hinzu: "So viel Ignoranz auf einem Haufen, das ist einfach nur noch peinlich." Menschen, die das mit Absicht machen, das in die Kamera halten und sagen: 'Ich kann Kunstpelz nicht tragen, das gefällt mir nicht', das sei auf vielen Ebenen problematisch. Er verurteilte die Ignoranz, wie damit umgegangen werde.

Lehmann kritisierte dabei vor allem, wie der Sender und "Germany's Next Topmodel" darauf reagiert habe. Das unkommentiert mit lustiger Musik als funny Video auf all diesen Plattformen zu zeigen, später auch noch in der Serie, dann noch bei Heidi auf dem Kanal, das ginge gar nicht. "Es ist kein lustiges Thema. Es ist auch nichts, worüber man sich lustig machen kann. Es ist auch nicht in Ordnung, die Dame als unglaublich minderbemittelt so darzustellen, und das so stehen zu lassen", schlussfolgerte Lehmann. "Es hat mich tief ins Herz getroffen."

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