Herzogin Meghans Mittel gegen Jetlag

Larissa Kellerer
Freie Autorin

Am Wochenende ging es für Herzogin Meghan im Linienflug nach New York, um dort ihre beste Freundin Serena Williams im Finale des US Open zu unterstützen. Ihren Jetlag bekämpfte die Herzogin von Sussex mit einem bewährten Mittel: einer ausgiebigen Yoga-Session.

Fit und entspannt trotz Atlantik-Flug: Meghan hat ein bewährtes Mittel gegen Jetlag (Bild: Getty Images)

Herabschauender Hund, Sonnengruß und die Haltung des Kindes: Yoga-Übungen helfen, die Gedanken und den Geist zur Ruhe zu bringen und sind außerdem ein wunderbares Ganzkörpertraining.

Das weiß offenbar auch Herzogin Meghan, die nach der Landung in New York schnurstracks in ihr altes Lieblings-Yogastudio der Stadt lief, dem Modo Yoga im angesagten West Village Bezirk.

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Um den Jetlag vom Transatlantikflug zu heilen, haben Meghan und eine Freundin laut dem People-Magazin einen sehr vollen, sehr öffentlichen Kurs in dem umweltbewussten Studio besucht. Namasté!

Allüren soll die 38-Jährige dabei nicht an den Tag gelegt und ihre Matte inmitten der 60 anderen nicht-royalen Yoginis ausgebreitet haben. Eine namentlich nicht genannte Quelle sagte dem People-Magazin:

“Es gab viele süße und wissend lächelnde Gesichter. Sie geht seit vielen Jahren zum Modo Yoga und versucht es immer unterzubringen, wenn sie in New York ist.“

Die Quelle fügte hinzu: "Es ist das perfekte Mittel gegen Jetlag."

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Yoga ist gut für Körper und Seele und kann auch die Zeitumstellung auf Reisen leichter machen (Symbolbild: Getty Images)

Ist es wirklich: Der verlorene Schlaf kann durch Meditationen ausgeglichen werden, das Nervensystem wird mit bewusster Atmung angekurbelt, Blut und Zellen so mit frischem Sauerstoff versorgt - das sorgt für Energie.

Der Körper selbst kann durch Dehnen und Strecken wieder mobilisiert werden - ein Muss nach dem langen Sitzen in Flieger, Zug und Co.! Schon einfache Übungen verbessern die Blutzirkulation und helfen gegen Verspannungen.

Für eine Studie haben Wissenschaftler der Northwestern University und der University of California in San Francisco Muskelproben von Testpersonen entnommen, die zuvor ein Training absolviert hatten. Sie stellten darin Veränderungen der Proteine fest, die am Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt sind. Die Forscher schlossen daraus, dass Übungen wie etwa beim Yoga dem Körper dabei helfen können, sich an eine Zeitumstellung anzupassen.

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Für ihren Spontan-Trip in den Big Apple durfte sich die Frau von Prinz Harry mal wieder jede Menge Kritik anhören. Hoffen wir also, dass Meghan etwaige Anspannungen und schlechte Gedanken dank der Yoga-Session wieder verbannen konnte.

Dass die ehemalige “Suits”-Schauspielerin großer Fan der aus Indien stammenden, philosophischen Lehre ist, ist nichts Neues. Die Begeisterung liegt übrigens in der Familie, denn Mama Doria Ragland ist Yoga-Lehrerin.

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