Garantiert knotenfrei: So bewahrt ihr Lichterketten richtig auf

Jennifer Caprarella
Freie Autorin

Lichterketten nach den Feiertagen wieder zu verstauen ist weitaus unkomplizierter als sie aufzuhängen. Schließlich spart man sich hierbei das aufwändige Entwirren und Entknoten des Kabelsalats, den die Lichterkette in ihrer Kiste unweigerlich bildet. Doch wer beim Verstauen einen Trick anwendet, spart sich im kommenden Jahr den Ärger.

Wer kennt es nicht, das lästige Entwirren der Lichterkette, wenn sie aus der Kiste geholt wird? Deswegen solltet ihr jetzt vorbeugen - mit einer Alternative zur Kiste (Bild: Getty Images)

Jeder kennt es: Selbst, wenn man seine Lichterkette zu einem säuberlichen Knäuel aufwickelt, geht in der kommenden Vorweihnachtszeit das Entknoten wieder los. Werden die kleinen Lämpchen einfach nur in einer Kiste verstaut, schaffen sie es stets, sich ineinander zu verhaken.

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Das macht nicht nur Weihnachtsdekoration stressiger und zeitaufwändiger, es verringert sich dadurch auch die Haltbarkeit der Lichterkette: Knicke im Kabel und zerdrückte Lampen können die Folge schlechter Lagerung sein.

Der Kleiderbügel-Trick

Um dem vorzubeugen, solltet ihr stets vermeiden, die Kette um sich selbst zu wickeln. Wickelt sie stets um etwas anderes herum, wie eine leere Küchentuchrolle oder ein Stück stabile Pappe.

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Am besten eignet sich jedoch ein Kleiderbügel. Hierfür das Ende der Lichterkette einfach mit etwas Klebeband am Bügel befestigen und die Kette um den Bügel wickeln, am besten nicht zu eng.

Der große Vorteil: Die Lichterkette wird nicht nur am Verknoten gehindert, sondern kann auch im Kleiderschrank aufgehängt werden und ist damit sicher verstaut. Für ein wenig Extra-Schutz könnt ihr zusätzlich einen Kleidersack darüberziehen.

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