Missverständnis mit Folgen: Frau blamiert sich bei ihrem neuen Personal Trainer

·Freie Journalistin
·Lesedauer: 2 Min.

Textnachrichten können schnell einmal peinlich werden, vor allem, wenn sie in einem unbedachten Moment an die falsche Person geschickt werden. Doch auch, wer vorschnell etwas an den richtigen Adressaten schickt, kann total danebenliegen, wie ein virales TikTok-Video beweist.

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Wärt ihr nach einer verschickten Textnachricht schon mal am liebsten im Boden versunken? Eine TikTokerin kann das wohl noch toppen (Symbolbild: Getty Images)

Gemma Howard ist Radiomoderatorin und Mutter eines Kleinkindes. Letzteres könnte vielleicht erklären, was sie zu einem ziemlich peinlichen Bild- und Textaustausch mit ihrem neuen Personal Trainer getrieben hat: Schlafmangel. In einem TikTok-Video, das fast 11.000 Mal gelikt wurde, erklärt sie, wie es dazu kam.

Ein Foto zum Vergleichen

Der Personal Trainer habe ihr geraten, vor dem Trainingsbeginn "Vorher-Fotos" von sich in Unterwäsche zu machen. Dabei solle sie weder den Bauch einziehen noch einen besonders vorteilhaften Winkel wählen. Die Fotos sollten einfach ehrlich abbilden, wie ihr Körper gerade aussieht. Denn nur dann könnten sie später dazu dienen, im Vergleich mit "Nachher-Fotos" den Trainingsfortschritt zu dokumentieren.

Für wen sind die Fotos nochmal?

Klingt logisch, birgt aber doch eine Tücke: Denn anstatt die Fotos einfach zu machen und auf ihrem Smartphone abzuspeichern, schickte Howard sie an ihren Fitness-Trainer. Und der staunte nicht schlecht, wie man anhand eines Screenshots des Nachrichtenverlaufs zwischen den beiden erkennen kann. 

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Der Trainer schrieb: "Hey, entschuldige Gem, ich meinte, du sollst die Fotos für dich machen, nicht um sie mir zu schicken." Und genau da dürfte der zeigefreudigen Moderatorin die Schamesröte ins Gesicht gestiegen sein. "OMG, das tut mir so leid", schrieb sie zurück, "Wie peinlich." 

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Der Personal Trainer antwortete mit einem "lol", war offensichtlich aber auch der Meinung, noch einmal klar und deutlich schreiben zu müssen, dass er seine Klienten nicht nach Fotos in Unterwäsche frage. Er habe gerade mit seiner Freundin zu Abend gesessen, als die Bilder auf seinem Smartphone eintrafen und sofort gesehen wurden.

Fremdscham in Reinform

In der Caption des Videos fragte Howard ihre Follower noch, was sie denn jetzt weiter tun solle. "Ich würde sofort alle meine Stunden absagen", lautete ein Kommentar. Und weitere: "Demütigend" sowie "Fremdscham!". 

Ein weiterer Kommentar legte aber nahe, dass es manchmal auch die anderen sind, die sich einfach etwas deutlicher ausdrücken müssten: "Mir hat ein Therapeut einmal gesagt, ich solle einen Brief an jemanden schreiben, auf den ich wirklich wütend bin. Das habe ich gemacht und ihn losgeschickt." Wie sich später herausstellte, sei das Abschicken aber nicht Sinn solcher Übungen…

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